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- KI-gestützte Leistungsoptimierung und Turbo Hosting mit bis zu 20-mal höheren Geschwindigkeiten
- Interner Support verfügbar 24/7/365 per Telefon, Live-Chat und Ticketsystem

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- 3x schneller mit SSD und Caching, tägliche Backups und einfache Wiederherstellung
- Support verfügbar 24/7/365 über Chat, Telefon, E-Mail, Tickets
Hosting.com vs IONOS: Kurzüberblick
Ich habe mich angemeldet, beide Plattformen getestet und Leistungstests durchgeführt, um herauszufinden, welche wirklich das beste Webhosting-Erlebnis bietet – und Hosting.com hat sich durchgesetzt.
Von Anfang an fiel es durch seine schnellen Ladezeiten und den super einfachen VPS-Verwaltungsaufbau auf. Außerdem bot es mir mehr Flexibilität, eine bessere globale Reichweite, schnelleren Support und insgesamt ein reibungsloseres Erlebnis.
IONOS punktet in Sachen Sicherheit und täglichen Backups, aber Hosting.com gewinnt insgesamt durch seine Kombination aus Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.
1. Preis- und Tarifvergleich
Wenn du auf der Suche nach hohen Rabatten und mehr Optionen bist, wirkt Hosting.com wie ein besseres Angebot.
Ich war beeindruckt, wie viele Webhosting-Typen abgedeckt werden – Shared, WordPress, cPanel, Reseller sowie sowohl Managed als auch Unmanaged VPS – viele beginnen schon unter $5/Monat.
Besonders bei den Shared-Tarifen steckt ein echtes Preis-Leistungs-Paket dahinter, wobei die meisten bei $1,99/Monat starten und dennoch solide Ressourcen wie Staging-Umgebungen und E-Mail-Konten bieten. IONOS hat zwar das auffällige $1/Monat-Angebot beim Plus Shared-Tarif, dazu kommen unbegrenzte Bandbreite und anständige Spezifikationen.
Insgesamt bietet Hosting.com einfach mehr Preisflexibilität und bessere Verlängerungswerte – du fühlst dich nicht eingeengt.
2. Vergleich des Kundenservices: Wer steht hinter dir?
Hosting.com gewinnt beim Support – schneller, hilfreicher Live-Chat und klare Antworten in Minuten.
Beim Testen von Webhosting-Anbietern achte ich nicht nur auf Funktionen oder Leistung. Ich möchte wirklich wissen: Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Kann ich schnell Hilfe erhalten? Bekomme ich nützliche Antworten? Genau deshalb habe ich sowohl Hosting.com als auch IONOS über ihre wichtigsten Support-Kanäle getestet, um zu sehen, wer wirklich für dich da ist, wenn du es am dringendsten brauchst.
Kundenservice bei Hosting.com
Um ein Gefühl für das Support-System von Hosting.com zu bekommen, nutzte ich sowohl den Ticket-Support als auch den Live-Chat direkt über das Kunden-Dashboard.
- Ticket-Support (langsamer, formeller)
Von der oberen rechten Ecke des Dashboards klickte ich auf Hilfe → Support-Ticket eröffnen.

Das Formular war übersichtlich und einfach zu bedienen. Ich fragte:
„Wie konfiguriere ich die Server-Firewall, sodass nur Port 22, 80 und 443 zugelassen werden und alles andere blockiert wird?“
Ich reichte die Anfrage um 20:40 Uhr ein, und die Antwort kam 26 Stunden später. Zwar war die Antwort höflich, jedoch eher allgemein als praxisnah. Der Mitarbeiter erklärte, dass es sich um einen Unmanaged VPS handle – sie könnten dies also nicht für mich einrichten, würden mir aber bei Bedarf mit den Befehlen weiterhelfen.

Ehrlich gesagt war die Verzögerung enttäuschend, besonders bei einer sicherheitsrelevanten Frage. Ich schätzte jedoch, dass sie nicht einfach eine vorgefertigte Antwort kopierten – für weniger dringende oder administrative Anliegen ist dieser Support gut geeignet.
- Live-Chat (schnell und super hilfreich)
Als Nächstes klickte ich auf das Chat-Symbol am unteren Rand des Dashboards. Nachdem ich ein paar kurze Felder – E-Mail, Support-PIN, Abteilung – ausgefüllt hatte, tippte ich meine Frage ein:
„Wenn ich WordPress über Softaculous installiere, wird die Datenbank und die PHP-Konfiguration automatisch eingerichtet, oder muss ich das manuell anpassen?“
Ein Bot begrüßte mich und leitete mich innerhalb einer Minute an einen menschlichen Mitarbeiter weiter.
Der Mitarbeiter war klar und direkt: Ja, Softaculous übernimmt all das automatisch – manuelle Anpassungen sind nicht erforderlich. Der Chat endete in weniger als 3 Minuten, und die Antwort war genau richtig.

Wenn du Hosting.com nutzt, ist der Live-Chat definitiv der beste Weg, um Hilfe zu erhalten. Er ist schnell, präzise und wird von fachkundigen Mitarbeitern betreut – nicht von ausgelagertem Support, der ein Skript abliest.
Kundenservice bei IONOS
IONOS bietet viele Support-Optionen – Telefon, Live-Chat, einen persönlichen Berater und ein umfangreiches Hilfezentrum. Daher wollte ich prüfen, wie gut diese in der Praxis funktionieren.
- Telefon-Support (schnell und zuverlässig)
Im Dashboard klickte ich auf das Hilfe-Symbol, wählte mein Thema (Server) und erhielt eine dedizierte Support-Nummer sowie eine temporäre PIN zur Verifizierung.

Ich rief an und fragte:
„Bietet IONOS eine Firewall-Verwaltung für VPS an, oder muss ich iptables manuell konfigurieren?“
Der Mitarbeiter nahm innerhalb von Sekunden ab und erklärte deutlich, dass IONOS ein Firewall-Verwaltungstool im Cloud-Panel anbietet. Allerdings ist eine manuelle Einrichtung der Betriebssystem-spezifischen Firewall-Regeln weiterhin erforderlich.
Die Antwort war hilfreich und präzise, und das gesamte Gespräch dauerte nur wenige Minuten.
Wenn du es bevorzugst, direkt mit jemandem zu sprechen, ist der Telefonsupport von IONOS hervorragend.
- Live-Chat (gut, aber etwas langsamer)
Ich testete auch den Live-Chat. Nachdem ich auf Live-Chat starten klickte, wurde ich von einem Chatbot begrüßt, der um Erlaubnis bat, Chatprotokolle zu speichern.
Ich tippte dieselbe Firewall-Frage ein, und der Bot sagte:
„Ich verbinde dich mit einem menschlichen Mitarbeiter.“
Nach etwa einer Minute Wartezeit wurde ich mit einem Support-Mitarbeiter verbunden, der bestätigte, was der Telefonberater bereits sagte, und zusätzlich einen hilfreichen Dokumentationslink teilte.

Der Mitarbeiter war freundlich und kompetent, aber der Prozess wirkte etwas langsamer als der Chat bei Hosting.com.
3. Vergleich der Webhosting-Funktionen
Hosting.com bietet mehr integrierte Performance-Tools und WordPress-Funktionen.
Funktionen von Hosting.com
Nachdem ich mich bei Hosting.com angemeldet hatte, fiel mir sofort auf, wie viel in selbst die Einstiegs-Tarife gepackt wurde. Jeder Tarif bietet dir ein professionelles E-Mail-Setup, einen modernen, KI-gestützten WordPress-Website-Builder und Zugang zu einem individuell gestalteten Dashboard.

Der KI-gestützte Website-Builder (Extendify) half mir, in weniger als einer Minute ein ansprechendes Layout zu erstellen – er generierte sogar Basisinhalte und Bilder basierend auf meinen Eingaben. Da er direkt in die WordPress-Umgebung integriert ist, musst du kaum manuell arbeiten, um loszulegen. Falls du nicht extra für Extendify zahlen möchtest, kannst du deine Seite auch mithilfe von Softaculous oder Sitejet erstellen, die kostenlos im Steuerungsfeld verfügbar sind.

Der verfügbare Speicher variiert je nach Tarif (von 20GB bis 160GB SSD) und auch wenn nicht mit „unbegrenzter Bandbreite“ geworben wird, bewältigen die Tarife den normalen Traffic ohne Engpässe. Zudem erhältst du Zugriff auf vorinstallierte Performance-Plugins wie LiteSpeed Cache, AIOSEO und Monster Insights, die den Start einer WordPress-Seite zu einem Plug-and-Play-Erlebnis machen.
Website-Migration ist kostenlos und der Support rund um die Uhr verfügbar. Allerdings müssen Backups manuell eingerichtet werden – ein Aspekt, den man einplanen sollte.
Funktionen von IONOS
IONOS punktet ebenfalls mit zahlreichen Funktionen – selbst der $1/Monat-Tarif lässt keine Wünsche offen. Ich startete innerhalb weniger Minuten eine Testseite mit dem KI-Website-Builder, der mich durch einige Fragen führte und ein komplettes Seitenlayout mit vorab gefüllten Inhalten und Bildvorschlägen erstellte. Das ging unglaublich schnell und sparte viel Einrichtungszeit.

Ich konnte zudem aus professionellen Vorlagen wählen und das Layout ganz einfach anpassen. Der Builder ist für Einsteiger konzipiert, bietet aber dennoch genügend Flexibilität, um eine professionell aussehende Website zu erstellen.
Darüber hinaus ermöglicht IONOS das Hosting unbegrenzt vieler Websites mit unbegrenzter Bandbreite und Speicherplatz – ideal, wenn du mehrere Projekte verwaltest. Sogar Sicherheitsfeatures wie tägliche Backups, DDoS-Schutz und Wildcard SSL sind selbst in den günstigeren Tarifen enthalten.
Auch wenn das Dashboard nicht so auffällig wie Hosting.com’s TurboHub gestaltet ist, funktioniert es sehr gut – und wenn du mehr Kontrolle bevorzugst, kannst du auch Plesk verwenden.

Ein besonderes Highlight ist, wie IONOS dir erlaubt, deine Leistungsstufen mit nur wenigen Klicks hoch- oder herunterzuskalieren – äußerst hilfreich bei Traffic-Spitzen.
4. Vergleich der Website-Leistung
Hosting.com ist schneller und reaktionsschneller.
Um ein echtes Gefühl dafür zu bekommen, wie sich diese beiden Anbieter in puncto Geschwindigkeit und Website-Reaktionsfähigkeit schlagen, führte ich einen GTmetrix-Test bei beiden durch. Dabei nutzte ich denselben Test-Serverstandort (London, UK) und denselben Browser (Chrome 125.0) für Konsistenz. Ich testete eine WordPress-Seite, die bei Hosting.com gehostet wird, und eine weitere bei IONOS.
Performance-Test bei Hosting.com

Die Leistung ist wirklich stark, besonders für ein Shared- oder cPanel-basiertes Setup. Die Seite fühlte sich spritzig an, hatte keinerlei Layoutverschiebungen und eine sehr niedrige Blockierungszeit – was bedeutet, dass Skripte und Styles den Ablauf nicht verlangsamen.
Sogar die Backend-Antwortzeit (452ms) war solide. Die Seiten luden von Anfang bis Ende in unter 2,1 Sekunden.
Performance-Test bei IONOS

Obwohl IONOS eine ordentliche Leistung lieferte, war die gesamte Blockierungszeit nahezu 8-mal höher als bei Hosting.com. Das liegt vermutlich an umfangreicherem JavaScript oder weniger effizienter Optimierung im Hintergrund.
Auch die Strukturwertung (79%) deutet darauf hin, dass es noch Verbesserungspotenzial bei der Auslieferung von Inhalten und der Priorisierung von Skripten gibt. Die Seite war nicht langsam, fühlte sich aber nicht so präzise und reaktionsschnell an.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit: Welche Plattform ist einfacher zu bedienen?
Hosting.com gewinnt mittels eines übersichtlichen, anfängerfreundlichen Dashboards, dem One-Click-cPanel-Login, dem Softaculous App-Installer und den intuitiven VPS-Steuerungen.
Registrierung und Erstellung eines neuen Kontos
Ich begann mit Hosting.com, weil ich sehen wollte, wie reibungslos der Registrierungs- und Einrichtungsprozess – besonders für einen VPS – verläuft. Ich wollte testen, wie intuitiv alles vom ersten Klick bis zur Server-Bereitstellung ist.
Also ging ich auf die Homepage von Hosting.com. Über das obere Menü fuhr ich mit der Maus über „Hosting“ und wählte unter der Kategorie Server VPS Hosting aus. Das führte mich zur VPS-Übersichtsseite. Dort klickte ich auf „Tarife vergleichen“, um die verfügbaren Pakete einzusehen.

Nach Durchsicht der Spezifikationen wählte ich den VPS M Tarif – er bot ein solides Gleichgewicht von CPU, RAM und Speicher für Testzwecke. Ich klickte auf „Jetzt kaufen“ und wurde zu einem Konfigurationsbildschirm weitergeleitet, in dem ich meine Einrichtung individuell anpassen konnte.
Folgendes fiel mir besonders auf:
- Abrechnungszeitraum: Ich wählte die 1-Jahres-Option, die mir einen kräftigen Rabatt von über 50% einbrachte.
- Betriebssystem: Ich entschied mich für AlmaLinux, ideal für die Kompatibilität mit cPanel.
- Add-ons: Hosting.com bot optionale Extras wie cPanel, CloudLinux oder Imunify360 an – alles war klar bepreist.
- Serverstandort: Ich wählte Dallas, USA, wobei auch Optionen wie London, Mumbai und Sydney verfügbar waren.

Besonders gefiel mir das Echtzeit-Zusammenfassungsfeld auf der rechten Seite, das mir genau anzeigte, was ich einrichtete und wie viel es kosten würde. Viele Anbieter verzichten darauf, was den gesamten Prozess sehr transparent machte.
Nachdem ich die Server-Details finalisiert hatte, klickte ich auf „Bestätigen und fortfahren“, prüfte meinen Warenkorb (mit einem Gutscheinfeld) und klickte dann auf „Zur Kasse gehen“. Der nächste Bildschirm forderte mich zur Kontoerstellung auf, wobei nur Name, E-Mail und Passwort benötigt wurden – super schnell.
Ich wählte PayPal als Zahlungsmethode (es war auch die Nutzung einer Karte oder Banküberweisung möglich), klickte auf „Bestellung aufgeben und bezahlen“ und die Transaktion verlief reibungslos.
Als Nächstes wollte ich herausfinden, wie einfach die Anmeldung bei IONOS ist.
Nachdem ich mich bei Hosting.com eingerichtet hatte, wechselte ich zu IONOS, um zu sehen, wie der Registrierungsprozess im Vergleich aussieht. IONOS ist bekannt für seine Anwenderfreundlichkeit – das wollte ich selbst überprüfen.
Ich begann auf der IONOS-Homepage, klickte auf „Hosting“ und wählte VPS Hosting. Auf der nächsten Seite klickte ich auf „Tarife ansehen“ und wählte den VPS XXL Tarif. Nach einem Klick auf „Konfigurieren“ landete ich auf der Einrichtungsseite.
Hier konnte ich:
- Wähle mein Betriebssystem: Ich entschied mich für das neueste Ubuntu 24.04.
- Wähle mein Rechenzentrum: IONOS empfahl die USA, aber auch europäische Server standen zur Auswahl.
- Optional Cloud-Backup hinzufügen, betrieben von Acronis (standardmäßig erhält man 100GB).

Nachdem ich alles bestätigt hatte, übersprang ich das optionale Agency Partner Program, klickte auf „In den Warenkorb“ und dann auf „Weiter“. Die Warenkorbseite zeigte alles übersichtlich: Kostenaufstellung, Vertragsbedingungen und Abrechnungszyklus.

Dann folgte die Kontoerstellung. Ich gab meine Daten ein, wählte Apple Pay als Zahlungsmethode und schloss den Kauf ab. Die abschließende Bestätigungsseite zeigte meine VPS-Informationen und Zugangsdaten, und ich erhielt sofort eine E-Mail mit Einrichtungsanweisungen.
Insgesamt verliefen beide Anmeldungen problemlos, aber Hosting.com wirkte etwas ausgefeilter – insbesondere durch die Live-Bestellübersicht und das optionale Feld „Bestellhinweise“ für Einrichtungsanweisungen.
Kundenbereich und Dashboard
Nach der Registrierung loggte ich mich bei Hosting.com ein, um das Kunden-Dashboard zu überprüfen – hier begann alles, mich richtig zu beeindrucken.
Direkt nach dem Login landete ich im Dashboard. Es wirkte schnell und übersichtlich, ohne vollständige Seiten-Neuladungen – lediglich ein Menü auf der linken Seite, das das Hauptpanel rechts aktualisierte. Dieses dynamische Layout sorgte für einen reibungslosen, ablenkungsfreien Ablauf.

So war es organisiert:
- Oben: „Willkommen, [Mein Name]“ und ein Button „Neue Bestellung aufgeben“
- Karten für Domains, Webhosting und Abrechnung
- Hosting-Tarife mit Tarifname, Domain, Verlängerungsdatum und Status aufgelistet
Alles lud schnell und war eindeutig beschriftet. Als ich auf „Produkte & Dienste“ klickte, konnte ich sofort meine VPS- oder Hosting-Konten verwalten. Wenn du mehrere Websites betreust, hilft dir dieses Dashboard, den Überblick zu behalten.
Anschließend loggte ich mich bei IONOS ein – das Dashboard war zwar etwas komplexer, aber dennoch sehr anfängerfreundlich. Es ist in Kategorien unterteilt, wie:
- Hosting
- Domains
- Server & Cloud
- Websites & Shops

Jede Kategorie lässt sich durch Untermenüs erweitern. Als ich unter „Server & Cloud“ klickte, konnte ich auf einen Blick die IP, das Betriebssystem, den Status und die Ressourcennutzung meines Servers erkennen.
IONOS schafft es, leistungsstarke Tools mit einfacher Bedienung zu verbinden – die Oberfläche überlädt dich nicht mit Fachjargon. Selbst als Anfänger findest du so schnell, was du brauchst.
Hosting-Einrichtung: Erstellung einer neuen WordPress-Website
Bei Hosting.com klickte ich zunächst neben meinem Tarif auf „Verwalten“, was mich zu einer Produktseite mit einem auffälligen Button „Login für Control Panel“ führte.

Was mir gefiel? Keine zusätzlichen Logins. Ein Klick und ich war sofort im cPanel. Von dort aus:
- Öffnete ich den Softaculous App-Installer
- Klickte auf „WordPress installieren“
- Wählte meine Domain aus
- Gab einen Seitentitel, einen Admin-Benutzernamen und ein Passwort ein
- Klickte auf „Installieren“
Fertig – meine WordPress-Seite war in unter 5 Minuten live. Super reibungslos. Softaculous ermöglichte zudem die Installation weiterer Plattformen wie Joomla, Magento oder Drupal.

Anschließend testete ich WordPress bei IONOS. Im Bereich „Websites & Shops“ klickte ich auf „Neue Website erstellen“ und wählte dann „WordPress & Mehr“. Ich gab einen Projektnamen ein, wählte meine Sprache und klickte auf „WordPress-Installation starten“.
IONOS erledigte im Hintergrund alles – innerhalb von 30 Sekunden war die Seite installiert. Danach startete ich den Einrichtungsassistenten, der mich durch den Rest führte.
Beide Anbieter machen es einfach, doch mir gefiel bei Hosting.com die Kombination aus Softaculous und vollem cPanel besser, da sie mehr Kontrolle und Transparenz bei der Installation bieten.
Serververwaltung
Nachdem ich den Anmeldeprozess, die Dashboards und die WordPress-Installationen getestet hatte, wollte ich als Nächstes die Serververwaltung überprüfen – insbesondere, da ich VPS-Tarife bei beiden Anbietern nutzte.
Einen Server zu verwalten bedeutet nicht nur Zuverlässigkeit – es geht darum, wie schnell man reagieren kann, wenn etwas ausfällt, Ressourcen bei Bedarf skaliert und Konfigurationen anpasst. Also testete ich beide Plattformen, um zu sehen, wie sie damit umgehen.
Um zu testen, wie gut Hosting.com die Verwaltung von VPS-Servern meistert, klickte ich auf meinen aktiven VPS-Tarif – genauer den Unmanaged Linux VPS (Linux S – Self Managed).

Dies öffnete eine Seite mit dem Titel „Verwalte dein Produkt“ und ehrlich gesagt – was ich sah, gefiel mir sehr. Alles war übersichtlich angeordnet und wirkte selbst bei unmanaged Hosting nicht überwältigend.
Direkt oben fand ich ein Panel mit schnellen Server-Aktionen:
- Server neu installieren – Falls du eine frische OS-Einrichtung benötigst oder zu einer anderen Distribution (z. B. von AlmaLinux zu Ubuntu) wechseln möchtest, kannst du dies in Sekundenschnelle tun.
- Konsolen-Login – Ein integriertes Browser-Terminal, das dir direkten Zugriff auf deinen VPS ohne SSH-Client ermöglicht. Super praktisch, falls du ausgesperrt wirst oder schnell Fehler beheben musst.
- Stromsteuerung – Mit einem Klick kannst du den Server neu starten, herunterfahren oder einschalten.
- Recovery ISO-Modus – Damit kannst du ein Wiederherstellungs-Image einbinden, falls dein OS beschädigt ist oder du Daten manuell wiederherstellen möchtest.

Unter diesen Schnellzugriffs-Buttons fand ich drei wichtige Tabs:
- Übersicht – Zeigt einen schnellen Überblick über dein Betriebssystem (AlmaLinux), den Hostnamen, die IP-Adresse und die Root-Zugangsdaten (die du problemlos aktualisieren kannst).
- Abrechnung – Zeigt den Abonnementzeitraum, den Tarif und die Zahlungsdetails an.
- Einstellungen – Hier kannst du deinen Server umbenennen, IPs neu zuweisen oder Notizen zum Server erstellen.
Zwei kleine, aber durchdachte Extras fand ich ebenfalls:
- Produktnotizen – Damit notierte ich, mit welcher Seite oder welchem Test dieser VPS verbunden ist. Für mehrere Projekte ist das ein echter Lebensretter.
- Produktgeheimnisse – Ein verschlüsselter Tresor, in dem du sensible Daten wie Root-Passwörter, private SSH-Schlüssel oder API-Tokens speichern kannst. Er ist mit AES-256 verschlüsselt, was zusätzliche Sicherheit bietet.
Die Oberfläche war schnell, reaktionsschnell und erforderte keine vollständigen Seiten-Neuladungen. Mit nur wenigen Klicks war alles erledigt – kein langes Suchen nach Einstellungen oder überflüssige Menüpunkte.
Anschließend wechselte ich zu IONOS, um zu sehen, wie deren VPS-Serververwaltung abschneidet.
Im Dashboard klickte ich auf den Bereich „Server & Cloud“. Eine Liste meiner Server erschien, die anzeigte:
- Servername
- Betriebssystem (in meinem Test Ubuntu 24.04)
- IP-Adresse (sowohl IPv4 als auch IPv6)
- Serverstatus
- Standort des Rechenzentrums (meiner befand sich in den USA)
Ich klickte auf den Namen meines Servers, wodurch das Server-Kontrollpanel geöffnet wurde – und sofort fiel mir auf, dass IONOS großen Wert auf eine intuitive Benutzeroberfläche legt.
Alles war in klare Kategorien unterteilt. Auf der Hauptseite konnte ich anzeigen:
- CPU- und RAM-Auslastung
- SSD-Speichernutzung
- SSH-Zugangsdaten
- Anmeldedaten
- Firewall-Einstellungen
- Backup-Status und Snapshot-Optionen

Besonders beeindruckend war, dass nichts versteckt oder schwer zu finden war. Möchtest du den Server neu starten, vergrößern oder die Firewall konfigurieren, ist alles in maximal zwei Klicks erreichbar – ohne verwirrenden Fachjargon oder überladene Menüs.
Außerdem bietet dir IONOS:
- Individuelle Firewall-Regeln für ein- und ausgehenden Traffic
- Automatische Backups mit Acronis (optional, aber leicht hinzuzufügen)
- Snapshot-Erstellung – ideal, um bei riskanten Änderungen schnell wieder zurückzurollen
- Sofortiges Skalieren – mit wenigen Klicks kannst du mehr RAM oder CPUs hinzufügen, ohne den Server neu zu starten
Obwohl IONOS für professionelle Anwender konzipiert ist, sorgen das saubere Layout und die klar beschrifteten Einstellungen dafür, dass die Bedienung auch für VPS-Einsteiger problemlos möglich ist.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform ist sicherer?
Deine Daten sind bei IONOS sicherer – dank des umfangreichen DDoS-Schutzes, täglicher Backups und mehrschichtiger Sicherheit auf Serverebene.
Datenschutz und Sicherheit bei Hosting.com: Gut, aber sehr grundlegend
Nachdem ich meine Seite bei Hosting.com eingerichtet hatte, wollte ich überprüfen, welche Schutzmaßnahmen vorhanden sind. Zunächst stellen sie ein kostenloses SSL-Zertifikat bereit, das standardmäßig aktiviert wird, sobald deine Domain auf ihre Server verweist – eine Mindestvoraussetzung für jeden modernen Anbieter.
Anschließend übernimmt die Cloudflare-Integration den Schutz: Sie ist bereits im Hintergrund konfiguriert, um DDoS-Angriffe und verdächtigen Traffic zu blockieren. Hosting.com erklärt, dass dadurch der Datenverkehr zwischen deiner Seite und bösartigen Bots mithilfe des globalen Cloudflare-Netzwerks gefiltert wird. Obwohl Hosting.com also keinen eigenen WAF oder Malware-Scanner bietet, fügt Cloudflare eine grundlegende Schutzschicht hinzu.
Davon abgesehen bekommst du nicht viel mehr als SSL und Cloudflare. Es gibt keine täglichen Backups (außer man richtet sie manuell über cPanel ein), keine Malware-Scans und keinen sicheren Login-Manager, um Teamzugriffe zu organisieren bzw. 2FA zu erzwingen. Ein integrierter WAF oder Website-Scanner fehlt ebenfalls.
Für einen kleinen Blog oder eine Testumgebung mag das ausreichen, aber bei sensiblen Daten müsstest du deine Einrichtung manuell absichern oder zusätzliche Add-ons erwerben.
Datenschutz und Sicherheit bei IONOS: Deutlich umfangreicher
Nachdem ich Hosting.com getestet hatte, wechselte ich zu IONOS – hier fiel der Unterschied in der eingebauten Sicherheit sofort auf.
Allein im VPS-Dashboard waren DDoS-Schutz, Firewall-Regeln und SSH-Zugangsdaten direkt sichtbar. Doch der Schutz geht weit darüber hinaus:
Du erhältst:
- Kostenlose SSL-Zertifikate in allen Tarifen
- Tägliche Backups – automatisiert und selbst in den Basistarifen verfügbar
- Anti-Malware- und Antivirus-Scans für WordPress und andere CMS-Installationen
- Eine auf ModSecurity basierende WAF, die bösartigen Traffic auf Anwendungsebene filtert
- Einen sicheren Zugang-Manager, mit dem du festlegen kannst, wer auf dein Konto zugreifen darf, und der 2FA erzwingt
IONOS bietet außerdem SiteLock und MyDefender zur Überprüfung deiner Seite auf Sicherheitslücken und für enterprise-grade Backups an. Die Server selbst befinden sich in ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren – ein wichtiger Aspekt, wenn Compliance oder Kundengeheimhaltung für dich eine Rolle spielen.
Es ist klar, dass IONOS mit einer Sicherheits-first-Mentalität entwickelt wurde – angefangen bei serverseitigen Firewalls bis hin zu kontobezogenen Schutzmaßnahmen. Der Umfang an Kontrolle und Schutz, den du direkt erhältst, ist wirklich beeindruckend.
7. Vergleich der Serverstandorte
Hosting.com gewinnt in Sachen Serverstandorte – es bietet eine breitere globale Abdeckung und gibt dir die Freiheit, deinen Serverstandort bereits bei der Anmeldung zu wählen.
Serverstandorte bei Hosting.com
Während der Einrichtung fiel Hosting.com sofort auf.
Beim Konfigurieren meines VPS wurde ich aufgefordert, meinen bevorzugten Serverstandort zu wählen. Dabei hatte ich die Möglichkeit, aus über 20 globalen Rechenzentren zu wählen, darunter:
- Dallas, USA
- Toronto, Kanada
- Mexiko-Stadt, Mexiko
- London, Großbritannien
- Frankfurt, Deutschland
- Mumbai, Indien
- Singapur
- Sydney, Australien

Diese Vielfalt ist ideal, wenn du Traffic aus mehreren Kontinenten ansprichst.
Ich schätzte es, dass ich nicht erst den Support kontaktieren oder in den Einstellungen suchen musste – die Auswahl war Teil des Standard-Server-Einrichtungsablaufs. Das Interface zeigte in Echtzeit eine Zusammenfassung, sodass ich genau sehen konnte, welchen Standort ich auswählte und wie sich das auf meine Konfiguration und IP-Adresse auswirkt.
Später fragte ich den Support: Was, wenn ich nach der Einrichtung den Standort wechseln möchte? Man erklärte, dass das technisch möglich sei, aber bei unmanaged VPS-Servern müsstest du einen neuen Server in der gewünschten Region erstellen und deine Daten manuell migrieren.
Die Flexibilität ist also vorhanden, jedoch musst du den Umzug selbst durchführen, wenn du einen unmanaged Tarif hast – was bei VPS üblich ist.
Serverstandorte bei IONOS
IONOS verfügt über einen stärker auf Europa und die USA ausgerichteten Fußabdruck. Die Rechenzentren sind hochsicher, geo-redundant und umweltbewusst – und befinden sich in ISO-zertifizierten Einrichtungen in:
- Frankfurt, Deutschland
- Berlin, Deutschland
- Paris, Frankreich
- London und Worcester, Großbritannien
- Logroño, Spanien
- Las Vegas, Newark und Lenexa in den USA
Allerdings gibt es bei IONOS keine Optionen im Asien-Pazifik-Raum oder in Lateinamerika, was einschränkend sein kann, wenn dein Publikum aus diesen Regionen stammt.
Davon abgesehen ist die Infrastruktur äußerst robust. IONOS kooperiert mit Equinix, einem der führenden Rechenzentrumsanbieter weltweit. So verfügt beispielsweise die Frankfurter Einrichtung über:
- 24/7 physische und biometrische Sicherheit
- Redundante Dieselgeneratoren und USV-Systeme
- Über 99,999% Verfügbarkeitsgarantie
- ISO 27001- und PCI-DSS-Zertifizierungen
Ich war zudem beeindruckt, wie einfach es war, mithilfe des Cloud-Panels Server zu migrieren: Ich erstellte ein Image meines VPS und setzte es innerhalb weniger Minuten in einer anderen Region ein – ideal, wenn du in einen neuen Markt expandieren oder die Performance basierend auf der Nutzerlage optimieren möchtest.
Hosting.com vs IONOS: Das Fazit
Nach gründlichen Tests beider Anbieter ist Hosting.com der klare Gewinner. Es bietet nicht nur schnellere Leistung und eine größere Serverabdeckung, sondern auch ein intuitiveres Erlebnis – von der Anmeldung bis zur Serververwaltung.
Obwohl IONOS in puncto Sicherheit punktet, bietet Hosting.com attraktivere Preise, eine einfachere VPS-Steuerung und schnelleren Support – was es für die meisten Nutzer zur rundum überzeugenderen Wahl macht.
| Kategorie | Gewinner | Warum |
| Preise und Tarife | Hosting.com | Bietet erschwinglichere und flexiblere Tarife mit besseren Verlängerungspreisen. |
| Support | Hosting.com | Der Live-Chat war schneller und hilfreicher als bei IONOS. |
| Webhosting-Funktionen | Hosting.com | Mehr integrierte Tools, zusätzliche WordPress-Funktionen und Performance-Plugins. |
| Website-Leistung | Hosting.com | Schnellere Ladezeiten und geringere Blockierungszeiten in GTmetrix-Tests. |
| Benutzerfreundlichkeit | Hosting.com | Bessere Benutzerführung, ein übersichtlicheres Dashboard und intuitive VPS-Steuerungen. |
| Datenschutz und Sicherheit | IONOS | Bietet tägliche Backups, Malware-Scans und Firewalls in Unternehmensqualität. |
| Serverstandorte | Hosting.com | Größere globale Reichweite mit über 20 Rechenzentren, auch im Asien-Pazifik. |


