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- Kostenloses SSL, Tägliche Backups
- 24/7-Support verfügbar über Chat, Telefon und Wissensdatenbank
TMDHosting vs GoDaddy: Kurzzusammenfassung
Nachdem ich beide Anbieter praktisch getestet habe, setzt sich TMDHosting eindeutig durch. Ihre Preismodelle sind budgetfreundlicher, vollgepackt mit grundlegenden Funktionen wie täglichen Backups, SSD-Speicher und SSH-Zugriff, und sie liefern eine schnellere Website-Leistung als GoDaddy.
Ich fand, dass das Dashboard und die WordPress-Einrichtung von TMDHosting viel benutzerfreundlicher sind – was besonders für Anfänger vorteilhaft ist – während deren Support schnell, persönlich und kompetent ist.
GoDaddy bietet zwar solide Sicherheit, flexibles Hosting und ordentlichen Support, jedoch halten sie sich mit häufigen Upsells, etwas längeren Ladezeiten und weniger transparenten Serverstandorten zurück.
1. Preis- und Tarifvergleich
Die budgetfreundlichen Pläne von TMDHosting schonen den Geldbeutel deutlich mehr als die von GoDaddy.
Beim direkten Vergleich beider Anbieter wurde schnell klar, dass TMDHosting bei den Preisen mehr Spielraum bietet. GoDaddy hat zwar eine breite Palette an Tarifen – von einfachem Shared Hosting bis hin zu Web Hosting Plus – doch summieren sich die Kosten schnell, wenn man Erneuerungen und Funktions-Upgrades berücksichtigt.
Im Gegensatz dazu sind die Pläne von TMDHosting durchweg erschwinglicher und bieten großzügige Features wie LiteSpeed, tägliche Backups und erstklassigen Support. Selbst ihre vollständig verwalteten VPS- und WordPress-Pläne bleiben weit unter dem Preissegment von GoDaddy. Wenn Sie ein begrenztes Budget haben oder einfach soliden Mehrwert ohne ständige Upsells wünschen, ist TMDHosting die bessere Wahl.
2. Vergleich des Kundensupports: Wer hat Ihren Rücken?
TMDHosting bietet schnellen, persönlichen Support mit fundierten Antworten.
GoDaddy Kundensupport
Ein guter Support sollte schnell, kompetent und über mehrere Kanäle erreichbar sein. Um herauszufinden, wie GoDaddy abschneidet, testete ich deren Live-Chat-System. Auf der GoDaddy-Startseite scrolle ich bis zum Footer und klicke auf „Contact Us“. Dies öffnete eine neue Seite mit Optionen für Live-Chat und telefonischen Support. Ich entschied mich für den Chat.
Sobald sich das Fenster öffnete, wurde ich zunächst von einem KI-Assistenten begrüßt. Ich tippte meine Frage zum Unterschied zwischen Self-Managed und Fully Managed VPS-Hosting ein, woraufhin mir eine allgemeine Übersicht angezeigt wurde – unter anderem zu Software-Updates, Serverüberwachung und Problemlösung. Es war in Ordnung, aber nicht besonders hilfreich für ein tieferes Verständnis.

Also schrieb ich „talk to a human“, und der Bot teilte mir mit, dass ich weitergeleitet werde. Ich wurde in eine Warteschlange mit einer geschätzten Wartezeit von 1 Minute eingereiht. Weniger als eine Minute später schrieb ich mit einem Supportmitarbeiter namens Rakshitha Bellapukonda. Ich wiederholte meine Frage, und dieses Mal war die Antwort deutlich strukturierter und informativer.
Der Mitarbeiter erklärte klar, was im Self-Managed VPS (wie vollständiger Root-Zugriff und mehr Kontrolle) im Vergleich zum Fully Managed VPS (bei dem GoDaddy sich um Serverwartung, Software-Installation und Sicherheitsupdates kümmert) enthalten ist. Ich schätzte die Detailgenauigkeit der Antwort, die zeigte, dass das Supportteam auch technisch anspruchsvolle Fragen bewältigen kann.

Insgesamt funktionierte GoDaddys Live-Chat sehr gut. Zwar war der KI-Bot etwas eingeschränkt, aber der Übergang zum menschlichen Support verlief reibungslos. Wenn Sie bereit sind, ein oder zwei Minuten zu warten, erhalten Sie hilfreiche Antworten.
TMDHosting Kundensupport
Als Nächstes wollte ich sehen, wie TMDHosting abschneidet. Auf deren Homepage klickte ich im oberen Menü auf den Reiter „Support“ und wählte anschließend „Open New Ticket“. Ich füllte ein kurzes Formular aus, in dem ich mein Problem beschrieb – ich fragte, ob RDP-Zugriff bei einem Windows VPS verfügbar sei, da ich mich nicht per Remote Desktop verbinden konnte.
Das Absenden des Tickets verlief unkompliziert, und ich erhielt bereits wenige Stunden später eine Antwort. Der Mitarbeiter bestätigte, dass RDP standardmäßig bei diesem Servertyp nicht aktiviert sei, wies mich jedoch darauf hin, stattdessen das Plesk-Panel zu nutzen. Zwar hätte ich mir eine etwas ausführlichere Erklärung gewünscht – etwa, warum RDP nicht unterstützt wird –, aber die Antwort war höflich, präzise und brachte mich in die richtige Richtung.

Anschließend testete ich den 24/7-Live-Chat von TMDHosting. Über das Chat-Symbol in der rechten unteren Ecke der Seite gelangte ich zum Chat. Zunächst wurde ich gebeten, grundlegende Informationen wie Name, E-Mail und den gewünschten Support-Bereich (technisch, Abrechnung oder Vertrieb) anzugeben. Nachdem ich diese ausgefüllt hatte, wurde ich in weniger als einer Minute mit einem realen Agenten verbunden.
Diesmal fragte ich nach der Installation von Sysbench (einem Benchmarking-Tool) auf meinem Managed Linux VPS, obwohl ich keinen Root-Zugriff hatte. Der Mitarbeiter verifizierte zunächst meine Support-PIN und bestätigte dann, welchen Server ich meinte. Zwar konnte er das Problem nicht sofort lösen, teilte mir aber mit, dass er das Thema eskalieren und in meinem Namen ein Ticket eröffnen würde.

Mir gefiel, dass ich mein Problem nicht wiederholen oder ein weiteres Formular ausfüllen musste – sie kümmerten sich um alles und folgten später per E-Mail nach. Das fühlte sich persönlich und effizient an.
3. Vergleich der Hosting-Features
TMDHosting bietet mehr Funktionen für weniger Geld.
TMDHosting Features
Beim Test von TMDHosting war ich beeindruckt, wie viele Funktionen ohne ständige Upsells standardmäßig enthalten sind. Selbst im Starter-Plan erhielt ich cPanel, 50 GB SSD, unbegrenzte E-Mail-Accounts und Spam-Filterung.
Die Einrichtung des Website Builders verlief reibungslos – es gab einen One-Click Installer, kostenlose Plugin-Installationen und sogar einen individuellen Transfer und Setup durch das Team.
In den Business- und Enterprise-Plänen konnte ich unbegrenzt Webseiten hosten, erhielt tägliche Backups (mit 30 Backup-Kopien), einen LiteSpeed-Webserver für mehr Geschwindigkeit und erstklassige Caching-Tools. Das Support-Team übertrug eine meiner alten WordPress-Seiten fehlerfrei in weniger als 2 Stunden und stellte alles für optimale Performance ein.
Zudem bieten sie Zugang zu PHP 8, MariaDB 10.6, SSH und Imunify360 für zusätzliche Sicherheit – alles verwaltet unter CloudLinux. Kostenfreier Cloudflare CDN, HTTP/2-Unterstützung und automatische Updates rundeten das Paket ab und gaben ein gutes Gefühl. Der gesamte Hosting-Prozess verlief sorgenfrei, besonders da Support-Tickets in weniger als 15 Minuten beantwortet wurden.
GoDaddy Features
GoDaddy bietet mit Shared, VPS und Dedicated Hosting eine Menge Flexibilität. Einige VPS-Pläne unterstützen bis zu 200 Websites und bieten bis zu 400 GB NVMe SSD-Speicher – ein wirklich großzügiges Angebot.
Besonders beeindruckte mich bei GoDaddy die kostenlose Seitenmigration – mit dem Site Auto Migration Tool, das Sie durch den gesamten Setup-Prozess führt. Dies ist besonders anfängerfreundlich und hilft, den Wechsel des Hosts zu erleichtern.
Ich testete auch den Airo Website Builder von GoDaddy. Auch wenn er nicht so intuitiv ist wie beispielsweise der AI Builder von IONOS, erledigt er seinen Job mit Vorlagen und grundlegenden Drag-and-Drop-Tools. Sie können damit schnell eine professionell wirkende Seite erstellen, ohne über tiefgehende technische Kenntnisse zu verfügen.

GoDaddy beinhaltet AutoSSL, tägliche Backups, cPanel und starke Sicherheitsfunktionen wie CageFS und CloudLinux OS zur Ressourcenseparierung. Ihr Hosting unterstützt über 125 Apps und CMS – WordPress, Joomla, Magento und mehr – und die Installation über das Control Panel ist ganz einfach.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Skalierbarkeit und Flexibilität der Plattform. Sie können Ihren Tarif upgraden, Premium-DNS hinzufügen oder CPU- und RAM-Zuweisungen direkt über das Dashboard anpassen. Dies ist ideal für Nutzer, die wachsen möchten und ein Hosting suchen, das sich ihren Bedürfnissen anpasst.
4. Vergleich der Website-Performance
TMDHosting liefert schnellere Ladezeiten und eine reibungslosere Performance.
Um ein realistisches Bild davon zu bekommen, wie gut jeder Anbieter in Sachen Geschwindigkeit und Optimierung abschneidet, führte ich einen GTmetrix-Performance-Test bei zwei Live-Websites durch – eine bei GoDaddy und eine bei TMDHosting. Diese Tests messen wichtige Performance-Kennzahlen wie Seitenladezeit, Interaktivität und Layout-Stabilität, die entscheidend dafür sind, wie schnell und reibungslos Ihre Seite für Besucher funktioniert.
GTmetrix Testergebnisse von GoDaddy
Ich begann mit GoDaddy und testete die Seite https://asg.ac/ über den GTmetrix-Server in London. Der Performance-Score lag bei 73 %, der Strukturwert bei 87 %. Das Largest Contentful Paint (LCP) betrug 2,2 Sekunden – was etwas langsam ist, vor allem für Besucher, die eine schnell ladende Homepage erwarten.
Obwohl die Backend-Reaktionszeit von GoDaddy sehr schnell war, hinkte die vollständige visuelle Darstellung hinterher. Das längere LCP und die länger benötigte Ladezeit deuten darauf hin, dass die Seite entweder nicht optimal optimiert ist oder dass GoDaddys Server nicht feinabgestimmt für die Frontend-Auslieferung sind.

GTmetrix Testergebnisse von TMDHosting
Anschließend testete ich eine Seite, die bei TMDHosting gehostet wird: https://infohost4.com/. Dieses Mal führte ich den Test von Danville, VA durch und die Ergebnisse waren insgesamt deutlich besser.
- Der Performance-Score lag bei beeindruckenden 97 %
- Der Strukturwert betrug 96 %
- Das Largest Contentful Paint wurde mit lediglich 1,0 Sekunden gemessen
- Die Time to Interactive lag bei nur 1,1 Sekunden
- Die Gesamt-Ladezeit betrug ebenfalls 1,1 Sekunden

TMDHosting setzte sich klar durch. Auch wenn das Backend bei der TTFB (Time to First Byte) etwas langsamer war, war das Gesamterlebnis für die Nutzer – was wirklich zählt – deutlich schneller und reibungsloser. Die Seiten luden fast doppelt so schnell, und alles war in etwas mehr als einer Sekunde interaktiv.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit: Welche Plattform ist einfacher zu bedienen?
TMDHosting ist anfängerfreundlicher.
Registrierung und Kontoerstellung
Um zu sehen, wie einfach die Anmeldung ist, begann ich mit GoDaddy. Nachdem ich einen Hosting-Plan ausgewählt hatte, klickte ich auf „Add to Cart“ und anschließend auf „Continue to Cart“. Dies führte mich zur Kontoerstellungsseite, auf der ich wählen konnte, ob ich mit Facebook, Google fortfahren oder ein Konto per E-Mail erstellen möchte. Ich entschied mich für E-Mail.

Unmittelbar danach führte mich GoDaddy zur Checkout-Seite – und hier wurde es etwas aufdringlich, da mehrfach Upsells auftauchten. Mir wurden „Web Security Standard“ und „Extra WordPress Sites“ angeboten, die bereits vorausgewählt waren.
Falls ich nicht aufmerksam gewesen wäre, hätte ich möglicherweise Dinge gekauft, die ich gar nicht wollte. Ich musste diese Extras manuell abwählen, bevor ich meine Bestellung abschließen konnte.

Obwohl der eigentliche Anmeldeprozess schnell und reibungslos verlief, wirkte der Verkaufsdruck der Upsells etwas überladen.
Danach wollte ich vergleichen, wie TMDHosting dies handhabt. Der Unterschied war sofort spürbar. Ich klickte im oberen Menü auf „Web Hosting“, wählte die Option Linux Shared Hosting und entschied mich für den Business-Plan (der unbegrenzte Websites und 100 GB SSD-Speicher bietet).

Nach Klick auf „Get Started“ gelangte ich zu einer übersichtlichen Konfigurationsseite. Hier wählte ich einen Abrechnungszyklus (ich entschied mich für jährlich wegen des 10%-Rabattes) und dann den Serverstandort – was mir besonders gefiel, da ich aus 9 Rechenzentren weltweit auswählen konnte. Ich wählte London, da sich hier der Großteil meiner Seitenbesucher befindet.

Anschließend wurde ich gebeten, eine Domain auszuwählen: entweder eine neue zu registrieren, eine bestehende zu übertragen oder eine bereits vorhandene Domain durch Aktualisierung der Nameserver zu verbinden. Ich wählte die dritte Option. Das Formular zur Kontoerstellung war minimal und übersichtlich – lediglich Vorname, Nachname, E-Mail und ein Passwort.
Danach wählte ich meine Zahlungsmethode (PayPal), schloss den Kauf ab und erhielt eine sofortige Bestätigungs-E-Mail mit allen Hosting-Details. Keine aufdringlichen Zusatzangebote. Keine Überraschungskosten. Einfach reibungslose, geführte Schritte. Ehrlich gesagt, war das eine willkommene Erfrischung.
Benutzeroberfläche – Kundenbereich & Dashboard
Nachdem ich die Konten eingerichtet hatte, wollte ich mir die Dashboards anschauen – schließlich verwalten Sie hier Ihr Hosting. Ich begann mit GoDaddy. Nach dem Login wurde ich mit einem vertikalen Navigationsmenü auf der linken Seite begrüßt, in dem alles von Domains, Website, E-Mail und Marketing bis hin zu Store und Social Tools aufgelistet war.

Beim Klick auf ein Menüelement wurden die dazugehörigen Optionen im Hauptbereich rechts angezeigt. Auf der Startseite gab es eine Art Checkliste, die anzeigte, was bereits erledigt wurde – etwa die Domainanbindung oder das Einrichten einer Website.
Allerdings gab es auch viele Ablenkungen: Banner, die Upgrades bewerben, zusätzliche Tools wie E-Mail-Marketing, Social-Media-Integrationen und mehr. Es ist nicht schlecht, aber es fühlte sich an, als würde GoDaddy zu viel auf einmal anbieten. Für Anfänger kann das schnell überwältigend sein.
Als ich mich dann in das Dashboard von TMDHosting einloggte, war das Erlebnis völlig anders. Nach dem Login wurde ich in einen sauberen, übersichtlich organisierten Kundenbereich geführt. Oben gibt es ein einfaches Menü: Dashboard, Produkte & Services, Abrechnung, Support und Neue Bestellung aufgeben.

Direkt darunter konnte ich sofort alle wichtigen Informationen einsehen – wie meine aktiven Hosting-Produkte, unbezahlte Rechnungen, Support-Tickets und die allgemeine Kontonutzung.
Alles war übersichtlich, klar und ohne unnötigen Schnickschnack angeordnet. Im Gegensatz zu GoDaddy gab es keine überwältigenden Menüs oder Ablenkungen. Ein direkter, pragmatischer Aufbau, mit dem man sofort findet, was man sucht. Ich brauchte keine Anleitung – alles ergab sofort Sinn.
Hosting-Einrichtung – Erstellung einer neuen WordPress-Website
Als Nächstes wollte ich testen, wie einfach es ist, eine neue WordPress-Website zu installieren – etwas, das die meisten Nutzer relativ früh machen. Bei GoDaddy ging ich auf meine Produktseite, fand den Bereich Web Hosting und klickte auf „Manage“.

Im Dashboard scrollte ich zum Bereich „Websites“ und klickte auf „Install Application“. Dadurch öffnete sich der Installatron Apps Installer. Ich wählte WordPress aus, klickte auf „+ Install this application“ und wurde aufgefordert, mehrere Felder auszufüllen. Dabei musste ich die Domain auswählen, das Verzeichnisfeld leer lassen (um WordPress auf der Hauptdomain zu installieren), einen Admin-Benutzernamen und ein Passwort festlegen und den Seitentitel sowie den Slogan anpassen.
Es gab auch erweiterte Einstellungen, wie die Datenbank-Konfiguration und automatische Updates. Der gesamte Prozess lief reibungslos.
Anschließend wollte ich den Vergleich mit der WordPress-Installation von TMDHosting ziehen. Zuerst loggte ich mich in mein Managed WordPress-Konto ein. Oben in der linken Sidebar schwebte ich über das Menü und klickte auf die Schaltfläche „Create New“.
Von dort gab es drei Optionen:
- Drag & Drop Builder Installation
- WordPress mit WooCommerce
- Einfaches WordPress

Ich begann mit dem Drag & Drop Builder. Dieser ermöglichte es mir, aus einer Galerie professionell gestalteter Vorlagen zu wählen – von Restaurant-Websites über persönliche Blogs bis hin zu Business-Portfolios. Zu jeder Vorlage gab es einen Vorschaubutton, und als mir eine zusagte, klickte ich auf „Choose this design“.

Dies führte mich zum Tab „Basic Details“, in dem ich den Seitentitel eintrug, meine Domain auswählte (mit der Option, eine temporäre Domain zu verwenden, falls meine noch nicht verbunden war) und meinen Admin-Benutzernamen sowie das Passwort festlegte. Gleich dabei aktivierte ich auch das kostenlose SSL-Zertifikat.
Mit einem Klick auf „Next“ gelangte ich zum Plugin-Tab. Dort konnte ich durch die verfügbaren Plugins stöbern und diese installieren – alles in einem visuellen, geführten Ablauf. Anschließend wurde mir eine finale Vorschau meiner Website-Einrichtung angezeigt. Falls etwas nicht stimmte, konnte ich zurückgehen und es korrigieren. Als alles stimmte, klickte ich auf „Publish Your Website“ und schon war die Seite innerhalb weniger Sekunden live. Der Prozess verlief unglaublich reibungslos – ohne dass ich an der Datenbank herumbasteln oder zusätzliche Konfigurationen vornehmen musste.
Ich wollte zudem die andere Methode testen – WordPress manuell über cPanel zu installieren für unmanaged Hosting. Dazu loggte ich mich in den TMDHosting Kundenbereich ein, klickte neben meinem Hosting-Plan auf „Login to Control Panel“, wodurch sich das klassische cPanel-Dashboard in einem neuen Tab öffnete. Dort klickte ich im linken Hauptmenü auf den Softaculous Apps Installer.

Im Softaculous wählte ich unter „Blogs“ WordPress und klickte auf „Install Now“. Ich wählte die Domain aus, auf der WordPress installiert werden sollte, ließ das Verzeichnisfeld leer, um es im Root zu installieren, und richtete meinen Admin-Benutzernamen, das Passwort und den Seitentitel ein. Zudem aktivierte ich automatische Updates für den WordPress-Kern, Plugins und Themes.
Anschließend drückte ich auf „Install“ – und innerhalb von etwa 30 Sekunden war meine WordPress-Seite einsatzbereit. Eine Erfolgsmeldung mit direkten Links zum Admin-Dashboard und zur Frontend-Seite meines neuen Webauftritts wurde angezeigt.
Zwischen den verwalteten und unverwalteten Optionen bietet TMDHosting Flexibilität – egal, ob Sie eine einfache, geführte Einrichtung oder die volle Kontrolle über Softaculous wünschen. Beide Erfahrungen waren anfängerfreundlich, und ich schätzte die Wahlmöglichkeit sehr.
Serververwaltungs-Dashboard
Nachdem ich meine WordPress-Seite eingerichtet hatte, wollte ich testen, wie einfach die Serververwaltung auf beiden Plattformen ist – insbesondere für Aufgaben wie das Anzeigen von Ressourcen, das Erstellen von Backups oder das Vornehmen erweiterter Konfigurationen.
Bei GoDaddy erfolgt die Serververwaltung über cPanel, welches ich über das Hosting-Dashboard aufrief.
GoDaddys cPanel ist vollgepackt mit Tools – Dateimanager, E-Mail-Accounts, Domain-Einstellungen, PHP-Versionskontrolle, Cron Jobs, MySQL-Datenbanken und vieles mehr. Es ist mächtig, aber für Hosting-Neulinge nicht besonders benutzerfreundlich.

Doch dabei belasst es sich nicht. GoDaddy ermöglicht auch die Serververwaltung über SSH, was ideal ist, wenn Sie lieber per Command Line arbeiten oder fortgeschrittene Skripte ausführen müssen. Allerdings ist SSH nicht standardmäßig aktiviert. Um es zu aktivieren, musste ich:
- Zu „My Products“ in meinem GoDaddy-Konto gehen.
- Unter Managed WordPress „Manage All“ auswählen.
- Beim gewünschten Site auf das Drei-Punkte-Menü klicken und in die Einstellungen gehen.
- Im Bereich „Production Site“ den SSH/SFTP-Login-Bereich finden und auf „View or Change“ klicken.
- SSH von „Disabled“ auf „Enabled“ umstellen – dadurch wurden meine vorherigen SFTP-Zugangsdaten gelöscht und neue SSH-Login-Daten generiert.
- Ich kopierte den SSH-Befehl und das Passwort, öffnete mein Terminal und verband mich problemlos mit meiner Seite.
Bei TMDHosting war es wesentlich einfacher. Im Kundenbereich fand ich einfach mein Hosting-Produkt und klickte auf den Button „Login to Control Panel“. Dies öffnete sofort cPanel in einem neuen Tab – ohne Weiterleitungen oder Wartezeiten.

Wie bei GoDaddy ermöglicht das Control Panel den Zugriff auf sämtliche Backend-Tools, die man erwartet: Dateimanager, MySQL-Datenbanken, Backup-Optionen, Domänentools, Metriken und mehr. Allerdings wirkte die Benutzeroberfläche moderner und reaktionsschneller. Alles befand sich genau dort, wo es sein sollte. Das cPanel-Dashboard war sauber, gut organisiert und lud schnell, sodass ich problemlos zwischen den Aufgaben wechseln konnte, ohne in endlosen Menüs unterzugehen.

Bemerkenswert fand ich vor allem, wie TMDHosting den SSH-Zugriff unglaublich unkompliziert gestaltet. Wenn Sie gerne über das Terminal Ihren Server verwalten – Befehle ausführen, Berechtigungen einstellen oder Code manuell deployen – werden Sie erfreut sein, dass dies bei TMDHosting standardmäßig unterstützt wird.
Im Dashboard klickte ich neben meinem Server auf „Manage“ und sah sofort die Server-IP-Adresse, den SSH-Benutzernamen und das Passwort. Kein zusätzliches Aktivieren oder ein zweiter Einrichtungsschritt war nötig – alles war sofort einsatzbereit.

Dieses Maß an Zugänglichkeit ist ideal für Entwickler und technisch versierte Nutzer. TMDHosting gibt Ihnen die vollständige Kontrolle über Ihre Website – jederzeit und von überall – und hebt hervor, dass ihre Hosting-Umgebung für CLI-Workflows optimiert ist.
Egal ob Sie Apps deployen, Dateiberechtigungen anpassen oder serverseitig arbeiten – mit vollem SSH-Zugriff können Sie Ihre Umgebung in die Hand nehmen, ohne auf den Support warten oder in Dokumentationen wühlen zu müssen.
Insgesamt punktete TMDHosting im Bereich Serververwaltung – vom reaktionsschnellen cPanel bis hin zum nahtlosen SSH-Zugriff bot alles, was ich ohne Umstände benötigte.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform ist sicherer?
Ihre Daten sind bei TMDHosting in sicheren Händen.
*GoDaddy bietet tägliche Backups nur bei höherwertigen Tarifen an.
GoDaddy Datenschutz und Sicherheit
Als ich mir GoDaddys Sicherheitsangebote ansah, fand ich, dass sie über eine solide Palette an Funktionen verfügen, von denen jedoch viele hinter Upsells verborgen sind.
Beispielsweise sind kostenlose SSL-Zertifikate verfügbar, aber nur im ersten Jahr, sofern Sie nicht in bestimmten Managed-Plänen sind.
GoDaddy bietet zudem eine Web Application Firewall (WAF) im Rahmen seiner Website-Security-Pläne an, die Bedrohungen wie SQL-Injections und Cross-Site-Scripting abwehren soll.
Die Malware-Scan-Tools werden täglich ausgeführt und im Falle von Problemen verspricht GoDaddy einen Cleanup-Service – wobei unbegrenzte Bereinigungen nur im teuersten Tarif enthalten sind. Außerdem erfolgt eine kontinuierliche Überwachung und Warnung bei Problemen wie Uptime-Einbrüchen, SSL-Änderungen, SEO-Spam und Blacklist-Einträgen.
DDoS-Schutz ist ebenfalls enthalten, insbesondere bei VPS- und Premium-Plänen, und auf Serverebene wird das Netzwerk hinsichtlich Ressourcen und Uptime überwacht. Allerdings fiel mir auf, dass viele dieser Funktionen mit Zusatzkosten verbunden sind und GoDaddy stark in Richtung kostenpflichtiger Site Security-Pakete drängt, um einen vollständigen Schutz zu gewährleisten.
Was Backups betrifft, sind automatische tägliche Backups nur in fortgeschrittenen oder Premium Website-Security-Plänen verfügbar. Zwar erhält man Snapshot-Backups bei VPS – was für Power-User hervorragend ist –, aber für einen normalen Nutzer in einem Basistarif sind Backup- und Restore-Funktionen nicht garantiert, sofern nicht extra bezahlt wird.
TMDHosting Datenschutz und Sicherheit
TMDHosting hingegen beeindruckte mich mit seiner Transparenz und dem umfassenden Sicherheitsangebot, das in allen Plänen enthalten ist.
Zunächst werden kostenlose SSL-Zertifikate unabhängig vom gewählten Plan mitgeliefert. Ihre Umgebung läuft auf CloudLinux, was zur Isolation von Accounts und effizienter Ressourcennutzung beiträgt und gleichzeitig die Sicherheit erhöht.
Zusätzlich setzen sie Imunify360 ein, ein leistungsstarkes Toolset, das Firewall-Schutz, Malware-Scans und Echtzeit-Abwehr umfasst. Im Gegensatz zu GoDaddy müssen Sie für „Malware Cleanup“ nichts extra bezahlen – all dies ist im Hosting-Paket enthalten.
Darüber hinaus werden tägliche Sicherheitsprüfungen durch Menschen durchgeführt – ein Aspekt, über den die meisten Anbieter nur wenig berichten. Das verlieh mir ein zusätzliches Vertrauensgefühl.
TMDHosting bietet auch eine direkte Cloudflare-Integration aus dem cPanel, mit der Sie den CDN- und DDoS-Schutz mit nur wenigen Klicks aktivieren können. Backups sind ein weiterer Pluspunkt – sie bieten tägliche Backups und einfache Wiederherstellungsoptionen, alles ohne zusätzliche Kosten.
Ein weiterer Aspekt, den ich schätzte, war ihr Secure Access Manager – SSH ist standardmäßig aktiviert, und die Verwaltung von Dateiberechtigungen oder Arbeiten über das Terminal gestaltet sich kinderleicht. Ihre Fokussierung auf entwicklerfreundliche Tools harmoniert hervorragend mit Sicherheitsmaßnahmen wie SpamExperts, das hilft, Postfächer vor Phishing und Spam zu schützen.
7. Vergleich der Serverstandorte
TMDHosting bietet mehr Flexibilität und Reichweite bei den Serverstandorten.
Serverstandorte von GoDaddy
Ich wollte herausfinden, wo meine Website tatsächlich gehostet würde, wenn ich mich für GoDaddy entscheide. Dabei stellte ich fest, dass GoDaddy ein Anycast-CDN-basiertes Firewall-System mit Points of Presence (POPs) in großen Städten weltweit nutzt. Zu diesen POPs gehören:
- San Jose, CA
- Dallas, TX
- Washington, DC
- Miami, FL, etc.
Auch wenn dies umfangreich klingt, ist wichtig zu wissen, dass diese Standorte sich auf deren CDN- und Firewall-Edge-Server beziehen und nicht unbedingt auf den physischen Standort Ihres eigentlichen Hosting-Servers. Möchten Sie den physischen Standort Ihres Servers ändern, müssen Sie den GoDaddy-Support kontaktieren, um eine Migration anzufordern – eine direkte Auswahl des Serverstandorts bei der Anmeldung ist nicht möglich.
Das empfand ich als etwas einschränkend, besonders wenn Sie ein ganz bestimmtes regionales Publikum bedienen möchten.
Serverstandorte von TMDHosting
Im Vergleich dazu wurde der Unterschied bei TMDHosting sofort deutlich. TMDHosting ermöglicht es Ihnen, während des Anmeldeprozesses den Serverstandort auszuwählen, und sie bieten eine solide Auswahl an Rechenzentren, die sich über fünf Kontinente erstrecken:
- Chicago, USA
- London, UK
- Amsterdam, NL
- Singapur
- Sydney, AU
- Tokio, JP
- Mumbai, IN
- Johannesburg, Südafrika
- Santiago, Chile

Da ich wollte, dass meine Website für ein Publikum im Vereinigten Königreich schneller lädt, fand ich es besonders gut, dass ich London als Serverstandort sofort auswählen konnte. Später bestätigte der Support, dass eine Migration zu einem anderen Standort problemlos möglich ist – sie übernehmen einfach den Transfer Ihrer Dateien.
Auch die Infrastruktur von TMDHosting ist erstklassig. Sie verwenden Supermicro-Server mit Intel-Prozessoren, unterstützt durch Cisco, Dell, Arista und Juniper Netzwerkausstattung. Ihre Rechenzentren verfügen über Enterprise-Grade-Systeme wie 2N Utility, biometrischen Zugang, statische Switch PDUs und sind SSAE-16 zertifiziert. Alles – von der Stromredundanz bis zur physischen Sicherheit – ist von höchster Qualität.
TMDHosting setzt zudem auf CDN-Integration via Cloudflare, was eine zusätzliche Reichweite und Geschwindigkeit bietet. So profitieren Besucher weltweit von zwischengespeichertem Inhalt über Cloudflare-Knoten, selbst wenn Sie in einer bestimmten Region hosten.
Fazit: TMDHosting vs GoDaddy
Nach dem praktischen Test beider Anbieter hat sich TMDHosting als klarer Sieger erwiesen. Mich beeindruckten die schnellere Website-Performance, ein benutzerfreundlicheres Dashboard und der reaktionsschnelle Kundensupport. Obwohl GoDaddy bekannter ist, lieferte TMDHosting insgesamt ein reibungsloseres, schnelleres und kundenorientierteres Erlebnis.
| Kategorie | Gewinner | Warum |
| Preise und Tarife | TMDHosting | Bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis mit großzügigen Ressourcen und weniger Upsells. |
| Support | TMDHosting | Live-Chat reagierte in unter einer Minute; Ticket-Support war schnell und klar. |
| Hosting-Features | TMDHosting | Enthält essentielle Funktionen wie SSH, Backups und SSD-Speicher in allen Plänen. |
| Website-Performance | TMDHosting | Schnellere Ladezeiten und bessere GTmetrix-Scores in meinem Test. |
| Benutzerfreundlichkeit | TMDHosting | Übersichtlicheres Dashboard, einfachere WordPress-Einrichtung und weniger überwältigend für Anfänger. |
| Datenschutz und Sicherheit | TMDHosting | Stärkerer Malware-Schutz, Firewall und umfassendere SSL-Optionen. |
| Serverstandorte | TMDHosting | Mehr globale Rechenzentrumsoptionen und einfachere Anfragen zur Standortänderung. |


