
Sharktech Public Cloud konzentriert sich auf flexibles, skalierbares Cloud-Hosting auf Basis von OpenStack. Nach meiner Erfahrung ist es ein Service für Nutzer, die Kontrolle, transparente Abrechnung und solide Performance schätzen statt großes Marketing.
Während meiner Tests habe ich alles unter die Lupe genommen – von der CPU-Geschwindigkeit bis zur Stabilität des Netzwerks, außerdem, wie einfach sich Ressourcen verwalten lassen und wie gut der Support reagiert. Diese Bewertung zeigt meine Erkenntnisse: das Gute und wo noch Potenzial zur Verbesserung besteht.

Wir verwenden eine klare, konsistente Bewertungsmethodik, um Hosting-Anbieter fair über wichtige Leistungsbereiche hinweg zu evaluieren. Unten sehen Sie den Scorecard für die Sharktech Public Cloud basierend auf meinen Praxistests und der Review.
| Parameter | Score | Warum diese Bewertung |
| Preise | 9,3 | Flexible stundenweise Abrechnung und wettbewerbsfähige Preise im Vergleich zu größeren Anbietern. Keine Gratis-Testphase oder Geld-zurück-Garantie, aber starkes Preis-Leistungs-Verhältnis für die gebotenen Ressourcen. |
| Funktionen | 9,6 | OpenStack-basierte Plattform mit skalierbaren Ressourcen, mehreren Speichertypen, Kubernetes-Support und fortgeschrittenem Networking. Fehlen einige integrierte Enterprise-Integrationen, deckt aber alle Essentials für Entwickler und KMUs ab. |
| Performance | 9,3 | Hervorragende CPU- und RAM-Ergebnisse in Sysbench-Tests, stabil unter Last. SSD-Geschwindigkeiten okay, aber ohne Upgrade nicht NVMe-schnell. Starkes Netzwerk für US-Konnektivität. |
| Benutzerfreundlichkeit | 9,4 | Intuitives Dashboard und dediziertes Cloud-Panel für volle Kontrolle. Reibungsloser Registrierungsprozess. Für fortgeschrittene Konfigurationen etwas technisches Know-how nötig, aber insgesamt einsteigerfreundlich für Public Cloud. |
| Support | 9,5 | Sehr schnelle Ticket-Antworten (unter 40 Minuten im Test) und ausführliche Wissensdatenbank. Antworten bei komplexeren Tuning-Fragen eher allgemein, setzen technisches Vorauswissen voraus. |
| Gesamt | 9,4 | Sharktech Public Cloud liefert exzellente Rechenleistung, starke Support-Reaktionszeiten und flexible Preise. Ideal für Nutzer, die Kontrolle und Transparenz dem großen Markennamen vorziehen. |

Beginnen wir mit der Geld-zurück-Politik. Es gibt keine allgemeine Geld-zurück-Garantie. Alle Zahlungen sind nicht erstattungsfähig, einschließlich Einrichtungsgebühren und Monatsgebühren. Die einzige Ausnahme ist, wenn Sie innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum einen Zahlungsstreit melden und Sharktech Ihrem Anspruch zustimmt.
In diesem Fall erhalten Sie eine Gutschrift, keine Rückerstattung. Wenn Sie also erst einmal testen möchten, empfiehlt es sich, nur geringfügig zu investieren.
Kostenlose Testphasen gibt es nicht. Aber das stundenweise Preismodell erlaubt es Ihnen, bereits für wenige Cent loszulegen, sodass Sie ohne große Vorauszahlung testen können.
Bei den Zahlungsmethoden ist Sharktech sehr flexibel. Akzeptiert werden:
Das ist besonders praktisch für internationale Nutzer oder Unternehmen, die alternative Zahlungsmethoden bevorzugen.
Persönlich schätze ich diese Flexibilität – ein Detail, das zeigt, dass Sharktech kundenfreundlich denkt.
Sharktech Public Cloud bietet fünf Kernpläne: Small, Medium, Large, Enterprise und Custom. Anstatt Sie an feste Ressourcenbündel zu binden, dient jeder Plan als Ausgangspunkt mit der Möglichkeit zur bedarfsgerechten Skalierung.
| Name des Angebots | Speicherplatz | CPU | RAM | Bandbreite | OS | Preis | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Small | 300 GB | 4 Kerne | 8 GB | 20 TB | 33,63 € | Details | |
| Medium | 800 GB | 8 Kerne | 16 GB | 20 TB | 68,12 € | Details | |
| Large | 1.5 TB | 32 Kerne | 64 GB | 20 TB | 214,71 € | Details | |
| Enterprise | 4.88 TB | 64 Kerne | 128 GB | 20 TB | 430,28 € | Details |
Kurzer Überblick:
Pläne sind derzeit in Los Angeles, Las Vegas, Denver, Chicago und Amsterdam verfügbar – Sie können also den physischen Standort Ihrer Daten wählen.
Ein Feature, das mir im Test aufgefallen ist, ist der interaktive Kostenrechner von Sharktech. Sie können virtuelle Maschinen hinzufügen, CPU-Kerne, RAM, NVMe-, SSD- oder HDD-Speicher auswählen und sogar Betriebssysteme oder Control-Panel-Optionen wie cPanel wählen.

Mehrere VMs und Ressourcen lassen sich so kombinieren, um verschiedene Setups zu testen und die genauen Kosten auf Stunden- oder Monatsbasis zu sehen.
Ich empfehle dringend, den Rechner zu nutzen, um die kosteneffizienteste Konfiguration für Ihren Workload zu finden. So vermeiden Sie Überdimensionierung und bauen nur das, was Sie wirklich brauchen.

Um die Performance der Sharktech Public Cloud unter realen Bedingungen zu testen, habe ich zunächst eine Test-VM im Dashboard erstellt und konfiguriert. Der Prozess war unkompliziert:
Man wählt den Reiter „Virtual Machines“ und klickt auf „Create Virtual Machine“.

Ein Wizard führt durch die Schritte.
Ich habe als erstes einen Namen vergeben und Ubuntu 20.04 LTS als Betriebssystem gewählt. Die Standard-Boot-Partition war nur 3 GB, ausreichend für leichte Tests. Für Benchmark-Tools und intensivere Workloads habe ich sie auf 10 GB erhöht und zusätzlich eine 100 GB NVMe-Disk für die I/O-Tests angefügt.

Danach wählte ich den Flavor e5v3.c12m48 (12 vCPUs, 48 GB RAM), fügte eine öffentliche Netzwerkschnittstelle hinzu und lud meinen SSH-Schlüssel hoch.

Mit Klick auf „Deploy“ war die VM in wenigen Minuten einsatzbereit.

Danach führte ich verschiedene Benchmarks durch:
Im CPU-Test setzte ich das Primzahlen-Limit auf 10.000. Gemessen wird, wie viele Events pro Sekunde bei wiederholten Berechnungen verarbeitet werden.
Ergebnisse:

Bedeutung: Sehr reaktionsschnelle CPU-Performance. Die niedrige und konstante Latenz zeigt, dass die Compute-Nodes schnell und stabil arbeiten. Für CPU-intensive Workloads wie Analysen, Kompilieren oder Hochleistungs-Apps ist das mehr als ausreichend.
Ich führte einen 10 GB Schreibtest mit 1 MB Blockgröße über 12 Threads durch, um die Speicherbandbreite zu messen.
Ergebnisse:

Bedeutung: Extrem hohe Speicherbandbreite. Ideal für In-Memory-Caching, Big-Data-Verarbeitung oder Anwendungen mit vielen gleichzeitigen Zugriffen.
Getestet wurde sequentielles Schreiben mit Sysbench im Datei-I/O-Modus.
Ergebnisse:

Das entspricht typischer SSD-Performance und ist für Websites, kleine Datenbanken oder App-Server völlig ausreichend. Für I/O-intensive Anwendungen (große DBs, Videoverarbeitung) könnten die Standard-SSDs jedoch an ihre Grenzen stoßen.
Auf NVMe-Speicher:
Beim Neuaufsetzen der VM auf der NVMe-Ebene war der Unterschied deutlich:

Damit eignet sich NVMe-Speicher für rechenintensive Szenarien wie Datenanalysen, KI-Workloads oder andere leseintensive Anwendungen.
Die Diskauswahl macht den großen Unterschied. Die Standard-SSD-Stufe ist für Alltags-Hosting okay. Für I/O-Lasten lohnt sich das Upgrade auf NVMe – vor allem die Leseleistungen erreichen Hyperscaler-Niveau.
Zur Bewertung der Netzwerk-Performance führte ich Speedtest direkt von der Sharktech-VM zu einem Server in Las Vegas durch. So werden externe Flaschenhälse minimiert und das Potenzial des Backbones deutlich.
Ergebnisse:

Was die Zahlen bedeuten:
Hervorragende Ergebnisse. Sharktech Public Cloud bietet Netzwerk-Geschwindigkeiten, die mit größeren Wettbewerbern mithalten oder diese übertreffen. Für bandbreitenintensive Workloads wie Video-Streaming, CDN-Edge-Knoten oder globale Content-Distribution ist das mehr als ausreichend. Latenz-sensible Anwendungen profitieren am meisten, wenn Sie das nächstgelegene Rechenzentrum (Las Vegas, Los Angeles, Denver, Chicago, Amsterdam) wählen.
Zum Schluss habe ich 60 Sekunden lang CPU, I/O und RAM gleichzeitig belastet:
stress –cpu $(nproc) –io 2 –vm 2 –vm-bytes 1G –timeout 60
Ergebnis: Der Test wurde ohne Ausfälle oder Hänger abgeschlossen.

Bedeutung: Die VM blieb unter Volllast stabil – die Infrastruktur hält anhaltende Belastungen aus, ohne abzustürzen oder stark einzubremsen.
Mein Eindruck: Genau das, was man von einem Public Cloud Hosting erwartet: Stabilität unter Druck. Selbst bei gleichzeitiger Belastung von CPU, RAM und I/O blieb alles im grünen Bereich.
Aus meinen Tests ergibt sich: Sharktech Public Cloud bietet starke CPU- und RAM-Performance, hervorragende Netzwerkgeschwindigkeiten und stabile Operation unter Last. Die Standard-SSD-Performance ist gut für allgemeine Workloads, aber für I/O-intensive Projekte empfehle ich NVMe-Upgrade.
Für Entwickler, KMUs oder alle, die konsistente Compute- und Speichergeschwindigkeiten brauchen, ist Sharktech Public Cloud eine leistungsfähige, kosteneffiziente Option. Im Vergleich zu größeren Hyperscalern erhält man hier exzellente Performance zum fairen Preis.
Kundensupport ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines Hosting-Anbieters. Selbst die beste Infrastruktur kann auf Konfigurationsprobleme, unerwartete Ausfälle oder Performance-Engpässe stoßen.
In solchen Fällen braucht man einen Anbieter, der schnell reagiert, das Problem versteht und klare, umsetzbare Lösungen anbietet. Bei einer Public-Cloud wie Sharktechs kann guter Support den Unterschied zwischen einer schnellen Lösung und stundenlangen Ausfällen ausmachen.
Sharktech bietet zwei Hauptwege zur Hilfe:
Ich habe beide Angebote getestet, angefangen mit dem Ticketsupport.
Der Zugang zum Ticketsupport war einfach. Im Dashboard klickte ich unter dem Menüpunkt „Support“ auf „Submit Ticket“.

Ein Formular erschien, in dem ich:
Das verhindert Rückfragen und stellt sicher, dass die Anfrage kompetent bearbeitet wird.
Ich wollte wissen, wie ich ein 1 Gbit/s unmetered Netzwerk für niedrige Latenz optimiere. Meine Frage lautete:
„Hi, ich nutze Sharktechs 1G unmetered Netzwerk und möchte die Latenz optimieren. Welche Best Practices und Einstellungen für MTU, TCP Window Scaling oder IRQ Affinity empfehlen Sie für beste Performance?“
Ich schickte die Anfrage um 01:11 Uhr morgens, um die Reaktionszeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten zu testen.
Die Antwortzeit beeindruckte mich: Bereits um 01:50 Uhr hatte ich eine Nachricht, also nach nur 39 Minuten.
Die Antwort von Gaurav Kumar, Support-Agent:
„Danke für Ihre Anfrage. Zur Optimierung sollten kernel-level Einstellungen mit Ihrem Systemadministrator abgestimmt werden. Sie können auch DDoS- und dedizierte Bandbreite für bessere Netzwerkperformance hinzufügen. Lassen Sie uns wissen, falls Sie weitere Fragen haben.“
Mein Fazit zum Support:

Sharktechs Ticketsupport ist schnell, höflich und reaktionsfreudig, selbst außerhalb der Geschäftszeiten. Für allgemeine oder moderate Anfragen ist das top. Bei tiefgehenden Konfigurationstipps sollte man allerdings eigenes Know-how mitbringen oder weiter recherchieren.
Neben dem Ticketsupport wollte ich das Self-Service-Angebot testen. Manchmal reicht eine schnelle Lösung ohne Ticketwarteschlange. Eine gut strukturierte, aktuelle Wissensdatenbank kann hier viel Zeit sparen.
Über das Dashboard-Menü unter Support → Knowledge Base gelangt man direkt dorthin.

Die Kategorien sind klar gegliedert:
Ein Suchfeld oben hilft, gezielt nach Stichworten zu suchen.
Ich öffnete den Artikel „Synching Server Time using NTP Protocol“. Er begann mit Hintergrundinfos über kürzliche DDoS-Angriffe auf NTP-Server – ein Praxisbezug, den man selten findet.

Dann folgten klare, schrittweise Anleitungen für Linux und Windows, inklusive Befehlen und Pfaden.
Mein Eindruck:
Insgesamt ist Sharktechs Wissensdatenbank ein solides Self-Service-Tool, besonders für Nutzer mit Grundkenntnissen in Servermanagement. Selbst wenn man den Support kontaktiert, kann man so viele Basisfragen schnell selbst klären.

Ich habe die Benutzerfreundlichkeit der Sharktech Public Cloud in drei Bereichen bewertet: Registrierung, Dashboard und Serververwaltung.
Ein reibungsloser Registrierungsprozess mindert Anfangshürden, ein übersichtliches Dashboard erleichtert die Orientierung und eine intuitive Verwaltung spart laufend Zeit. Jeder Ausfall in einem dieser Bereiche kann Frust verursachen.
Mein Startpunkt war die Sharktech-Homepage. Im Hauptmenü unter „Services“ fand ich unter „Cloud“ den Eintrag „Public Cloud“.

Die Public-Cloud-Preisseite listete Pläne wie Small, Medium, Large auf. Ich suchte etwas Leistungsstärkeres und wählte den „Enterprise“-Reiter.
Dort standen 64 CPU-Cores, 128 GB RAM, 5.000 GB SSD und 20.000 GB Bandbreite – Startpreis $499,00/Monat bzw. $0,74116/Stunde.
Mit Klick auf „Deploy Now“ begann die Konfiguration.
Die Konfigurationsseite war sinnvoll in Abschnitte unterteilt:
Configure:

Auf der rechten Seite aktualisierte sich die Order Summary dynamisch mit $499,00 Basispreis und Stundenpreis. Ich klickte „ADD TO CART“.
Ein Pop-up bot ein Acronis Cloud Backup für zusätzlich $4,00/Monat an. Ich verzichtete für diesen Test und wählte „Continue without Backup“.
Im Checkout füllte ich aus:

Nach Abschluss erhält man eine Bestätigungs-E-Mail mit den Account-Details.
Insgesamt empfand ich den Anmeldeprozess als klar und transparent. Die Schritte verliefen logisch, Preise waren durchgängig ersichtlich und das Interface übersichtlich.
Nach Anmeldung war ich im Client-Dashboard, dem zentralen Hub für Account- und Serviceverwaltung. Ein gut strukturiertes Dashboard liefert auf einen Blick Statusinformationen ohne langes Suchen.
Oben erschien eine Zusammenfassung:

Darunter folgten einzelne Sektionen:
Links eine vertikale Navigation: Dashboard, Order New Service, My Services, DNS Manager, Support, Billing, Account Details, Affiliates, Announcements. So erreicht man jede Sektion schnell.
Das Dashboard ist sauber, klar strukturiert und funktional. Es vermittelt einen schnellen Überblick und sorgt dafür, dass man alle wichtigen Bereiche ohne Umwege findet.
Schließlich habe ich geprüft, wie einfach sich das Hosting in der Sharktech Public Cloud verwalten lässt – der Kern jeder Cloud-Plattform. Skalierung, VM-Bereitstellung, Netzwerk- und Sicherheitskonfiguration müssen schnell und unkompliziert sein.
Im Dashboard klickte ich bei meinem „Public Cloud Hosting – Las Vegas – Enterprise“ auf „Manage“.

Das brachte mich zur Service-Übersichtsseite mit:

Über die Schaltfläche „Panel Login“ gelangt man ins eigentliche Control Panel.

Dort öffnet sich das Virtuozzo Hybrid Infrastructure Panel – ein mächtiges Tool zur Verwaltung Ihrer virtuellen Infrastruktur.

Links das Menü mit Bereichen:
Die Trennung zwischen Client-Portal (Abrechnung, Übersicht) und Cloud-Control-Panel (technische Verwaltung) ist sinnvoll. Das Virtuozzo-Panel ist umfangreich, bietet feingranulare Kontrolle und erfüllt alle Anforderungen von Enterprise-Nutzern und erfahrenen Entwicklern. Anfänger könnten etwas Einarbeitungszeit benötigen, finden sich aber dank logischer Struktur schnell zurecht.

Meine Tests zeigen, dass Sharktech Public Cloud hervorragenden Gegenwert bietet, vor allem für Nutzer, die Flexibilität, transparente Preise und starke Rechenleistung wollen. CPU und RAM haben intensive Workloads mühelos bewältigt, und das Netzwerk war durchweg stabil.
Die OpenStack-Basis erlaubt volle Kontrolle ohne proprietäre Bindung, was ich sehr schätze. Support war schnell und die Wissensdatenbank wirklich hilfreich für Self-Service.
Die Standard-SSD-Performance ist gut, aber bei I/O-intensiven Projekten lohnt sich das NVMe-Upgrade definitiv.
Insgesamt bietet Sharktech eine leistungsfähige, kosteneffiziente Public-Cloud-Lösung, perfekt für Entwickler, KMUs und technisch versierte Nutzer, die Freiheit und Performance wichtiger finden als großen Markennamen. Wer Power und Flexibilität ohne Hyperscaler-Preis sucht, sollte Sharktech definitiv in Betracht ziehen.

| Description | Expert Review |
|---|---|
| Read VPS Review |
Ja, die Sharktech Public Cloud unterstützt die Bereitstellung sowohl von Linux- als auch von Windows-VMs und ermöglicht es Ihnen, das Betriebssystem auszuwählen, das am besten zu Ihren Workload-Anforderungen passt.
Absolut. Sie können CPU, RAM, Speicher und Netzwerkressourcen direkt über das Cloud-Management-Panel erhöhen oder verringern, ohne Ihren Server neu aufsetzen zu müssen.
Nein. Sharktech bietet stundenweise Abrechnung an, sodass Sie nur das bezahlen, was Sie nutzen, was es für kurzfristige Projekte oder Testumgebungen flexibel macht.
Ja, DDoS-Schutz ist verfügbar, und Sie können ihn zu Ihrem Plan hinzufügen, um die Netzwerksicherheit zu erhöhen und die Verfügbarkeit zu verbessern.
Ja, Sharktech hat mehrere Rechenzentrumsstandorte, und Sie können während des Einrichtungsprozesses auswählen, wo Sie Ihren Server bereitstellen möchten.

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Diese Vergütung deckt die Kosten für die Tantiemen der Bewerter, den Kauf der Konten, und das Testen ab.






