
- 30-tägige Geld-zurück-Garantie
- Benutzerdefinierter WP-Optimierungs-Stack und LiteSpeed Cache
- Ausgezeichneter Kundensupport 24/7/365

- 30-tägige Geld-zurück-Garantie
- Annual plan includes a professionally built 4-page website at no extra cost
- Support verfügbar 24/7/365 über Chat, Telefon, E-Mail, Tickets
Webhosting Vergleich: Hostinger vs DreamHost – Kurze Zusammenfassung
Nachdem ich beide Anbieter getestet habe, gewinnt Hostinger eindeutig.
Hostinger ist schneller, benutzerfreundlicher und ideal für Einsteiger dank eines übersichtlichen Dashboards und einem reibungslosen Einrichtungsprozess. Die Angebote von Hostinger überzeugen zudem mit großem Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie nützliche Features wie tägliche Backups, einen KI-Website-Builder, kostenlose Website-Migration und solide Sicherheitsmaßnahmen zu niedrigeren Preisen enthalten.
DreamHost bietet zwar einige nette Extras wie eine längere Geld-zurück-Garantie und Domain-Privatsphäre, blieb jedoch in Sachen Geschwindigkeit und Erreichbarkeit des Supports in meinen Tests zurück. Ihr Live-Chat war nicht immer verfügbar, wenn ich ihn brauchte, was frustrierend war.
Insgesamt ist Hostinger die klügere Wahl, wenn Sie zuverlässiges, schnelles Webhosting suchen, das einfach zu verwalten ist, ohne Ihr Budget zu sprengen.
1. Preis- und Tarifvergleich
Hostingers günstige Einsteigerpreise schlagen DreamHost mit Leichtigkeit.
Was die Preise betrifft, bietet Hostinger in allen Kategorien—Shared, WordPress, Cloud und VPS—deutlich günstigere Langzeitangebote als DreamHost. Sie können mehrjährige Verträge ab 2,99 $/Monat abschließen, und sogar Premium-Cloud-Hosting kostet unter 8 $/Monat.
DreamHost hat zwar faire Preise, besonders im Shared Hosting, aber die WordPress- und VPS-Tarife beginnen höher und erhöhen sich bei der Verlängerung steiler. Obwohl DreamHost eine großzügige 97-tägige Geld-zurück-Garantie bietet, verschafft Hostingers Preisflexibilität und die extra in jedem Tarif enthaltenen Funktionen den entscheidenden Vorteil.
Ich würde mich für Hostinger entscheiden, wenn Sie von Anfang an mehr sparen möchten, ohne auf Geschwindigkeit, Speicherplatz oder Features zu verzichten.
2. Vergleich des Kundensupports: Wer steht Ihnen zur Seite?
Hostinger punktet mit schnellerem, besser erreichbar und technisch versiertem Support.
Hostinger Kundensupport
Um zu sehen, wie Hostinger mit echten Kundenanfragen umgeht, öffnete ich den Live-Chat über das hPanel-Dashboard. Der Prozess verlief nahtlos – nach dem Klick auf das kleine „Hilfe“-Symbol unten rechts wurde ich sofort von ihrem KI-Assistenten namens Kodee begrüßt.
Ich stellte eine etwas technische Frage zum VPS-Hosting, nämlich ob ich SSH nutzen könne, um meinen Server zu verwalten, und wie man dies sicher einrichtet. Kodees Antwort kam schnell und war klar – er erklärte Schritt für Schritt, wie man über SSH per Passwort oder SSH-Schlüssel Zugang zum VPS erhält.
Er erwähnte sogar übliche Tools wie PuTTY und Terminal, was die Erklärung für Einsteiger ebenso wie für fortgeschrittene Nutzer maßgeschneidert wirken ließ.

Doch ich wollte wissen, was passiert, wenn man einen echten Menschen benötigt. Also schrieb ich eine Nachricht mit der Bitte, mit einem Mitarbeiter zu sprechen, und innerhalb von weniger als 30 Sekunden wurde ich mit einem Support-Mitarbeiter namens Ignas verbunden. Daraufhin stellte ich eine weiterführende Frage: Ob ich einen Reverse Proxy konfigurieren und Load Balancing auf meinem VPS einrichten könnte?
Ignas bestätigte nicht nur, sondern erklärte, dass ich vollen Root-Zugriff hätte und dass NGINX das richtige Tool für diese Aufgabe sei. Er teilte sogar einen Schritt-für-Schritt-Artikel aus der Hostinger-Dokumentation.
Die Antwort war präzise, persönlich und es fühlte sich keineswegs gehetzt an. Ich musste meine Frage nie wiederholen und es wirkte nicht so, als kopiere der Support einfach nur Skripte ein.

Was mir besonders auffiel, war, wie schnell, technisch kompetent und respektvoll die Unterstützung erfolgte – ganz ohne ein Upgrade oder zusätzliche Kosten.
DreamHost Kundensupport
Anschließend testete ich den Live-Chat bei DreamHost, indem ich auf deren Website eine Frage zur WordPress-Migration stellte – konkret wollte ich wissen, wie die automatisierte DreamPress-Migration funktioniert und welche manuellen Schritte während des Prozesses erforderlich wären.
Zunächst erschien ihr DreamBot (automatisierter Assistent), was in Ordnung war. Doch als ich meine Frage stellte, erhielt ich sofort die Meldung, dass der Chat-Support gerade geschlossen sei.
Das war frustrierend – ich testete das tagsüber, und es gab keine vorherige Information, dass der Chat nicht verfügbar sei.

Anstatt mit jemandem live zu chatten, musste ich meinen Namen und meine E-Mail-Adresse hinterlassen und auf eine Antwort warten. Ich schickte die Anfrage ab und erhielt eine Bestätigungsmeldung, dass sich „in Kürze“ jemand per E-Mail melden würde.
Für Nutzer, die sofort Hilfe erwarten, war das ein großer Rückschlag. Ich konnte meine Frage nicht direkt klären, nachhaken oder beurteilen, wie kompetent deren Agenten waren. Es ließ mich im Unklaren darüber, ob ich in 10 Minuten oder 10 Stunden eine Antwort erhalten würde.
Um fair zu sein: DreamHost bietet Unterstützung per E-Mail, Ticket und über ein Community-Forum – aber das Live-Support-Erlebnis war einfach nicht überzeugend, als ich es brauchte.
3. Vergleich der Hosting-Features
Hostinger bietet mehr Features für weniger Geld.
Hostinger Features
Als ich mich bei Hostinger anmeldete, fiel mir sofort auf, wie benutzerfreundlich alles für Einsteiger gestaltet wurde. Das individuelle hPanel ist übersichtlich und einfach zu navigieren. Ich musste nicht nach Features suchen; Backups, SSL, E-Mail und eine Domain waren bereits enthalten.

Besonders gefiel mir, wie der KI-Website-Builder basierend auf meinen Angaben sofort ein Layout vorschlug – das sparte mir tatsächlich Zeit beim Start einer Testseite.
Auch der NVMe-Speicher fiel positiv auf – meine Seite lud schnell und das Hochladen von Dateien verzögerte sich nicht. Die Backups liefen täglich im Hintergrund, ohne dass ich etwas einrichten musste. Ich nutzte sogar den kostenlosen Migrationsservice, um einen alten WordPress-Blog zu übertragen – und das ging ohne Probleme.

Mit unbegrenzter Bandbreite und nützlichen Extras wie WordPress-Staging und Schwachstellenscans fühlte es sich wirklich so an, als bekäme man Premium-Tools zu Einsteigerpreisen.
DreamHost Features
DreamHost überzeugte mich mit einer schlanken und großzügigen Ausstattung direkt aus dem Paket. Ich testete den Shared Unlimited-Tarif und erhielt tägliche Backups, unbegrenzten Traffic und lebenslang kostenloses SSL, ohne einen zusätzlichen Haken setzen zu müssen.
Im Gegensatz zu anderen Anbietern, bei denen man für E-Mail ein Upgrade machen muss, ist diese Funktion bei den meisten DreamHost-Tarifen enthalten – außer beim günstigsten Starter, wo dafür 1,67 $/Monat berechnet werden.
Ich probierte auch den Liftoff KI-Website-Builder aus, der über WordPress läuft und überraschend intelligent ist. Er bietet ein vollständiges Design basierend auf wenigen Grundeingaben, sodass auch technisch weniger versierte Nutzer schnell loslegen können.

Auch die Migration der Website funktionierte reibungslos mit dem integrierten Plugin, und alles lief innerhalb weniger Minuten.

Obwohl DreamHost nicht cPanel verwendet, ist das individuelle Dashboard sauber und modern. Auffällige Features wie ein Staging-Tool fehlen zwar in den Basistarifen, aber alle wesentlichen Funktionen sind enthalten, funktionieren reibungslos und es gibt keine versteckten Kosten oder Upsells.
4. Leistungs-Vergleich der Websites
Hostinger ist schneller und reaktionsschneller – hier klafft der Leistungsunterschied deutlich.
Um ein genaues Bild davon zu bekommen, wie beide Anbieter mit realem Traffic umgehen, führte ich GTmetrix-Tests bei zwei aktiven Websites durch – eine, die bei Hostinger und die andere bei DreamHost gehostet wird. Ich benutzte für beide den gleichen GTmetrix-Server (London, Großbritannien), um einen fairen und konsistenten Vergleich zu gewährleisten.
Der Test zeigte, wie schnell die Seiten geladen werden, wie lange es dauert, bis Inhalte sichtbar sind und ob es während des Ladens zu Verzögerungen oder Layoutverschiebungen kommt.
Hostinger Leistungsüberprüfung
Bei Hostinger testete ich eine Live-WordPress-Website: petratherapy.co.uk. Ehrlich gesagt haben mich die Ergebnisse positiv überrascht. Die Seite war in unter 800ms komplett geladen – was deutlich besser ist als bei den meisten Shared-Hosting-Plattformen, die ich bisher getestet habe.
- LCP betrug nur 408ms; der Hauptinhalt war nahezu sofort sichtbar.
- Time to Interactive lag bei 790ms, sodass Nutzer schnell mit der Seite interagieren konnten.
- Total Blocking Time betrug 163ms, was für ein reibungsloses und reaktionsschnelles Erlebnis sorgte.

Sogar das Backend war schnell – TTFB (Time to First Byte) lag bei nur 62ms, und es traten keinerlei spürbare Verschiebungen im Layout oder unerwartete Inhaltsverschiebungen auf. Diese Leistung ist ideal für SEO, mobile Nutzererfahrung und alle, denen Geschwindigkeit wichtig ist. Es ist klar, dass Hostinger sowohl den Server als auch das Caching-System gut optimiert hat.
DreamHost Leistungsüberprüfung
DreamHost hingegen wirkte merklich langsamer. Ich führte den Test bei einer weiteren Live-WordPress-Seite durch, die auf deren Plattform gehostet wird. Das Ergebnis:
- LCP betrug langsame 2,6 Sekunden, sodass Besucher länger warten mussten, bis der Hauptinhalt sichtbar wurde.
- Time to Interactive lag bei 2,9 Sekunden; die Seite war somit nicht sofort benutzbar.
- Total Blocking Time war zwar mit 72ms besser, machte aber das insgesamt längere Laderlebnis nicht wett.

Die Seite war in 3,4 Sekunden vollständig geladen, und ich bemerkte während des Tests eine kleine Layoutverschiebung – Texte und Bilder sprangen beim Laden, was besonders auf mobilen Geräten ruckelig wirken kann.
Obwohl DreamHost nicht schlecht abschneidet, wirkt es nicht so frisch und ausgereift wie Hostinger. Für jemand, der ein Online-Geschäft oder einen Blog betreibt, können solche Verzögerungen die Absprungraten und Conversions erheblich beeinträchtigen.
5. Benutzerfreundlichkeits-Vergleich: Welche Plattform ist leichter zu bedienen?
Hostinger bietet ein geschmeidigeres, intuitiveres Erlebnis.
Registrierung und Kontoerstellung
Bei Hostinger verlief der Anmeldeprozess reibungslos. Ich wählte einen Tarif, gab meine E-Mail-Adresse und Zahlungsdetails ein und war binnen Sekunden angemeldet. Keine Verzögerungen – alles war schnell und effizient.

Auch die Registrierung bei DreamHost war unkompliziert, jedoch nicht ganz so reibungslos. Man wählt einen Tarif, fügt die Domain hinzu, meldet sich mit E-Mail und Passwort an und zahlt – allerdings musste ich auf einige Folge-E-Mails warten, wodurch der Ablauf nicht ganz so direkt war. Insgesamt einfach, aber etwas weniger nahtlos.

Benutzeroberfläche – Kundenbereich & Dashboard
Beim ersten Login ins Hostinger-hPanel war sofort erkennbar, dass es für Einsteiger gemacht ist. In der linken Seitenleiste wurden alle wichtigen Bereiche – Start, Websites, Domains, E-Mails, VPS, Dark Web Monitoring – klar aufgelistet. Jeder Klick öffnete ein vollständiges Panel auf der rechten Seite und die Navigation war flüssig und modern.
Zum Beispiel konnte ich unter “Websites” jede meiner Domains einzeln verwalten. Ich konnte WordPress installieren, den Dateimanager öffnen oder mit nur wenigen Klicks Backups einrichten. Über den Klick auf „VPS“ sah ich alle Serverdetails (ich nutzte AlmaLinux 9) und über die Schaltfläche „Manage“ öffnete sich eine übersichtliche und einfache VPS-Steuerungsseite.

Das Dashboard von DreamHost war funktional, wirkte aber eher auf administrative Nutzer ausgerichtet. Die Seitenleiste listete Bereiche wie Websites, Mail, Server und Abrechnung auf, allerdings musste man etwas herumklicken, um Tools wie Backups oder den Dateimanager zu finden. Es funktioniert, ist jedoch nicht so einsteigerfreundlich oder visuell organisiert wie das hPanel von Hostinger.

Hosting-Einrichtung: Erstellen einer neuen WordPress-Website
Die Einrichtung von WordPress bei Hostinger war überraschend flexibel. Innerhalb des hPanel klickte ich auf „Websites“ und dann auf „Add Website“. Hostinger bot sofort vier Optionen an:
- WordPress
- Hostinger Website Builder
- Hostinger Horizons (KI-Webapp-Builder)
- Leere PHP/HTML-Seite
Ich wählte WordPress. Nachdem ich ein kurzes Formular mit Seitentitel, Admin-E-Mail, Benutzername und Passwort ausgefüllt hatte, klickte ich auf “Weiter”. Hostinger installierte WordPress automatisch, verband meine Domain und aktivierte SSL. Innerhalb von zwei Minuten war die Seite live – kein FTP, keine manuelle Datenbankeinrichtung. Es war wie eine No-Code-Plattform – super intuitiv.

Bei DreamHost nutzte ich den offiziellen WordPress-Installer im Control Panel. Der Prozess begann mit der Auswahl meiner Domain aus einem Dropdown-Menü und dem Klick auf “Install WordPress”. Ich ließ die empfohlenen Einstellungen – etwa das automatische Erstellen einer Datenbank – aktiviert und wählte die Standardkonfiguration.
Anschließend forderte DreamHost mich auf, den Zweck der Website (optional) anzugeben, woraufhin relevante Plugins vorgeschlagen wurden. Ich deaktivierte einige, die ich nicht benötigte, und klickte auf Installieren. Innerhalb von etwa 15 Minuten erhielt ich eine E-Mail mit dem Admin-Login-Link und den Zugangsdaten. Die Installation verlief wie erwartet und die Seite war sofort funktionsfähig.
Während der Installer von DreamHost zuverlässig ist und Plugin-Empfehlungen ausspricht, wirkte der gesamte Einrichtungsprozess etwas umständlicher. Ich musste auf eine E-Mail warten, mich manuell anmelden und überprüfen, ob alles korrekt eingerichtet wurde. Im Gegensatz dazu schloss Hostinger den Prozess direkt im Dashboard ab – ganz ohne E-Mail-Bestätigungen oder zusätzliche Schritte.
Website-Migration
Die Migration meiner Seite zu Hostinger könnte nicht einfacher sein. Ich klickte im hPanel auf „Migrate Website“ und erhielt zwei einfache Optionen:
- Login-Daten verwenden (empfohlen)
- Backup-Dateien hochladen

Ich entschied mich für die erste Option. Ich gab einfach die URL meiner bestehenden WordPress-Seite sowie meine WP-Admin-Zugangsdaten ein, und das Hostinger-Migrationsteam übernahm den Rest. Eine vollständige Kopie meiner Seite wurde auf deren Servern erstellt, ohne die Originalseite zu stören.
Innerhalb von 24 Stunden war die Migration abgeschlossen – ohne Ausfallzeiten, ohne Fehler, ohne Hin und Her. Es fühlte sich an wie ein White-Glove-Service.
Bei DreamHost verwendete ich deren automatisiertes Migrations-Plugin. Es funktioniert gut, ist aber etwas aufwändiger. Ich musste das Plugin auf der alten Seite installieren, ein Token generieren und dieses Token in meinem DreamHost-Konto einfügen, um die Übertragung zu autorisieren. Es ist zwar benutzerfreundlich, aber nicht so mühelos wie der Ansatz von Hostinger.
Für Nicht-WordPress-Seiten bietet DreamHost über den Support manuelle Migrationshilfe an – für 99 $, sofern die Migration nicht erfolgreich durchgeführt werden kann. Wenn Sie eine Standard-WordPress-Seite migrieren, erledigen beide Anbieter die Aufgabe, aber Hostingers Prozess war schneller und weitgehend automatisiert.
Server-Verwaltung (VPS Hosting)
Die Verwaltung meines VPS bei Hostinger war einfach und visuell ansprechend. Im hPanel klickte ich auf „VPS“, dann auf „Manage“ – und alles wurde klar und übersichtlich dargestellt.

Ich sah mein Betriebssystem (AlmaLinux 9), Root-Zugangsdaten und eine schnelle Möglichkeit, den Server neu zu starten.
Beim Herunterscrollen konnte ich in Echtzeit den Ressourcenverbrauch (CPU, RAM, Festplatte) einsehen, Firewall-Regeln verwalten, Backups abrufen, SSH konfigurieren und sogar das Betriebssystem zurücksetzen. Eine Kommandozeile war nicht nötig, es sei denn, man wollte es explizit verwenden. Alles funktionierte per Point-and-Click und war sehr einsteigerfreundlich – auch wenn man kein Systemadministrator ist.

DreamHosts VPS-Oberfläche basiert auf deren individuellem Control Panel, das mir überraschend einsteigerfreundlich erschien. Es ist sauber, modern und klar darauf ausgerichtet, die Serververwaltung zu vereinfachen. Obwohl es nicht cPanel verwendet und keinen Root-Zugriff bietet, erhalten Sie dennoch ein zentralisiertes Hub zur Verwaltung von Websites, Domains, Backups und E-Mail.
Mir gefiel, wie das Dashboard alles bündelte – von Traffic-Analysen über automatische Software-Updates bis hin zu Ein-Klick-Installationen für Apps wie WordPress. Es schien, als wollte DreamHost so viele technische Hürden wie möglich abbauen, um die Verwaltung eines VPS ohne SSH-Einsatz oder komplexe Befehle zu ermöglichen.
Zwar ist es nicht so visuell detailliert wie das Hostinger-VPS-Interface – interaktive Echtzeit-Grafiken oder Schnellzugriffsschalter für Neustarts oder Firewalls fehlen –, aber für Nutzer, die ein einfaches, geführtes VPS-Erlebnis ohne vollständigen Root-Zugang bevorzugen, funktioniert DreamHosts Lösung gut.
Website-Builder
Hostinger bietet sowohl einen einfachen Drag-and-Drop-Builder als auch einen KI-Website-Builder an. Ich testete die KI-Version – diese stellte mir ein paar Fragen und erstellte ein sauberes, leicht editierbares Layout. Ideal für Einsteiger, die eine einfache Seite launchen möchten.

DreamHost bietet ebenfalls einen KI-Website-Builder – DreamHost Liftoff – der sich bei genauerem Hinsehen als leistungsstärker erweist, als es zunächst den Anschein hat. Er ist direkt in WordPress integriert und wird kostenlos mit allen Hosting-Plänen mitgeliefert.
Sobald ich WordPress über das DreamHost-Panel installiert hatte, konnte ich Liftoff über den WordPress Install Assistant aktivieren und innerhalb von etwa einer Minute stand ein vollständiges Website-Grundgerüst bereit.
Die KI generierte nicht nur ein Layout, sondern erstellte auch SEO-freundliche Inhalte und wählte sogar Stockfotos basierend auf meinen Eingaben aus. Das Dashboard führte mich mit einem integrierten Site Assistant durch die nächsten Schritte, sodass der gesamte Prozess strukturiert und weniger überwältigend wirkte.

Es gibt eine Bibliothek mit WordPress-nativen Blockmustern und Templates, die alles leichtgewichtig und schnell halten (anders als bei manchen schweren Drittanbieter-Seitenbaukästen). Allerdings ist es nicht so ein Drag-and-Drop-Editor wie der von Hostinger. Die meisten Bearbeitungen erfolgen über das Standard-WordPress-Interface. Während Liftoff perfekt dafür geeignet ist, schnell eine personalisierte, leistungsstarke Seite zu erstellen, wirkt er nicht so visuell bzw. einsteigerfreundlich wie Hostingers No-Code-Builder.
Wenn Sie jedoch bereits planen, Ihre Seite auf WordPress aufzubauen, bietet Liftoff Flexibilität und KI-Unterstützung, ohne unnötigen Ballast hinzuzufügen.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform bietet mehr Schutz?
Hostinger bietet eingebaute Schutzmechanismen für jeden Nutzer.
Hostinger Datenschutz und Sicherheit
Bei der Anmeldung bei Hostinger musste ich nichts extra einrichten, um mich geschützt zu fühlen – die Sicherheitsfunktionen waren von Anfang an integriert und aktiv. SSL-Zertifikate wurden automatisch installiert und von Cloudflare betriebene Nameserver übernahmen DDoS-Schutz und DNS-Beschleunigung.
Im hPanel fand ich außerdem einen Malware-Scanner, einen Backup-Manager und Hostingers Secure Access Manager, mit dem ich benutzerdefinierte Rollen und Berechtigungen zuweisen konnte, ohne Passwörter teilen zu müssen.

Besonders beeindruckend waren Features wie eine WAF, 2FA, Firewall-Kontrollen und die ISO/IEC 27001:2017-Zertifizierung, die bereits voreingestellt waren. Sogar bei den E-Mail-Konten waren Anti-Spam-Maßnahmen aktiviert. Es war klar, dass Hostinger Wert darauf legt, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu vereinen.
DreamHost Datenschutz und Sicherheit
DreamHost nimmt den Datenschutz ebenfalls ernst. Direkt aus dem Paket erhielten Sie kostenloses SSL, Domain-Privatsphäre und automatische tägliche Backups. Außerdem wird eine Web Application Firewall (WAF) bereitgestellt, die Angriffe wie SQL-Injektionen oder Cross-Site-Scripting blockiert, ergänzt durch integrierten DDoS-Schutz.
Der optionale DreamShield Malware-Scanner lässt sich leicht aktivieren und übernimmt nach Aktivierung das wöchentliche Scannen und automatische Bereinigen. Die Cloudflare-Integration sorgt zudem für zusätzliche Schnelligkeit und Schutz.
Obwohl DreamHost keine rollenbasierte Zugriffskontrolle wie Hostingers Secure Access Manager bietet, sind Mehrfaktor-Authentifizierung und starke Standardeinstellungen vorhanden, die besonders für WordPress-Seitenbetreiber wichtig sind.
7. Vergleich der Serverstandorte
Hostinger bietet eine breitere globale Serverabdeckung.
Hostinger offeriert eine Vielzahl von Serverstandorten, und bei der Einrichtung konnte man ein Rechenzentrum auswählen, das für die Zielregion der Besucher am besten geeignet ist. Dazu gehören:
- Europa: Frankreich, Deutschland, Litauen, Vereinigtes Königreich
- Asien: Indien, Indonesien
- Nordamerika: Vereinigte Staaten
- Südamerika: Brasilien

Diese globale Verteilung ermöglicht es, Ihre Website näher an Ihrer Zielgruppe zu hosten, was zu besseren Geschwindigkeiten und einer besseren Performance führt.
Auch nach der Einrichtung können Sie bei Hostinger Ihren Serverstandort ändern – mithilfe des integrierten Migrations-Tools. Es gibt zwei Optionen: Transfer (wodurch Dateien und Einstellungen beibehalten werden) oder Neuinstallation (wodurch ein frischer Server an einem neuen Standort eingerichtet wird). Eine Neuinstallation ist schneller, löscht jedoch alle bestehenden Daten, weshalb vorher unbedingt Backups erstellt werden sollten.

Es ist auch erwähnenswert, dass mehrere Rechenzentren von Hostinger – wie in den USA, im Vereinigten Königreich, in Brasilien und in Deutschland – mit erneuerbarer Energie betrieben werden, was für umweltbewusste Nutzer ein zusätzlicher Pluspunkt ist.
DreamHosts Serverinfrastruktur ist hingegen kleiner, aber strategisch gut platziert. Beim Überprüfen der verfügbaren Rechenzentren fand ich drei Hauptstandorte:
- Ashburn, Virginia (US-Ostküste)
- Hillsboro, Oregon (US-Westküste)
- Amsterdam, Niederlande (Europa) – Anfang 2025 neu hinzugefügt
Diese Standorte decken beide US-Küsten ab und bieten dank des Standorts in Amsterdam auch gute Performance für europäische Nutzer. Wenn sich Ihre Zielgruppe hauptsächlich in den USA oder in Europa befindet, ist dieses Setup sehr passend.
Über das DreamHost-Panel können Sie zudem eine Website auf einen anderen Server verschieben, indem Sie eine Domain einem anderen Benutzerkonto zuweisen. Dies ist zwar ein manueller Prozess, wird aber gut dokumentiert.
Sollten Ihre Datenbank und Website-Dateien über verschiedene Rechenzentren verteilt sein, könnten leichte Performance-Einbußen auftreten – DreamHost-Support hilft jedoch dabei, diese bei Bedarf zusammenzuführen.
Anders als bei Hostinger können Sie bei DreamHost während der Anmeldung keinen Serverstandort auswählen – Änderungen erfordern den Kontakt zum Support.
Hostinger vs DreamHost: Fazit
Hostinger gewinnt diesen Vergleich, indem es ein reibungsloseres Nutzererlebnis, bessere Performance und mehr einsteigerfreundliche Tools bietet. Von schnelleren Ladezeiten über eine einfache Einrichtung bis hin zu erschwinglichen Preisen – Hostinger liefert einfach mehr Wert, besonders wenn Sie gerade erst anfangen oder ein müheloses Hosting-Erlebnis ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit möchten.
| Kategorie | Gewinner | Warum |
| Preise und Tarife | Hostinger | Niedrigere Einstiegstarife mit besseren Funktionen |
| Support | Hostinger | Schneller Live-Chat, kompetente Mitarbeiter und insgesamt reaktionsschneller Support |
| Hosting-Features | Hostinger | Vollgepackt mit Tools wie Auto-Installationen, Backups und einem Website-Builder |
| Website-Performance | Hostinger | Schnellere Ladezeiten und bessere GTmetrix-Ergebnisse |
| Benutzerfreundlichkeit | Hostinger | Intuitiveres Dashboard und vereinfachte Einrichtung |
| Datenschutz und Sicherheit | DreamHost | Inklusive Domain-Privatsphäre, Malware-Tools und WAF in allen Tarifen |
| Serverstandorte | Hostinger | Mehr globale Rechenzentren und flexible Standortwechsel |

