
- 1-Klick-Domainnamen-Einrichtung. 1-Klick zu über 150 kostenlosen Apps
- Kostenloses SSL, Tägliche Backups
- 24/7-Support verfügbar über Chat, Telefon und Wissensdatenbank

- 30-Tage-Rückerstattung auf Hosting; Domains nicht erstattungsfähig
- Sauberes DNS-Management, Bulk-Domain-Suche, URL-Weiterleitung und optionaler WHOIS-Datenschutz + SSL über das Advanced Security Bundle
- 24/7 Live-Chat mit freundlichen, schnellen menschlichen Agenten und E-Mail-Ticket-Support
Kurzzusammenfassung
GoDaddy ist der Gesamtsieger. Es erzielte eine perfekte GTmetrix-Performance-Bewertung von 100 % mit einem LCP von 412 ms und einem TTFB von 113 ms auf einer realen, inhaltlich gefüllten WordPress-Seite, während Name.com 83 % mit einem LCP von 682 ms und einer vollgeladenen Zeit von 4,6 s erzielte. GoDaddy bietet außerdem einen WAF in den WordPress-Tarifen, tägliche automatisierte Backups ohne zusätzliche Kosten und 24/7-Telefonsupport.
Name.com punktet beim Geld-zurück-Schutz mit einer 45-tägigen Garantie gegenüber GoDaddys 30 Tagen und mit einem einfacheren, einsteigerfreundlichen Setup-Prozess.
1. Preis- und Tarifvergleich
Beide beginnen bei knapp $6/Monat, doch GoDaddy bietet mehr und wächst weiter mit.
Die Einstiegspreise liegen nah beieinander. GoDaddy’s Shared Hosting beginnt bei $6,99/Monat, Name.com’s Personal-Tarif bei $6,00/Monat (jährlich abgerechnet). Was man für diese monatliche Ausgabe erhält, unterscheidet sich jedoch deutlich.
Name.com’s Personal-Tarif umfasst eine Website, 10 GB HDD-Speicher, automatisierte Backups alle 48 Stunden, unbegrenzte E-Mails in höheren Tarifen und eine kostenlose Domain im ersten Jahr.
Es ist ein sauber geschnürtes Paket. Der Premium-Tarif für $8/Monat erhöht Speicher und Seitenanzahl, und der Business-Tarif für $13/Monat fügt weitere Ressourcen hinzu. WordPress-Hosting kostet getrennt $29,95/Jahr (rund $2,50/Monat), ist jedoch ein Single-Site-Managed-Produkt mit begrenzter Skalierbarkeit. Name.com bietet zudem Cloud-VPS über DigitalOcean Droplets ab $6/Monat, die jedoch technische Eigenverwaltung erfordern.
GoDaddy’s Shared Hosting startet bei $6,99/Monat mit 10 GB NVMe SSD und skaliert über mehrere Tarife bis zum leistungsstarken Plus Expand-Tarif für $74,99/Monat, der 200 Websites, 400 GB NVMe, 32 GB RAM und 16 vCPUs unterstützt. WordPress-Hosting beginnt bei $6,99/Monat und beinhaltet WAF, tägliche Backups und den KI-basierten Airo Site Designer.
VPS-Hosting startet bei $10,07/Monat. Die Breite der Optionen ermöglicht es, eine Seite von einem einfachen Blog bis hin zu einem stark frequentierten Business zu skalieren, ohne die Plattform zu wechseln.
2. Vergleich des Kundensupports
GoDaddys 24/7-Telefonleitung und die Qualität der Live-Agenten lassen es klar in Führung liegen
Kundensupport von GoDaddy
Um die Supportqualität zu bewerten, kontaktierte ich GoDaddy über das Live-Chat-Tool im Account-Dashboard. Meine Testfrage bezog sich auf das Serververhalten bei Traffic-Spitzen und das PHP-Speicherlimit meines Hosting-Tarifs.
Die Unterhaltung begann mit GoDaddys KI-Assistenten, der innerhalb von Sekunden antwortete. Er erklärte, dass GoDaddy-Hosting bei hohem Traffic kurzfristige CPU-Spitzen erlaubt, anstatt Prozesse sofort zu drosseln.
Der Assistent wies zudem darauf hin, dass er meine Kontokonfiguration nicht direkt einsehen könne, bot aber Anweisungen, wie ich die Einstellungen manuell finde.

Auf meinen Wunsch nach einem menschlichen Agenten trat Milos rund zwei Minuten später der Unterhaltung bei. Zunächst ging er davon aus, dass ich das PHP-Speicherlimit erhöhen wollte, statt es nur zu bestätigen. Nach meiner Klarstellung passte er sich schnell an und suchte mein Konto über die temporäre Domain meiner Seite.
Er bestätigte nicht nur die Konfiguration, sondern erhöhte das PHP-Speicherlimit von 512 MB auf 1 GB, den maximalen Wert im Deluxe-Tarif. Außerdem bestätigte er, dass die max_execution_time auf 6.000 Sekunden eingestellt war.

Die gesamte Interaktion – vom Öffnen des Chat-Fensters bis zur Serveranpassung – dauerte etwa 25 Minuten.
Neben dem Chat bietet GoDaddy mehrere Support-Kanäle. Telefonhilfe steht 24/7 in allen Tarifen zur Verfügung, und Nutzer können auch per SMS, Wissensdatenbank, Video-Tutorials und Community-Forum Unterstützung erhalten. Für Kunden, die jederzeit einen menschlichen Agenten erreichen möchten, ist dieser umfassende Zugang einer der größten Vorteile von GoDaddy.
Kundensupport von Name.com
Ich testete Name.com’s Live-Chat mit einer technischen Migrationsfrage: ob sie eine WordPress-Site mit einer Datenbank größer als 2 GB übernehmen und während der Migration Domain-Ersetzungen durchführen. Agent Emmanuel trat nach etwa 30 Sekunden bei und gab prompt eine höfliche Begrüßung.
Emmanuel antwortete ehrlich, aber begrenzt. Er bestätigte, dass Name.com bei Migrationen nicht direkt unterstützt und empfahl stattdessen das Plugin All-in-One WP Migration.

Er wies außerdem auf das Upload-Limit von 256 MB im WordPress-Hosting hin. Die Antwort war höflich, korrekt und schnell. Der Nachteil ist, dass Name.com bei technischen Hands-on-Aufgaben meist auf Self-Service-Tools und Drittanbieter-Plugins verweist, statt direkte Hilfe zu leisten.
Name.com bietet keinen Telefonsupport, keine Videoanleitungen und kein Community-Forum. Live-Chat, Tickets und E-Mail decken die Support-Oberfläche ab.
3. Vergleich der Hosting-Funktionen
GoDaddys WAF, NVMe-Speicher-Skalierung und KI-Builder lassen Name.com’s Feature-Set hinter sich
Funktionen von GoDaddy
GoDaddys Shared Hosting liefert NVMe SSD-Speicher in allen Tarifen, der deutlich schneller liest und schreibt als die HDD-Speicher, die Name.com in seinen Paketen einsetzt.
Tägliche automatisierte Backups sind in allen Shared- und WordPress-Tarifen ohne Zusatzkosten enthalten, mit Ein-Klick-Wiederherstellung.

Der KI-gestützte Airo Site Designer beschleunigt die WordPress-Einrichtung für Nutzer, die schnell eine funktionierende Seite wünschen.

In den WordPress-Tarifen filtert der WAF SQL-Injektionen, XSS und andere gängige Exploits, bevor sie Ihre Seite erreichen. DDoS-Schutz läuft plattformweit in allen Tarifen.
Herausragend ist der Wachstumspfad: Die High-Performance-Tarife unterstützen bis zu 200 Websites mit 400 GB NVMe, 32 GB RAM und 16 vCPUs auf einem Konto. Eine Skalierung innerhalb des Shared-Hostings, die Name.com nicht bietet.
Funktionen von Name.com
Name.com’s Hosting bleibt schlicht. cPanel ist enthalten und über einen direkten Ein-Klick-Login aus dem Dashboard erreichbar. Automatisierte Backups laufen auf Shared-Tarifen alle 48 Stunden und auf WordPress-Tarifen täglich, beides ohne Zusatzkosten.

E-Mail-Konten sind großzügig: 100 im Personal-Tarif, bis unbegrenzt im Business-Tarif.
Die Lücken sind jedoch bemerkbar. Der Speicher ist HDD statt NVMe, was die Lese-/Schreibleistung beeinträchtigt.
Kein integrierter Website-Builder. Kein WAF. Die Bandbreitenzuteilung wird in der Tarifbeschreibung nicht explizit genannt. Die Website-Migration erfolgt vollständig eigenständig, erfordert ein Plugin wie All-in-One WP Migration statt eines unterstützten Prozesses.
4. Vergleich der Website-Leistung
GoDaddys perfekte GTmetrix-Punktzahl und Sub-500 ms Voll-Ladezeit sind in einer eigenen Liga
Leistungsergebnisse von GoDaddy
Ich testete GoDaddy auf einem Managed WordPress Hosting Deluxe-Tarif ($12,31/Monat bei jährlicher Abrechnung) und baute die Seite mit Plugins, Bildern und Inhalten wie eine echte Kleinunternehmensseite auf, bevor ich das Benchmarking durchführte.
GTmetrix lief vom Server in San Antonio, TX.
Metrik für Metrik:
- 100 % Performance-Score: Eine perfekte GTmetrix-Bewertung ist in jeder Kategorie selten
- LCP 412 ms: Das größte sichtbare Element lud in unter einer halben Sekunde, deutlich unter Googles 1,2 s-Ziel
- TTFB 113 ms: Nur 64 ms Backend-Verarbeitung – der Server reagierte nahezu sofort
- TBT 0 ms: Die Seite wurde während des Ladens nie blockiert, von Beginn an interaktiv
- CLS 0: Perfekte Layout-Stabilität während des gesamten Ladevorgangs
- Vollständig geladen 526 ms: Alle Ressourcen einschließlich Bilder, Skripte und Plugins waren in etwas über einer halben Sekunde geladen

Leistungsergebnisse von Name.com
Name.com’s Test ergab 83 % Performance und 97 % Struktur. Metrik für Metrik:
- LCP 682 ms: Sichtbarer Inhalt erschien in unter einer Sekunde, was im guten Bereich von Google liegt
- TTFB 82 ms: Schnellster Einzelwert, der Server reagierte zügig auf die erste Anfrage
- TBT 379 ms: Deutliches JavaScript-Blocking während des Ladens – Besucher sehen Inhalte, können aber fast 400 ms nicht interagieren
- CLS 0,05: Leichte Layout-Verschiebungen während des Ladevorgangs
- TTI 2,6 s: Die Seite war nach 2,6 s vollständig interaktiv, über siebenmal langsamer als GoDaddys 353 ms
- Vollständig geladen 4,6 s: Alle Ressourcen waren in 4,6 s abgeschlossen, fast neunmal länger als GoDaddys 526 ms

Name.com’s Server reagiert initial schnell (82 ms TTFB vs. 113 ms bei GoDaddy), doch das weitere Laden verlangsamt die Nutzererfahrung erheblich.
Die 379 ms TBT und 2,6 s TTI deuten auf eine Seite hin, die zwar geladen erscheint, aber noch nicht nutzbar ist – ein direkter Einfluss auf die User Experience und Core Web Vitals.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit
Name.com’s einfacherer Checkout ist ideal für Anfänger; GoDaddys Dashboard ist effizienter für die fortlaufende Verwaltung
Registrierungsprozess
GoDaddy-Registrierung
Von der GoDaddy-Startseite klickte ich auf Hosting > Hosting for WordPress, wählte den Deluxe-Tarif und klickte auf Buy Now.

Ein Warenkorb-Popup erschien mit der kostenlosen Domain, Tarifdetails und den Angaben zu den Verlängerungspreisen. Die Kontoerstellung bot Anmeldungen per Google, Facebook oder E-Mail an.

Nach der E-Mail-Verifizierung zeigte der Warenkorb optionale Upsells für Web Security, SSL-Setup und Design-Services, keine vorab angehakt. Bezahlt werden kann per Kreditkarte und PayPal. Gesamtzeit von Tarifwahl bis abgeschlossenem Konto: etwa fünf Minuten.
Name.com-Registrierung
Von der Startseite navigierte ich zu Products > Web Hosting und wählte den Premium-Tarif.

Der Checkout ist einseitig aufgebaut – Tarifübersicht, Kontoerstellung, Kontaktdaten und Zahlung an einem Ort ohne Umleitungen.

Ein Upsell-Block „MAKE YOUR DOMAIN EVEN BETTER!“ für Google Workspace und Essential SSL erscheint prominent vor der Zahlung. Keiner ist vorausgewählt, aber die Platzierung ist aufmerksamkeitsstark.
Bezahlung via PayPal, Google Pay oder Kreditkarte. Gesamtzeit: etwas länger als bei GoDaddy aufgrund der ICANN-Kontaktangaben, rund sieben bis acht Minuten.
Dashboard und Benutzeroberfläche
GoDaddys Dashboard
GoDaddys Account-Dashboard zeigt zunächst eine Kartenansicht aller gehosteten Sites, gefolgt von einer aufklappbaren Produktliste für Domains, E-Mails und andere Services.
Ein Klick auf Manage neben einem Hosting-Tarif führt direkt zum Management-Panel ohne Umwege.

Auf der Hosting-Einstellungsseite sind zentrale Steuerungen gebündelt: PHP-Version, CDN-Status, Staging-Tools, SSH-Zugangsdaten, WordPress-Version und Cache-Flush-Buttons.
Wer eine einzelne WordPress-Seite verwaltet, muss selten cPanel öffnen. Ein persistent sichtbares Live-Chat-Symbol bleibt auf allen Seiten, und Telefonsupport ist direkt aus dem Dashboard erreichbar.
Name.com Dashboard
Name.com’s Webhosting-Dashboard ist übersichtlich. Obernavigations-Tabs führen zu Domains, Websites, Hosting & SSL, E-Mails, Support und Mein Konto. Ein auffälliger blauer „cPanel Login“-Button gewährt direkten Ein-Klick-Zugang zu cPanel.

Darunter zeigt der Bereich Web Hosting Details Tarifstatus, Domain, IP-Adresse, Server-Hostname und SSL-Status auf einen Blick.
Eine „How do I…“-Seitenleiste verlinkt zu gängigen Aufgaben wie E-Mail-Konten anlegen, Add-on-Domains und FTP-Einrichtung – ein hilfreicher Guide für Einsteiger. Beide Dashboards erreichen cPanel mit einem Klick; GoDaddys wirkt etwas moderner im Layout.
WordPress-Einrichtung
GoDaddy WordPress-Einrichtung
In Installatron über das Hosting-Management:
- Unter Websites auf Install Application klicken
- WordPress auswählen und + Install this application klicken
- Domain, Verzeichnis, Seitentitel, Admin-Zugangsdaten und E-Mail festlegen
- Optional 2FA und Login-Limits konfigurieren
- Auf Install klicken
WordPress war in unter einer Minute einsatzbereit. Sicherheitsoptionen direkt bei der Installation sind in dieser Preisklasse ungewöhnlich.
Hinweis: In Managed WordPress-Tarifen ist WordPress bereits vorinstalliert.
Name.com WordPress-Einrichtung
In cPanel via Softaculous:
- Aus dem Dashboard cPanel Login anklicken
- Softaculous Apps Installer öffnen

- WordPress auswählen und Install klicken
- Domain, Protokoll, Admin-Nutzer, Passwort, E-Mail, Site-Name und Beschreibung festlegen
- Auf Install klicken
Der Prozess folgt dem Standard-Softaculous-Ablauf. Der zusätzliche Schritt, erst cPanel zu öffnen, bevor Softaculous erreichbar ist, ist im Vergleich zu GoDaddys direktem Installatron-Zugang eine kleine Hürde.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit
GoDaddys WAF und kontinuierliche Malware-Scans übertreffen Name.com’s Basis-Stack
Sicherheit bei GoDaddy
GoDaddys Sicherheitsstandards decken mehrere Ebenen ohne Zusatzkauf ab. Kostenloses SSL ist im ersten Jahr in allen Tarifen enthalten. DDoS-Schutz läuft rund um die Uhr auf Netzebene.
Der WAF in den WordPress-Tarifen blockiert SQL-Injektion, XSS und andere Exploits, bevor sie Ihre Site erreichen. Tägliche automatisierte Backups mit Ein-Klick-Wiederherstellung sind in allen Tarifen inklusive.

Kontinuierliche Malware-Scans in den Managed WordPress-Tarifen entfernen Bedrohungen automatisch. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist über die cPanel-Einstellungen verfügbar. SSH-Zugang lässt sich über die Managed WordPress-Einstellungen aktivieren.
Sicherheit bei Name.com
Name.com deckt die Grundlagen ab. Kostenloses SSL über Let’s Encrypt installiert sich automatisch in allen Tarifen. Automatisierte Backups laufen auf Shared-Plänen alle 48 Stunden und auf Managed WordPress-Plänen täglich, beides ohne Zusatzkosten.
Zwei-Faktor-Authentifizierung funktioniert mit Authenticator-Apps. Das Add-on „Advanced Security“ kombiniert WHOIS-Privatsphäre mit Domain-Lock gegen Aufpreis.
Die Lücken sind relevant für sicherheitsbewusste Nutzer. Es gibt keinen integrierten WAF. Malware-Scans erfordern Drittanbieter-Tools. Das 48-Stunden-Backup-Intervall in Shared-Tarifen kann bis zu zwei Tage Datenverlust im Ernstfall bedeuten.
7. Vergleich der Serverstandorte
GoDaddys transparentes Rechenzentrumsnetzwerk schlägt Name.com’s Drittanbieter-Infrastruktur
Serverstandorte bei GoDaddy
GoDaddy betreibt über 9 dedizierte Rechenzentren in Nordamerika, Europa und Asien. Shared Hosting kann bei der Anmeldung auf Hauptregionen geroutet werden, und VPS-Pläne erlauben eine Auswahl auf Kontinent-Ebene.
Die WAF-Infrastruktur läuft auf einem leistungsstarken Anycast-Netzwerk mit globalen Points of Presence, was die Content-Delivery-Reichweite über die dedizierten Standorte hinaus erweitert.
Für Nutzer, die US- oder EU-Zielgruppen ansprechen, deckt GoDaddys Hauptinfrastruktur diese Märkte direkt ab.
Serverstandorte bei Name.com
Name.com besitzt keine eigenen Rechenzentren. Das Hosting läuft auf Drittanbieter-Infrastruktur, und der physische Serverstandort wird vom jeweiligen Anbieter bei der Anmeldung festgelegt.
Es besteht keine Möglichkeit, eine bestimmte Region oder ein Rechenzentrum auszuwählen.
Für eine Seite mit gezielter geografischer Ausrichtung ist diese fehlende Transparenz und Kontrolle ein praktisches Hindernis. Die Latenz lässt sich nicht für den Zielmarkt optimieren, wenn der Ursprungsserver unbekannt und nicht wählbar ist.
Fazit
GoDaddy ist der Gesamtsieger. Eine perfekte GTmetrix-Bewertung von 100 % mit 412 ms LCP, 113 ms TTFB und 526 ms vollständig geladen auf einer realen Content-Seite ist der deutlichste Vorteil in diesem Vergleich. Hinzu kommen ein WAF in den WordPress-Tarifen, tägliche Backups per Default, 24/7-Telefonsupport, NVMe-Speicher-Skalierung bis 400 GB und transparente Rechenzentrumswahl – GoDaddy deckt damit alle Anforderungen der meisten Website-Betreiber ab.
Name.com empfehlen wir Nutzern, die einen sehr einfachen Einstieg mit einem vertrauten cPanel-Workflow und ohne versteckte Konfigurationsschritte suchen.


