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- Kostenlose von Experten verwaltete Migration, kostenlose SSL-Zertifikate
- Support verfügbar 24/7/365 über Telefon, E-Mail, Chat und Wissensdatenbank

- 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
- KI-gestützte Leistungsoptimierung und Turbo Hosting mit bis zu 20-mal höheren Geschwindigkeiten
- Interner Support verfügbar 24/7/365 per Telefon, Live-Chat und Ticketsystem
ScalaHosting vs Hosting.com: Kurze Zusammenfassung
Nachdem ich beide Plattformen selbst ausprobiert habe, hat für mich vor allem ScalaHosting den Ausschlag gegeben.
Hosting.com bietet zwar einige nette Vorteile wie günstige Preise und einen schnellen Live-Chat, aber ScalaHosting konnte mich mit seinen umfangreicheren Funktionen, besserer Sicherheit, schnelleren Geschwindigkeiten und einer deutlich reibungsloseren Erfahrung für WordPress- und VPS-Nutzer überzeugen.
Außerdem scheinen deren Tools und Support für Wachstum und technisch versiertere Nutzer konzipiert zu sein – die klügere Wahl also, wenn du langfristig planst.
1. Preis- und Tarifvergleich
Die günstigen Tarife von Hosting.com sind für ScalaHosting fast unschlagbar.
Was die Preise angeht, ist Hosting.com eindeutig aggressiver, besonders im Shared Hosting. Ich habe Tarife von beiden Anbietern getestet, und die Einführungspreise von Hosting.com waren in nahezu allen Kategorien deutlich günstiger.
Vom Shared Hosting ab 1,99 $/Monat bis hin zu WordPress- und cPanel-Hosting – Hosting.com bot konstant niedrigere Einstiegskosten. ScalaHosting hingegen besticht vor allem im Bereich der höherwertigen Cloud-VPS und Managed Services, wobei die Einstiegspläne deutlich teurer sind.
Wenn du nicht auf fortgeschrittene Cloud-Setups setzt, bietet Hosting.com schlichtweg mehr für weniger, vor allem wenn du gerade erst anfängst oder kleine Projekte betreibst.
2. Vergleich des Kundensupports: Wer steht dir bei?
Hosting.com bietet einen schnellen und hilfreichen Live-Chat für rasche Unterstützung.
ScalaHosting Kundensupport
Ich wollte prüfen, ob ScalaHostings Ruf für exzellenten Support auch wirklich gerecht wird, und habe dafür sowohl das Ticketsystem als auch den Live-Chat getestet.
Ticket Support
Über das ScalaHosting-Dashboard navigierte ich zu Support > Neues Ticket eröffnen.

Das Formular war übersichtlich: Ich wählte die Abteilung, stellte die Priorität auf „Normal“ und stellte eine Frage zu meinen fehlenden SPanel-Admin-Zugangsdaten.
Ich war ehrlich beeindruckt – innerhalb von 5 Minuten erhielt ich eine Antwort von Jordan, einem Mitarbeiter des Level-2-Technik-Supports. Er lieferte keine Copy-&Paste-Antwort, sondern erklärte, dass meine Produkt-Willkommensmail einen Link zur SPanel-Einrichtung enthalten haben sollte, und falls ich diesen nicht finden konnte, würde er ihn manuell für mich einrichten.
Ich bat ihn, fortzufahren und ihn einzurichten, und tatsächlich erhielt ich wenige Minuten später meine Admin-Zugangsdaten.

Ich schätzte, wie effizient und respektvoll die Erfahrung war. Kein stundenlanges Warten. Sie waren schnell, klar und hilfsbereit.
Live Chat Support
Als Nächstes wollte ich den Live-Chat von ScalaHosting testen. Ich klickte auf das Chat-Symbol in der rechten unteren Ecke der Seite, gab meinen Namen, meine E-Mail und die Abteilung ein und fragte dann, wie man SSH-Zugang für Leistungstests auf meinem VPS aktivieren kann.
Weniger als eine Minute später stieß ein Agent namens Todor in den Chat. Er bestätigte, dass SPanel mir ermöglicht, SSH-Zugang für jedes Konto zu aktivieren und erklärte, dass für Root-Zugriff ein Support-Ticket geöffnet werden müsse, das sie dann in meinem Namen übernehmen können.

Todor führte mich Schritt für Schritt dazu, meinen Support-PIN zur Verifizierung zu finden und zu teilen. Sobald ich diesen mitteilte, eröffnete er das Ticket für mich und schickte mir einen Link zu Scalas SSH-Anleitung.
Der Chat verlief reibungslos, detailliert und hilfsbereit – selbst wenn der Fall einer Eskalation bedurfte, wurde ich nie hängen gelassen oder verwirrt.
Hosting.com Kundensupport
Um Hosting.com fair zu bewerten, testete ich auch hier sowohl das Ticketsystem als auch den Live-Chat, um zu sehen, wie schnell und klar ihre Antworten sind.
Support Ticket
Ich gelangte zum Ticketsystem, indem ich auf Hilfe > Support Ticket eröffnen klickte.

Ich reichte eine technische Frage zur Firewall-Konfiguration auf einem unmanaged VPS ein und fragte, wie man lediglich die Ports 22, 80 und 443 freischalten kann.
Das Formular war unkompliziert und bot die Möglichkeit, Dateien hochzuladen – was mir gefiel.
Leider ließ sich die Antwort erst nach 26 Stunden einstellen. Das war enttäuschend, vor allem von einem Anbieter, der 24/7-Support verspricht.
Als ich schließlich eine Antwort erhielt, war sie höflich, aber der Agent teilte mir im Wesentlichen mit, dass sie keine ausführliche Hilfe geben könnten, da es sich um einen unmanaged VPS handele. Sie boten an, meine eigenen Schritte zu überprüfen, lieferten jedoch keine detaillierte Anleitung oder proaktive Hilfe.

Der Ton war zwar professionell, aber die lange Wartezeit und die eingeschränkte Unterstützung wirkten unzureichend, besonders wenn man nicht sehr technikaffin ist.
Live Chat
Der Live-Chat war eine wesentlich bessere Erfahrung. Über das Dashboard klickte ich auf das Chat-Symbol, gab meinen Namen, meine E-Mail und meine Frage ein.
Als erstes erschien ein Bot, und nach etwa 2 Minuten stieß ein Agent namens Daniel in die Unterhaltung.
Ich fragte nach, wie die Ressourcenverteilung bei VPS funktioniert und was sich ändert, wenn ich auf einen Managed VPS upgrade. Daniel erklärte alles klar – dass ich vollen Zugriff auf die Server-Ressourcen hätte (z. B. könnten alle 16GB RAM einer Website zugewiesen werden, sofern ich dies nicht begrenze) und dass bei Managed Tarifen Software-Support sowie Performance-Optimierungen inklusive wären.

Bemerkenswert war, dass er nicht einfach nur einen Link warf oder eine Copy-&Paste-Antwort gab, sondern auch Nachfragen stellte, beispielsweise wie viele Websites ich plane zu betreiben. Es fühlte sich wie ein richtiges Gespräch an.
3. Vergleich der Hosting-Features
ScalaHosting bietet robustere und entwicklerfreundlichere Hosting-Funktionen.
Features von ScalaHosting
Während meiner Tests fiel ScalaHosting besonders dadurch auf, wie viel Wert bereits in den Einstiegsplänen steckt. Standardmäßig erhält man tägliche, automatische Backups – ein großer Pluspunkt für die Sorgenfreiheit, denn zusätzliche Einrichtung entfällt.
Die unbegrenzten E-Mail-Konten stellen ebenfalls einen erheblichen Vorteil dar, gerade für Unternehmen, die mehrere Abteilungen oder Kunden betreuen.
Was ScalaHosting wirklich einzigartig macht, ist das SPanel-Kontrollpanel – eine leichte und effiziente Alternative zu cPanel.

Es beinhaltet:
- Einen integrierten WordPress Manager mit Staging, Klonen und Plugin-/Theme-Verwaltung
- SShield, ein KI-gestütztes Sicherheitssystem, das über 99% aller Angriffe blockiert
- Echtzeit-Nutzungsstatistiken
- Vollständigen SSH- und WP-CLI-Zugang für Entwickler
Dazu kommen OpenLiteSpeed-Webserverunterstützung, Object Cache und CDN-Integration, die die Plattform für WordPress-Leistung schnell und hoch optimiert machen.
Die Möglichkeit, unbegrenzt Websites zu hosten (außer im Mini-Tarif), sowie die flexible Skalierung in Richtung Cloud-VPS machen ScalaHosting ideal für wachsende Projekte.
Features von Hosting.com
Hosting.com spricht vor allem Einsteiger und kleine Unternehmen an, die eine Plug-and-Play-Erfahrung suchen. Ich war beeindruckt, wie schnell ich mithilfe des Extendify AI Builders eine WordPress-Seite starten konnte – der Assistent führte mich durch die Einrichtung und schlug sogar Inhalte und Bilder vor.
Jeder Tarif beinhaltet ein individuelles TurboHub-Kontrollpanel, das speziell für nicht-technische Nutzer entwickelt wurde, wobei cPanel optional für jene verfügbar ist, die mehr Kontrolle wünschen.

Die Tarife kommen zudem mit vorinstallierten Plugins wie:
- LiteSpeed Cache
- MonsterInsights
- All-in-One SEO
- WP Forms
Außerdem erhält man Zugriff auf Staging-Umgebungen, Domain-Aliase und kostenlose SSL-Zertifikate. Allerdings traten auch hier einige Einschränkungen zutage.
Du kannst nur eine Website pro Tarif hosten, und Backups müssen manuell konfiguriert werden – was problematisch sein kann, wenn man dies vergisst oder nicht weiß, wie man sie plant. Obwohl die Plattform schnell und ansprechend ist, erweist sie sich im Vergleich zu ScalaHosting für fortgeschrittene Nutzer als restriktiver.
4. Vergleich der Website-Performance
ScalaHosting lädt schneller und nutzt Ressourcen effizienter.
Um ein realistisches Gefühl für die Leistung beider Plattformen zu bekommen, führte ich GTmetrix-Tests auf Live-Websites durch, die bei Hosting.com und ScalaHosting gehostet werden.
GTmetrix-Ergebnisse von ScalaHosting
Ich testete eine WordPress-Seite, die auf ScalaHosting gehostet wird, und die Ergebnisse waren beeindruckend.
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Die Seite wurde in San Antonio, TX, gehostet, und obwohl der TTFB etwas höher als bei Hosting.com ausfiel, waren alle weiteren Ladezeiten – vom Rendern der Seite bis zur Interaktivität – durchweg schneller.
Ein LCP von nur 1,2 Sekunden zeigt eindeutig, dass der erste relevante visuelle Inhalt rasch geladen wird, und eine Total Blocking Time von 0 ms beweist, dass es keine JavaScript-bedingten Verzögerungen gab.
Insgesamt lieferte ScalaHosting einen sauberen, leichten und effizienten Seitenaufbau mit minimalen Layout-Verschiebungen oder Verzögerungen. Das Frontend-Erlebnis war von Anfang an bis zur vollständigen Interaktivität nahtlos.
GTmetrix-Ergebnisse von Hosting.com
Anschließend testete ich eine Seite, die bei Hosting.com gehostet wird. So stellte sich deren Performance dar:
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Der Test wurde aus London, UK, durchgeführt, und Hosting.com schnitt in den meisten Bereichen gut ab. Der LCP von 1,4 Sekunden liegt noch innerhalb von Googles Empfehlungen, und der Struktur-Score war solide.
Allerdings dauerte das vollständige Laden der Seite – 2,1 Sekunden im Vergleich zu ScalaHostings 1,4 Sekunden – etwas länger. Das entspricht einer um 50% höheren Ladezeit, was auf einem Smartphone oder bei langsamer Internetverbindung ins Gewicht fallen kann.
Auch wenn die 26 ms Total Blocking Time an sich nicht schlecht sind, zeigt es, dass bei Hosting.com etwas mehr JavaScript oder andere Ressourcen blockiert wurden als bei ScalaHosting.
Dennoch möchte ich hervorheben, dass Hosting.com ein schnelleres Backend (TTFB) als ScalaHosting erzielte – möglicherweise aufgrund optimierten Cachings auf deren Server. Allerdings dauerte der gesamte Frontend-Ladevorgang etwas länger.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit: Welche Plattform ist einfacher zu nutzen?
ScalaHosting überzeugt mit einem übersichtlicheren und nutzerfreundlicheren Erlebnis.
Registrierung und Erstellung eines neuen Accounts
Ich begann mit ScalaHosting. Auf der Homepage klickte ich auf den Tab „Hosting“ und wählte Managed Cloud VPS, um deren Flaggschiff-Service zu testen.

Auf der Preisseite wählte ich den Build #1 Tarif und klickte auf „Get started“.
Was mir sofort gefiel? Alles – von der Kontoerstellung über die Service-Konfiguration bis hin zur Bezahlung – war auf einer einzigen Seite zusammengefasst. Ich musste nicht ständig auf „Weiter“ klicken.
Ich gab meine E-Mail, meinen Namen und meine Telefonnummer ein und wählte dann eine Zahlungsmethode (Kreditkarte, PayPal oder Überweisung werden unterstützt).
Außerdem konnte ich meinen VPS direkt anpassen – Betriebssystem, Kontrollpanel (SPanel oder cPanel) und den Standort des Rechenzentrums wurden noch während des Checkout ausgewählt. Keine Rätselraten.

Nachdem ich alle Angaben bestätigt und den Bedingungen zugestimmt hatte, schloss ich die Bestellung ab. ScalaHosting leitete mich zum Kundendashboard weiter, und ich erhielt zusätzlich eine Bestätigungsmail mit meinen Login-Daten. Ehrlich gesagt war der Anmeldeprozess nahtlos – es schien, als wäre er mit besonderem Augenmerk auf Übersichtlichkeit designt.
Als nächstes testete ich Hosting.com. Ich folgte einem ähnlichen Weg: Auf der Homepage fuhr ich mit der Maus über „Hosting“ und wählte unter dem Tab „Servers“ VPS Hosting aus.

Ich schaute mir die Optionen an und wählte den VPS M Tarif, indem ich auf „Buy Now“ klickte.
Hier beeindruckte mich Hosting.com besonders: Die Produktkonfigurationsseite war leistungsstark und dennoch einfach. Ich wählte die Laufzeit, das Betriebssystem (ich entschied mich für AlmaLinux), fügte optionale Features wie cPanel hinzu und wählte den Serverstandort (ich entschied mich für Dallas).
Auf der rechten Seite wurde in Echtzeit eine Zusammenfassung angezeigt, die sich mit jeder Änderung aktualisierte – sehr hilfreich.

Nach dem Klick auf „Confirm and Proceed“ gelangte ich zur Kontoerstellung und Abrechnung. Ich gab meinen Namen, meine E-Mail und ein Passwort ein, wählte PayPal als Zahlungsmethode und schloss die Bestellung ab.
Auch Hosting.com schickte mir die Login-Details per E-Mail, und ich war in kürzester Zeit im Dashboard.
Beide Anbieter machten den Registrierungsprozess unkompliziert. Doch Hosting.com bot mir etwas mehr Flexibilität und Transparenz bei der Anpassung der Serverkonfiguration.
Benutzeroberfläche – Kundenbereich & Dashboard
Unmittelbar nach der Anmeldung wollte ich herausfinden, wie intuitiv die Dashboards sind – besonders für Nutzer, die einen schnellen Zugriff auf die Hosting-Dienste benötigen.
Beim Login in das ScalaHosting-Dashboard fühlte sich alles sauber und vertraut an. Das Layout ist in zwei Hauptbereiche gegliedert: eine linke Navigationsleiste und ein Hauptbereich rechts.
Von hier aus konnte ich meine Services einsehen, Domains verwalten, Support kontaktieren oder die Abrechnung aktualisieren – alles in nur zwei Klicks.

Ich klickte auf „My Services“ und wählte dann den von mir bestellten VPS aus. Alles, was ich benötigte, war sofort erreichbar. Live-Chat-Support? Immer in der rechten unteren Ecke. Die Benutzeroberfläche war organisiert und einsteigerfreundlich, sodass ich mich nie verloren oder überfordert fühlte.
Anschließend testete ich das Dashboard von Hosting.com. Gleich nach dem Login wurde ich mit „Welcome, [Mein Name]“ begrüßt – eine nette persönliche Note.

Das Layout verwendet eine intelligente geteilte Ansicht: Das linke Menü ermöglicht den Wechsel zwischen Produkten, Abrechnung, Domains und Support, während sich der rechte Bereich dynamisch aktualisiert, ohne dass die Seite neu geladen werden muss.
Unter “Hosting” fand ich alle aktiven Services. Es zeigte Domain, Tarifname, Verlängerungsdatum und Status an. Für Nutzer, die mehrere Produkte verwalten, ist diese Übersicht sehr hilfreich. Besonders gefiel mir, dass beim Klick auf einen Eintrag die Seite nicht neu geladen wurde, sondern lediglich der rechte Bereich sofort aktualisiert wurde – das sorgt für ein zügiges Navigationsgefühl.
Insgesamt machte sich Hosting.com etwas schneller und flüssiger, doch ScalaHosting war ebenso gut strukturiert und extrem benutzerfreundlich. Beide erzielen hier hohe Punktzahlen.
Hosting Setup – Erstellung einer neuen WordPress-Website
Nachdem ich mich bei ScalaHosting angemeldet hatte, wollte ich überprüfen, wie einfach es ist, eine WordPress-Seite zum Laufen zu bringen. ScalaHosting bietet zwei Hauptwege, um WordPress zu installieren: Entweder während des Account-Erstellungsprozesses oder nachträglich über den WordPress Manager im SPanel.
Sobald ich mich in die SPanel-Administrationsoberfläche eingeloggt hatte, musste ich als Erstes ein neues SPanel-Benutzerkonto anlegen – die Basis für das Hosting der neuen Website.
Auf der Admin-Startseite klickte ich auf den Button „Create a New Account“.

Oben auf der Setup-Seite sah ich drei Optionen:
- Include WordPress installation
- WordPress + Spectra Website Builder
- Create an Empty Account

Ich wählte zunächst die Option „Include WordPress installation“, um einen sauberen Setup-Test durchzuführen. Nachdem ich meinen Domainnamen und meine Zugangsdaten eingegeben hatte, klickte ich auf den Button, um fortzufahren.
SPanel installierte daraufhin automatisch WordPress im Rahmen der neuen Kontoerstellung. Sobald der Vorgang abgeschlossen war, wurde mir eine Zusammenfassung mit allen wichtigen Details angezeigt:
- IP-Adresse
- Nameserver
- SPanel-Login-Daten
- WordPress-Login-Daten
- Direkte Links zum Zugriff auf die SPanel-Oberfläche und den WP-Adminbereich
Falls du WordPress in einem Unterordner statt in der Hauptdomain installieren möchtest, besteht auch die Option, ein leeres Konto zu erstellen und danach alles manuell einzurichten.
Als Nächstes testete ich die Option “WordPress + Spectra Website Builder”. Spectra ist ein visueller, blockbasierter Builder, der innerhalb von WordPress per Drag-and-Drop Layouts und Design-Flexibilität bietet.

Nach Auswahl dieser Option fragte SPanel, welche Art von Seite ich erstellen möchte – sei es ein Blog, eine Unternehmensseite oder ein Online-Shop – und installierte daraufhin Spectra mit vorgefertigten Layouts, die genau auf diesen Anwendungsfall zugeschnitten waren.
Sobald das Konto erstellt war, wurde alles in einer detaillierten Zusammenfassungsseite dargestellt. Dadurch war es unglaublich einfach, direkt ins WP-Dashboard zu gelangen und mit der individuellen Anpassung zu beginnen.
Wenn du eine vollständige WordPress-Einrichtung ohne manuelle Installation möchtest, ist diese Methode so einsteigerfreundlich wie nur möglich.
Kommen wir nun zu Hosting.com. Nach dem Klick auf „Manage“ neben meinem VPS sah ich einen großen Button „Login to Control Panel“.

Ein Klick und ich war in cPanel – eine erneute Eingabe der Zugangsdaten war nicht nötig. Sehr reibungslos.
Im cPanel öffnete ich den Softaculous App Installer, klickte auf „Install WordPress“, wählte meine Domain, gab meine Admin-Daten ein und startete die Installation.

Der Prozess war schnell, intuitiv und einsteigerfreundlich. Keine Einstellungen waren versteckt, und das Formular führte mich klar durch jedes Feld.
Beide Anbieter machten die WordPress-Installation einfach – allerdings empfand ich ScalaHosting als etwas flexibler. Die Möglichkeit, WP bereits während des Setups zu installieren, plus die Plugin-Auswahl im SPanel, ergab ein maßgeschneidertes Erlebnis speziell für WordPress-Nutzer.
Serververwaltung
Dies ist besonders wichtig, wenn du einen VPS nutzt, Root-Zugriff benötigst oder Tools für die eigenständige Verwaltung brauchst.
Bei ScalaHosting klickte ich auf „My Services“, wählte meinen Server aus und öffnete dann SPanel.

Dies öffnete einen neuen Tab und forderte mich auf, mich einzuloggen. Einmal drin, war das Layout in drei Hauptkategorien aufgeteilt:
- Accounts Management: Neue Benutzerkonten erstellen, Zugriffsrechte vergeben und Pakete verwalten.
- Server Management: Backups steuern, API-Tokens verwalten und Ressourcennutzung überwachen.
- Software Tools: Zugriff auf den Web Server Manager, Database Manager und Softaculous für One-Click-Anwendungen.

Mir gefiel, dass SPanel alles logisch gruppierte und fortgeschrittene Werkzeuge bereitstellte, ohne zu überfordern. Ich konnte den Server neu starten, PHP-Versionen ändern, Domains konfigurieren oder SSL verwalten – alles an einem Ort. Es ist einsteigerfreundlich und gleichzeitig leistungsstark genug für Entwickler.
Hosting.com verfolgt einen minimalistischen Ansatz. Über das Dashboard klickte ich auf „Manage“ neben dem VPS-Produkt. Dadurch gelangte ich zur Seite „Manage Your Product“ – eine saubere Oberfläche, auf der alle Tools deutlich angeordnet waren.

Auf der Produktseite hatte ich sofort Zugriff auf:
- Neustarten, Herunterfahren oder Ein-/Ausschalten
- Login Konsole (direkter Browser-Zugang, nützlich für die Fehlerbehebung)
- Attach Recovery ISO
- Betriebssystem neu installieren

Alles war in Tabs wie Übersicht, Abrechnung und Einstellungen angeordnet. Außerdem fand ich einen sicheren Tresor namens „Product Secrets“, in dem ich Root-Passwörter, SSH-Schlüssel und andere sensible Daten speichern konnte – verschlüsselt mit AES-256. Das ist selten bei unmanaged VPS-Panels in dieser Preisklasse.
Hosting.com bietet genau das, was du zur Serververwaltung benötigst, ohne überflüssigen Schnickschnack. Doch das SPanel von ScalaHosting bietet mehr Details und serverseitige Tools an einem Ort.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform ist sicherer?
ScalaHosting bietet eine insgesamt stärkere Sicherheit mit KI-gestütztem Echtzeitschutz.
Datenschutz und Sicherheit bei ScalaHosting
Bei meinen Tests fielen die Sicherheitsfunktionen von ScalaHosting besonders durch ihre integrierten Tools auf, anstatt dass man auf Drittanbieter-Plugins oder kostenpflichtige Upgrades angewiesen ist.
Im Zentrum steht SShield, das KI-gestützte Sicherheitssystem, das deine Websites und den Server rund um die Uhr aktiv überwacht. Sobald du deinen Server aktivierst, arbeitet SShield in Echtzeit, scannt nach verdächtigen Aktivitäten und blockt Bedrohungen, bevor sie sich manifestieren.

ScalaHosting gibt an, dass es 99,998% aller Malware- und Angriffsversuche blockiert – und basierend auf meinen Erfahrungen stieß ich während des Testzeitraums auf keine Warnungen oder Probleme.
Die Malware-Scans erfolgen automatisch, und sobald etwas Verdächtiges entdeckt wird, erhältst du umgehend eine detaillierte Benachrichtigung mit Angaben zur betroffenen Datei und Handlungsempfehlungen.
Tägliche Backups werden automatisch über SBackup durchgeführt, und ich konnte ältere Versionen meiner Seite innerhalb weniger Minuten wiederherstellen – etwas, das bei Hosting.com nicht standardmäßig enthalten ist.

Darüber hinaus wurden SSL-Zertifikate automatisch über Let’s Encrypt aktiviert, sobald meine Domain auf den Server zeigte. Eine zusätzliche Konfiguration war nicht nötig.
Für einen erweiterten Schutz integriert ScalaHosting Cloudflare, was dir sowohl ein CDN als auch DDoS-Schutz bietet. Außerdem ist ModSecurity integriert, das als WAF fungiert, um gängige Angriffe wie SQL-Injections und XSS zu blockieren.
Obwohl es nicht ausdrücklich als „Secure Access Manager“ bezeichnet wird, bietet ScalaHosting Funktionen wie SSH-Zugang, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Benutzerrechteverwaltung, die dir volle Kontrolle darüber geben, wer Zugriff auf deinen Server hat und was er tun kann. Kurzum: Ich fand die Sicherheitskonfiguration umfassend, proaktiv und einsteigerfreundlich.
Datenschutz und Sicherheit bei Hosting.com
Auch Hosting.com deckt die Grundlagen gut ab, aber im Vergleich zu ScalaHosting geht es in Sachen aktiver Sicherheitsfunktionen nicht ganz so tief.
Zunächst enthält Hosting.com ein kostenloses SSL-Zertifikat und integriert – ähnlich wie ScalaHosting – Cloudflare für DDoS-Schutz, DNS-Verwaltung und eine grundlegende CDN-Schicht. Cloudflare filtert den Traffic zwischen den Besuchern und dem Server und bietet so einen Basisschutz vor böswilligen Aktivitäten.
Malware-Scans sind enthalten, allerdings gibt es keine detaillierte Erklärung zur Frequenz oder Tiefe der Scans. Soweit ich das beurteilen konnte, fehlt ein Echtzeit-KI-System wie SShield.
Die WordPress-Installationen bei Hosting.com werden durch den „TurboHub“-Plugin mit Performance- und Sicherheitsverbesserungen ausgestattet, und du erhältst Funktionen, die die Sicherheit auf CMS-Ebene erhöhen – etwa automatische Plugin-Updates oder Begrenzung von Brute-Force-Angriffen.
Ein wesentlicher Nachteil fiel mir jedoch auf: Es gibt keinen eingebauten Secure Access Manager. Für sicherheitsbewusste Nutzer, die Wert auf Zugriffskontrolle legen, ist das ein signifikanter Mangel.
7. Vergleich der Serverstandorte
ScalaHosting bietet mit mehreren Infrastruktur-Optionen weltweit deutlich mehr Flexibilität.
Während meiner Tests wollte ich nicht nur wissen, wie viele Serverstandorte beide Anbieter bereitstellen, sondern auch, wie flexibel und skalierbar die Plattformen sind – insbesondere, wenn du Besucher aus verschiedenen Regionen ansprechen möchtest.
Serverstandorte und Infrastruktur von ScalaHosting
Ich begann damit, die Infrastruktur von ScalaHosting genauer unter die Lupe zu nehmen. Auffallend war, dass ScalaHosting nicht nur auf einen einzigen Infrastrukturtyp setzt – sie bieten drei leistungsstarke Bereitstellungsoptionen:
- ScalaHosting Native Infrastructure
- AWS Cloud Infrastructure
- DigitalOcean Integration

Das bedeutet, dass du deine Seite in einer von Scala betriebenen Einrichtung hosten oder deinen Server bei Amazon Web Services (AWS) oder DigitalOcean starten kannst – ganz nach deinen Bedürfnissen.
Diese Flexibilität ist selten und unglaublich nützlich. Wenn du auf bestimmte Latenz- oder Compliance-Anforderungen zielst, ermöglicht dir ScalaHosting, die Plattform und Region zu wählen, die am besten zu deinem Publikum passt.
Aus den Unterlagen und dem Support erfuhr ich, dass ScalaHosting Server in Nordamerika, Europa, Asien und Australien bereitstellen kann, mit mehreren Rechenzentrumsoptionen auf verschiedenen Kontinenten. Auch wenn nicht alle Standorte öffentlich aufgelistet sind, wirst du während der Anmeldung je nach ausgewählter Infrastruktur geführt.
Besonders schätzte ich den hohen Redundanz- und Sicherheitsstandard. Jede Anlage entspricht erstklassigen Compliance-Standards wie ISO 27001, SOC 2 Typ II, HIPAA und PCI DSS und verwendet biometrische Zugangskontrollen sowie 24/7-Personal vor Ort – ein deutlicher Fortschritt gegenüber typischen Shared-Server-Szenarien.
Auch das Thema Nachhaltigkeit ist mir wichtig, und ScalaHosting ist einer der wenigen Anbieter, der explizit über erneuerbare Energien und die Minimierung des CO₂-Fußabdrucks auf Ebene des Rechenzentrums spricht.
Serverstandorte und Infrastruktur von Hosting.com
Als Nächstes betrachtete ich Hosting.com (ehemals A2 Hosting). Auf deren VPS-Produktseite werden 8 Rechenzentren aufgelistet:
- Dallas, USA
- Toronto, Kanada
- Mexico City, Mexiko
- London, UK
- Frankfurt, Deutschland
- Sydney, Australien
- Singapore, Singapur
- Mumbai, Indien
Diese Standorte sind gut verteilt, um globales Targeting zu ermöglichen, und während des Checkouts konnte ich den gewünschten auswählen. Für meinen ersten Setup entschied ich mich für Dallas, war aber auch neugierig, ob es möglich ist, später den Standort zu wechseln.
Ich kontaktierte den Support und fragte, ob ich meinen Server etwa von Dallas nach London verlegen könne. Die Antwort: Ja, aber nicht direkt. Du müsstest einen neuen Server in der neuen Region aufsetzen und deine Daten manuell migrieren.
Da ich einen unmanaged VPS testete, müsste die Migration manuell erfolgen. Eine One-Click-Übertragung oder ein automatisiertes Migrationstool zum Standortwechsel wurde nicht angeboten. Das mag für Entwickler in Ordnung sein, ist jedoch nicht besonders einsteigerfreundlich.
Die Infrastruktur von Hosting.com wirkt zuverlässig und ich hatte keine Performance-Probleme, doch sie erscheint traditioneller. Du wählst einen Standort aus einer festen Liste und bist danach daran gebunden, sofern du nicht komplett von vorne startest. Eine Integration in große Cloud-Plattformen wie AWS oder DigitalOcean ist nicht vorhanden.
ScalaHosting vs Hosting.com: Fazit
Insgesamt gewinnt ScalaHosting, da es den perfekten Mix aus Benutzerfreundlichkeit, erweiterten Funktionen und Performance bietet. Das SPanel-Kontrollpanel, der integrierte, KI-gestützte SShield-Schutz und die schnelleren Ladezeiten verschaffen den entscheidenden Vorteil. Während Hosting.com budgetfreundliche Tarife und einen guten Live-Chat-Support bietet, liefert ScalaHosting über alle Bereiche hinweg einen höheren Mehrwert.
| Kategorie | Gewinner | Grund |
| Preise und Tarife | Hosting.com | Niedrigere Einstiegspreise und eine breitere Auswahl erschwinglicher Optionen |
| Support | Hosting.com | Schneller und freundlicher Live-Chat-Support mit hilfreichen technischen Antworten |
| Hosting-Features | ScalaHosting | SPanel, unbegrenzte E-Mail-Konten, tägliche Backups und bessere Entwickler-Tools |
| Website-Performance | ScalaHosting | Schnellere Ladezeiten und null Blockierungen laut GTmetrix-Ergebnissen |
| Benutzerfreundlichkeit | ScalaHosting | Übersichtlicheres Onboarding und flexibler WordPress-Setup |
| Datenschutz und Sicherheit | ScalaHosting | Integriertes SShield, tägliche Backups und bessere Werkzeuge zur Zugriffskontrolle |
| Serverstandorte | ScalaHosting | Unterstützt AWS, DigitalOcean und native Infrastruktur für eine breitere globale Reichweite |


