
- 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
- Automatic WordPress updates, Free domain and SSL included
- 24/7 customer support available

- 30-Tage-Geld-zurück-Garantie
- 3x schneller mit SSD und Caching, tägliche Backups und einfache Wiederherstellung
- Support verfügbar 24/7/365 über Chat, Telefon, E-Mail, Tickets
Webhosting Vergleich: Schnelle Zusammenfassung
Im Webhosting im Test mit beiden Anbietern stellt sich heraus, dass IONOS die Nase vorn hat. Es bot mir mehr Kontrolle, eine reibungslosere Verwaltung und schnelleren Support, genau dann, wenn ich ihn brauchte – ohne dass ich auf Stolpersteine stieß.
Ich fand es toll, wie einfach es war zu skalieren – von einer simplen Website hin zu etwas Anspruchsvollerem. Strato war zwar schnell und zuverlässig, fühlte sich jedoch eingeschränkter an und war schwieriger zu verwalten, wenn keine Rund-um-die-Uhr-Unterstützung zur Verfügung stand.
Insgesamt machte IONOS das gesamte Erlebnis einfacher und flexibler.
1. Preis- und Tarifvergleich
Als ich das komplette Hosting-Angebot betrachtete, begann Strato – ähnlich wie IONOS – mit günstigen Preisen, etwa 1 € pro Monat (rund $1.14) für Shared- und WordPress-Hosting-Pläne. IONOS Hosting hingegen bietet unbegrenzten Speicher und Websites für $1 pro Monat – und das ein ganzes Jahr lang – mit nur geringen Preissteigerungen danach. Allerdings klettern die Preise nach Ablauf der Promotion deutlich an.
Beispielsweise steigt ihr Top-Shared- bzw. WordPress-Tarif von 1 € auf 18 € pro Monat (etwa $20.52).
IONOS hingegen bietet unbegrenzten Speicher und Websites für 1 $ pro Monat – und das ein ganzes Jahr lang – mit nur geringen Preissteigerungen danach. Im VPS-Bereich startet IONOS bei 2 $ pro Monat, verglichen mit Stratos 10 € (rund 11,40 $). Bei dedizierten Servern bietet IONOS zudem eine breitere Auswahl und günstigere Einstiegspreise als Stratos 34 €/Monat (etwa 38,76 $).
Einfach ausgedrückt: Mit IONOS hast du mehr Spielraum zum Wachsen, ohne dass die Preise aus dem Ruder laufen.
2. Kundensupport-Vergleich: Wer steht dir zur Seite?
IONOS bietet schnelleren und flexibleren Support.
Kundensupport bei IONOS
Um den Support von IONOS zu testen, habe ich sowohl die telefonische Hilfe als auch den Live-Chat ausprobiert und zudem das Hilfe-Center durchstöbert.
Telefon-Support-Test
Über mein Dashboard klickte ich auf das Hilfesymbol und wurde aufgefordert, ein Thema auszuwählen. Ich entschied mich für „Server und Cloud-Infrastruktur“ und IONOS gab mir sofort:
- Eine dedizierte Support-Telefonnummer
- Meine Kundennummer
- Eine temporäre PIN zur Verifizierung

Ich rief die Nummer an und erkundigte mich, ob IONOS Firewall-Tools für VPS anbietet oder ob ich alles manuell konfigurieren muss. Der Mitarbeiter antwortete zügig und erklärte, dass:
- IONOS tatsächlich ein integriertes Firewall-Tool im Cloud Panel anbietet.
- Benutzer jedoch weiterhin serverseitige Regeln mithilfe von Tools wie iptables (bei Linux) oder Windows Firewall konfigurieren müssen.
- Standardmäßig der Großteil des eingehenden Traffics blockiert ist, bis du es explizit freigibst.
Der Support-Mitarbeiter war kompetent, direkt und effizient – keine langen Wartezeiten, keine Weiterleitungen.
Live-Chat-Test
Anschließend testete ich den Live-Chat. Ich rief ihn im Hilfebereich auf, woraufhin ich zunächst mit einem Chatbot verbunden wurde. Nachdem ich dem Speichern des Chatverlaufs zugestimmt hatte, stellte ich dieselbe Frage zur Firewall.
Der Chatbot antwortete nicht direkt, sondern sagte: „Ich verbinde dich mit einem Mitarbeiter.“ Etwa eine Minute später stieß ein echter Support-Mitarbeiter zum Chat. Der Mitarbeiter bestätigte, dass Firewall-Tools im Cloud Panel verfügbar sind, und schickte mir sogar einen Link zur offiziellen Dokumentation.
Zwar sorgte der Chatbot für eine geringfügige Verzögerung, doch als ich schließlich mit einem Menschen sprach, war der Support hervorragend.

Wissensdatenbank
IONOS verfügt auch über ein solides Hilfe-Center. Ich stöberte in Artikeln zu Themen wie VPS-Einrichtung, WordPress-Installationen und Backup-Strategien. Die Anleitungen sind klar strukturiert und technisch, ohne zu überfordern – ideal sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Du findest dort eigene Bereiche zu Domains, E-Mail, Hosting und Serverkonfiguration. Der „Hilfe“-Bereich ist gut erreichbar und der Live-Support nur wenige Klicks entfernt.
Kundensupport bei Strato
Als Nächstes testete ich den Support von Strato. Da der primäre Kontaktkanal bei Strato die telefonische Unterstützung ist, wollte ich diesen vergleichen.
Telefon-Support-Test
Ich rief die Hotline von Strato an: 020 – 703 82 32, erreichbar Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr. Vor dem Anruf benötigt man die Kundennummer und den Service-PIN, die beide im Dashboard abrufbar sind.
Ich stellte eine technische Frage: Wie richte ich einen Reverse-Proxy mit NGINX auf einem VPS ein?
Der Support-Mitarbeiter erklärte mir die NGINX-Konfigurationsschritte klar und beantwortete meine Frage kompetent, ohne von einem Skript abzulesen.
Der Nachteil? Es gibt keinen 24/7-Support. Wäre es außerhalb der Geschäftszeiten oder am Wochenende gewesen, wäre ich aufgeschmissen gewesen.
Wissensdatenbank
Strato bietet auch eine Knowledge Base, die recht gut ist. Ich fand Artikel zu Themen wie E-Mail-Einrichtung, Hosting-Paketen, HiDrive-Speicher und DNS-Einträgen. Die meisten Artikel sind detailliert und mit Screenshots versehen, was sie leicht nachvollziehbar macht.

Allerdings gibt es weder einen Live-Chat noch E-Mail-Support. Wenn du dein Problem also nicht durch das Lesen eines Artikels oder durch einen Anruf während der Geschäftszeiten lösen kannst, bist du aufgeschmissen.
Übersicht der Gewinner
Im Support-Bereich ist IONOS eindeutig der Sieger. Neben 24/7-Support bietet IONOS mehrere Kanäle – telefonisch, per Live-Chat und E-Mail. Das Support-Team reagierte schnell und kompetent, sodass ich nie lange warten musste. Zwar war Stratos telefonischer Support während der Geschäftszeiten solide, doch das Fehlen einer Rund-um-die-Uhr-Unterstützung und ein Live-Chat machen es weniger zuverlässig für zeitkritische Anliegen.
3. Vergleich der Hosting-Features
IONOS bietet mehr Funktionen für weniger Geld.
Funktionen von IONOS
Einer der größten Vorteile, die ich bei IONOS bemerkte, ist, wie großzügig die Ressourcengrenzen selbst in den günstigsten Tarifen sind.
Mit dem Plus-Tarif konnte ich unbegrenzt viele Websites hosten und erhielt Zugriff auf unbegrenzten Speicher und Datenbanken – eine Seltenheit in dieser Preisklasse. Das Hosting-Backend ist übersichtlich und schnell, und alles – vom Hinzufügen von Domains bis hin zur Verwaltung von WordPress-Installationen – funktionierte reibungslos.
Besonders schätzte ich, dass SSH- und WP-CLI-Zugriff standardmäßig aktiviert waren. So erhältst du als Entwickler oder semi-technischer Nutzer vollständige Kontrolle, ohne dass ein Upgrade nötig ist.
Auch das Sicherheitskonzept fiel mir positiv auf: Alle Tarife beinhalten tägliche Backups, Malware-Scans und DDoS-Schutz. Zudem bekommst du ein Wildcard SSL-Zertifikat, das deine Domain und Subdomains ohne zusätzliche Konfiguration absichert.
IONOS bietet anstelle von cPanel ein eigenes Controlpanel – ich hatte jedoch nie das Gefühl, etwas zu vermissen. Die Bedienung ist intuitiv und unterstützt Funktionen wie PHP-Version-Wechsel, E-Mail-Einrichtung und skalierbare Ressourcen.
Die KI-Website-Tools sind ebenfalls praktisch, wenn du unter Zeitdruck stehst oder jemandem ohne technisches Know-how beim Aufbau einer Website

Funktionen von Strato
Strato verfügt über ein solides Funktionsspektrum, richtet sich jedoch eher an Nutzer, die ein Einzelprojekt hosten möchten. Jeder Tarif beinhaltet eine Domain, eine Website und einen großzügigen SSD-Webspace – bis zu 200 GB im oberen Tarif.
Ich richtete eine Testseite mit dem Hosting Pro-Tarif ein und fand die Benutzeroberfläche unkompliziert, mit einfachen 1-Klick-Installationen für WordPress, Joomla und Drupal. Es ist ideal für Blogger, Freiberufler oder kleine Unternehmen, die einfach nur eine zuverlässige Website ohne zu viel technischen Schnickschnack wollen.
Auch die E-Mail-Einrichtung ist praxisnah: 1 bis 5 Postfächer mit jeweils 3 GB Speicher, ergänzt um Funktionen wie Virenschutz, Spamfilter und Webmail. Strato legt besonderen Wert auf Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Mit dem BackupControl-Tool werden automatisch mehrere tägliche Backups erstellt, und alle Server befinden sich ausschließlich in Deutschland – was strenge GDPR- und ISO 27001-Standards erfüllt.

Außerdem wird grünes Hosting mit CO₂-neutraler Energie und hocheffizienten Rechenzentren beworben.
Zwar bietet Strato keine kostenlosen Migrationen oder Multi-Site-Unterstützung, doch die Plattform ist stabil, sicher und auf Datenschutz optimiert – Aspekte, die manche Nutzer der Skalierbarkeit vorziehen.
4. Vergleich der Website-Performance
Strato liefert schnellere Seitenladezeiten und geringere Blockierungszeiten.
Beim Hosting zählt die Geschwindigkeit – sie beeinflusst maßgeblich das Nutzererlebnis und den Umsatz. Langsame Websites frustrieren Besucher, erhöhen die Absprungraten und können dein SEO-Ranking erheblich verschlechtern.
Performance von IONOS
Der GTmetrix-Bericht ergab:
- Seitenladezeit: 2.1 Sekunden
- Largest Contentful Paint: 1.5 Sekunden – innerhalb von Googles empfohlenem Rahmen, aber nicht blitzschnell
- Total Blocking Time: hier besteht Optimierungspotenzial, vor allem bei umfangreicheren Plugins oder steigendem Traffic.
- TTFB: 536ms – das Backend könnte schneller reagieren

Insgesamt schnitt IONOS in den Tests ganz ordentlich ab. Die Umgebung ist klar für WordPress optimiert und das Backend zeigt eine solide Performance – wenngleich es nicht ultraschnell ist. Bei stärker belasteten Websites oder längeren Verkehrsspitzen könnte die Blockierungszeit jedoch zum Engpass werden.
Performance von Strato
Und hier wird es beeindruckend:
- Seitenladezeit: Nur 827ms
- LCP: Beeindruckende 518ms
- Total Blocking Time: 0ms
- TTFB: Sehr reaktionsschnelle 101ms

Von Anfang bis Ende lud die Strato-Seite in unter einer Sekunde – fast augenblicklich. Die extrem niedrige TBT und ein perfekter CLS (0) zeigen, dass es nicht nur schnell, sondern auch stabil und visuell konsistent ist. Inhalte verschieben sich beim Laden nicht, sodass die Nutzer bereits in der Hälfte der Zeit mit der Seite interagieren können im Vergleich zu IONOS.
Dieser Test machte deutlich, wie beide Anbieter unter identischen Bedingungen abschneiden. IONOS ist nicht schlecht, aber Strato punktet bei nahezu allen wichtigen Kennzahlen mit deutlich schnelleren Ladezeiten.
Wenn Geschwindigkeit oberste Priorität hat – besonders für Nutzer in Europa – hat Strato die Nase vorn.
IONOS bleibt allerdings eine gute Wahl, wenn du auf robustere Cloud-Tools oder eine ausgefeiltere Infrastruktur Wert legst. Reinen Performance-Aspekten gegenüber betrachtet, gewinnt Strato jedoch.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit: Welche Plattform ist einfacher zu bedienen?
Dank der intuitiveren Benutzeroberfläche, des schnelleren Einrichtungsvorgangs und der besseren Kontrolle über Server- und Website-Tools gewinnt IONOS in Sachen Bedienkomfort.
Ich begann damit, zu testen, wie einfach es ist, sich bei den jeweiligen Anbietern zu registrieren und ein Konto zu erstellen. Dieser Schritt ist entscheidend – wenn einem der Anmeldeprozess gleich zu Beginn Schwierigkeiten bereitet, ist das kein gutes Omen für den weiteren Ablauf.
Registrierung und Kontoerstellung
Die Anmeldung bei IONOS verlief schnell und auch für Einsteiger sehr benutzerfreundlich. Ich besuchte die IONOS-Homepage, fuhr mit der Maus über den Tab „Hosting“ und wählte VPS Hosting, um einen Plan mit voller Kontrolle zu testen.

Auf der nächsten Seite klickte ich auf „See Plans“ und wählte anschließend den VPS XXL-Tarif. Mir gefiel, dass IONOS schon vor dem Checkout einige Konfigurationsmöglichkeiten bot. Ich wählte Ubuntu 24.04 als Betriebssystem und legte den Standort des Rechenzentrums in den USA fest.

Ich entdeckte auch die Option, ein Cloud Backup powered by Acronis für zusätzlichen Datenschutz hinzuzubuchen. Das optionale Agency Partner Program übersprang ich, legte den Tarif in den Warenkorb und klickte auf „Continue“.
Auf der Checkout-Seite füllte ich dann meine Daten – Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail – aus und wählte meine Zahlungsmethode. IONOS akzeptiert:
- Kreditkarten
- PayPal
- Apple Pay und Google Pay
Nach dem Absenden des Formulars wurde ich zu einer Bestätigungsseite weitergeleitet, auf der alle Serverdetails, inklusive Login-Daten und IP-Adressen, aufgeführt waren. Außerdem erhielt ich umgehend eine Bestätigungs-E-Mail mit allen nötigen Informationen.
Das gesamte Erlebnis war schnell und reibungslos – ich kam nirgends ins Stocken und alles wurde klar erklärt.
Anschließend besuchte ich die Website von Strato, um den Anmeldeprozess dort zu vergleichen.
Auf der Startseite fuhr ich mit der Maus über den Punkt „Server“ und wählte „VPS Linux“.

Ich entschied mich für den Tarif VC6-16 und klickte auf „Order Now“. Strato zeigte mir einen Produktkonfigurationsbildschirm, auf dem ich Extras wie SSL-Zertifikate und Cyber Protect (zum Schutz vor Malware und Ransomware) hinzufügen konnte. Diesen Grad an Kontrolle fand ich sehr angenehm.

Anschließend gelangte ich in den Warenkorb und wurde aufgefordert, meine Kundendaten einzugeben. Ich trug meinen Namen, meine Adresse, meine E-Mail und meine Telefonnummer ein.
Bevor ich den Kauf abschloss, musste ich den Auftrag per per SMS-Code bestätigen. Dies erhöht die Sicherheit, verlangsamte den Vorgang jedoch im Vergleich zu IONOS ein wenig. Dennoch hatte ich innerhalb weniger Minuten Zugriff auf mein Dashboard.
Beide Anmeldeprozesse sind einfach, doch IONOS war insgesamt etwas schneller und flüssiger. Das Layout war übersichtlicher und die Zahlungsmöglichkeiten flexibler.
Benutzeroberfläche – Kundenbereich und Dashboard
Nach der Anmeldung erkundete ich die jeweiligen Kunden-Dashboards – schließlich wirst du dort einen Großteil der Zeit mit der Verwaltung deiner Hosting-Dienste verbringen.
Nach Abschluss der Registrierung und Servereinrichtung landete ich im IONOS-Dashboard – eine klare, gut strukturierte Oberfläche, die mir sofort das Gefühl gab, die Kontrolle zu haben.
Oben fand ich eine freundliche Begrüßung („Welcome XXXX“) und einen klaren Hinweis: „Wähle das Produkt, das du verwenden möchtest …“ Direkt darunter erinnert IONOS daran, die Besucherstatistiken zu prüfen, und bietet einen dafür vorgesehenen Button an.

Dies ist Teil ihres Web Analytics Tools, das Besucherzahlen, Verweildauer und die Leistung einzelner Seiten verfolgt – ein subtiler, aber kluger Denkanstoß, um stets den Überblick über die Performance deiner Seite zu behalten.
Besonders auffiel mir das Layout des Haupt-Dashboards: Alles ist in großen, klar beschrifteten Blöcken angeordnet, sodass man sofort weiß, wohin man als Nächstes klicken muss:
- Domains & SSL – Verwalte deine Domains und installiere Sicherheitszertifikate.
- Email – Richte E-Mail-Konten ein und verwalte sie, die mit deiner Domain verknüpft sind.
- Websites & Stores – Starte oder verwalte deine WordPress-, Joomla- oder Onlineshop-Einrichtung.
- Hosting – Greife auf deine Dateien, Datenbanken und deinen Webspace zu.
- Servers & Cloud – Hier verwaltest du deinen VPS oder dedizierten Server.
- Security Solutions – Füge Tools wie Backups, Malware-Schutz und DDoS-Schutz hinzu.
- My Account – Sieh dir Rechnungen, Verträge und persönliche Daten an und bearbeite sie.
- Add another product – Falls du zusätzliche Services benötigst, etwa einen weiteren VPS oder eine neue Domain, findest du diesen Button hier.
Alles ist icon-getrieben, übersichtlich und keineswegs überwältigend – was ich sehr schätzte. Anders als bei vielen Anbietern, die eine seitenleistenlastige Oberfläche voller Fachbegriffe haben, setzt IONOS auf eine anfängerfreundliche Herangehensweise, ohne dabei den fortgeschrittenen Nutzern die Kontrolle zu entziehen.
Rechts befindet sich ein kleines Sicherheits-Panel, das dazu einlädt, die Schutztools von IONOS auszuprobieren – etwa Site-Scanning, Cloud-Backup und erweiterte Firewall-Optionen.
Die Navigation des Dashboards war intuitiv und schnell. Egal, ob du deine erste Website startest oder einen VPS verwaltest – du bist nie länger als ein oder zwei Klicks von dem entfernt, was du benötigst.
Anschließend betrachtete ich das Strato-Dashboard.
Nach dem Einloggen landete ich auf der Übersichtsseite „Package overview“. Oben begrüßte mich eine persönliche Ansprache: “Hello XXXX,” begleitet von Service-PIN und Kundennummer – praktisch, falls du den Support kontaktierst, musst du nicht erst lange nach deinen Kontodaten suchen.

Die linke Seitenleiste dient als Hauptnavigationsmenü, ist übersichtlich in Kategorien unterteilt und umfasst unter anderem:
- Übersicht deiner Pakete – Listet deine aktuellen Hosting-Pläne und Server-Abonnements auf.
- Kundendaten & Passwort ändern – Aktualisiere deine persönlichen Daten.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung – Steigere die Sicherheit deines Kontos.
- Auftragsvereinbarung & Datenprüfung – Wichtig für die DSGVO-Compliance und Transparenz.
- Online-Rechnung – Sieh dir deine Zahlungen an, lade sie herunter und verfolge sie.
- Dein Vertrag – Verwalte oder kündige deine Services.
- Aktuelle Angebote – Entdecke Promotionen von Strato.
In der Mitte der Seite siehst du unter „Package type“ eine klare Auflistung der von dir erworbenen Services. In meinem Fall waren es zwei:
- Hosting Advanced, aktiv und mit Domainnamen aufgeführt.
- VPS Linux VC6-16, der – leider in Rot als „blocked“ gekennzeichnet war. Diese visuelle Anzeige warnt sofort, wenn etwas nicht stimmt, beispielsweise bei Abrechnungsproblemen oder wenn ein Service pausiert wurde.
Obwohl einer meiner Dienste zu diesem Zeitpunkt blockiert war, fand ich es gut, dass Strato dies offen darstellte – was die Fehlerbehebung und Reaktivierung beschleunigte.. Außerdem gibt es direkt unter der Liste einen Link „Order more products“, über den du unkompliziert weitere Services buchen kannst.
Alles in allem fand ich das Strato-Dashboard klar und übersichtlich. Es ist nicht extravagant, aber alles befindet sich genau an der erwarteten Stelle.
Verglichen mit IONOS wirkt das Strato-Dashboard etwas stärker auf administrative Aufgaben fokussiert, weniger ausgefeilt im Design, aber funktional und zweckmäßig.
Hosting-Einrichtung – Erstellung einer WordPress-Website
Ich wollte herausfinden, wie einfach es ist, mit beiden Anbietern eine WordPress-Website einzurichten – oft der erste Schritt für Nutzer.
Ich begann bei IONOS. Im Bereich „Websites & Stores“ im Dashboard klickte ich auf „Create new website or store“.

Auf der nächsten Seite wurden mir mehrere Optionen angeboten: „Sell Online, Start Hosting a Project, Add an Existing Website und Create a WordPress Project.“ Da ich die Benutzerfreundlichkeit des WordPress-Hostings testen wollte, wählte ich „Create a WordPress Project“.

Ein Pop-up erschien, in dem ich einen Hosting-Tarif auswählen sollte. IONOS schlug automatisch den WordPress Grow-Tarif vor. Direkt darunter wurden optionale Upsells wie:
- Site Scan & Repair (1 Monat kostenlos, dann $6/Monat)
- eCommerce Plugin – um deine Seite in einen Onlineshop zu verwandeln (1 Monat kostenlos, dann $5/Monat)
- Domain Guard – zum Schutz deiner Domain (erstes Jahr $1, danach $15/Jahr)
Ich lehnte diese Upsells ab, da ich mich rein auf das Kernerlebnis konzentrieren wollte. Nachdem ich die Bestellübersicht geprüft und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert hatte, klickte ich auf „Order Now“.
Eine Nachricht erschien: „WordPress Setup is currently in progress.“ Nach etwa zwei Minuten war mein Hosting einsatzbereit.

Um die Einrichtung abzuschließen, wechselte ich in den Bereich „My Account“ und sah dort mein neues WordPress-Projekt. Ein Klick darauf startete einen kurzen, gut strukturierten Setup-Assistenten.

Der Ablauf sah folgendermaßen aus:
- Projektname: Ich gab einen Namen für die Website ein.
- Sprachauswahl: Ich wählte die Admin-Sprache für das Dashboard.
- Admin-Zugangsdaten: Ich erstellte einen WordPress-Benutzernamen, legte ein Passwort fest und trug eine Admin-E-Mail ein.
- Theme & Layout: IONOS bot einige saubere Starter-Themes zur Auswahl an. Ich wählte eines aus, um fortzufahren.
- Launch WordPress: Nach Abschluss des Setup-Assistenten klickte ich auf „Launch WordPress“ und gelangte sofort ins WordPress-Dashboard – ohne zusätzliche Logins oder weitere Schritte.
Die Erstellung einer IONOS Website verlief schnell, klar und präzise.
Trotz der Einsteigerfreundlichkeit vereinfacht IONOS den Prozess nicht übermäßig, sondern ermöglicht ausreichend Kontrolle über Details wie Admin-Zugangsdaten, Theme-Auswahl und Performance-Einstellungen – sodass jeder den Vorgang innerhalb weniger Minuten abschließen kann.
Anschließend testete ich bei Strato. Strato bietet ebenfalls eine 1-Klick-WordPress-Installation, jedoch waren die Schritte etwas manueller.
Zunächst loggte ich mich ins Control Panel ein. Unter dem Reiter „Applications“ wählte ich WordPress aus und klickte auf „Install this application“.

Hier musste ich:
- Das Installationsverzeichnis festlegen (oder es für eine Root-Installation leer lassen)
- Einen Benutzernamen und ein Passwort für das Admin-Panel erstellen
- Die vorab ausgefüllten Werte wie Datenbanknamen und E-Mail-Adresse überprüfen
Nach Klick auf „Install“ lief die Einrichtung ein bis zwei Minuten, und anschließend erhielt ich eine Bestätigungs-E-Mail mit den Login-Daten.
Die Installation funktionierte einwandfrei, jedoch war der Vorgang mit mehr manuellen Eingaben verbunden und es stand kein geführter Setup-Assistent wie bei IONOS zur Verfügung.
Insgesamt war IONOS schneller, reibungsloser und polierter bei der WordPress-Einrichtung.
Dashboard zur Serververwaltung
Abschließend wollte ich bewerten, wie einfach es ist, einen Server auf den jeweiligen Plattformen zu verwalten – denn gute Servermanagement-Tools sind gerade für VPS-Anwender entscheidend, wenn es um Klarheit, Flexibilität und Kontrolle geht.
Um meinen IONOS-VPS zu verwalten, klickte ich im Dashboard auf „Servers & Cloud“.

Dadurch erhielt ich einen übersichtlichen Überblick über alle meine Server. Jeder Server zeigte an:
- Name und Status
- Standort
- IP-Adressen
- Betriebssystem
- Nutzungsstatistiken
Ein Klick auf einen Server öffnete weitere Details, wie:
- SSH-Zugangsdaten
- Firewall-Regeln
- Optionen zum Neustart
- Optionen zum Ändern der Servergröße
- Backup-Verwaltung

Das Layout war übersichtlich und reaktionsschnell. Ich konnte Änderungen vornehmen, ohne den Support kontaktieren oder eine Dokumentation studieren zu müssen. Mit IONOS werden auch fortgeschrittene Server-Tools so aufbereitet, dass selbst weniger technisch versierte Nutzer damit zurechtkommen.
Nach dem Test bei IONOS wollte ich die Backend-Erfahrung beim Strato vServer nachvollziehen. Also navigierte ich in meiner Package Overview zu meinem Hosting Advanced-Tarif.
Dort öffnete sich ein detaillierteres Dashboard mit einer Übersicht der Vertragsdetails, wie:
- Auftragsnummer und Pakettyp
- Bestell- und Aktivierungsdaten
- Monatliche Kosten (bei mir 1 €/Monat für die ersten 6 Monate, danach 10 €/Monat)
- Nächstes Kündigungsfenster

Dieser Bereich war hilfreich, um Abrechnungen und Tarifstatus im Blick zu behalten. Entscheidend war jedoch, wie Strato die Hosting-Steuerung und Management-Tools organisiert.
Hier fiel mir Folgendes auf:
- Start Website Apps
Dies ist der zentrale Einstiegspunkt, um Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla und weitere per 1-Klick zu installieren. - Manage Webspace
Hier kannst du die Dateistruktur deiner Website einsehen und verwalten – inklusive Übersicht über Speicherplatz, Verzeichnisstrukturen und Zugangstools. Zum Hochladen, Umbenennen oder Löschen von Dateien findest du diesen Bereich sehr praktisch. - Manage E-Mail / Manage Domains
Mit diesen Optionen richtest du E-Mail-Konten sowie DNS-Einträge ein und verwaltest sie. Das Anlegen von Postfächern, Weiterleitungsregeln und Spamfiltereinstellungen gelingt hier unkompliziert, da die Bedienung klar getrennt ist. - Manage SSL
Dieses Panel ermöglicht es dir, deine SSL-Zertifikate zu verwalten. Da in meinem Tarif bereits ein Zertifikat enthalten ist, konnte ich dessen Status prüfen, erneuern oder ein eigenes Zertifikat hinzufügen. - Security Tools
Unter dem Punkt „Security“ sind grundlegende Sicherheitsfunktionen integriert – etwa Zwei-Faktor-Authentifizierung, Cyber Protect für Malware- und Ransomware-Scans sowie Firewall-Regeln. - Website-Statistiken
Für die Basisüberwachung der Besucherzahlen gibt es eine Statistik-Funktion, die einen schnellen Überblick über den Traffic bietet. - Order Domains / Add More Products
Diese Schaltflächen erlauben es, dein Hosting-Paket unkompliziert zu erweitern oder weitere Produkte zu bestellen.
Rechts sind alle Funktionen in klar voneinander abgegrenzte Blöcke unterteilt, und ein vertikales Navigationsmenü auf der linken Seite erleichtert den Zugriff auf verschiedene Bereiche, wie:
- Vertragsverwaltung
- E-Mail, Domains, Security
- Datenbanken und Webspace
- Website-Apps
- Marketing-Tools
Die Navigation im Dashboard war intuitiv – auch Hosting-Anfänger kommen zurecht, denn jede Funktion lädt schnell und die Bezeichnungen sind klar und knapp gehalten.
Insgesamt ist die Verwaltung bei Strato straightforward und gut strukturiert – ein ausgewogenes Verhältnis zwischen automatisierten und manuellen Steuerungsmöglichkeiten. Obwohl Strato robuste Features bietet, punktet IONOS vor allem mit Simplizität und Klarheit.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform ist sicherer?
Deine Daten sind in den Händen von IONOS sicherer.
Datenschutz und Sicherheit bei IONOS
IONOS verfolgt einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz, der bereits beim Einloggen ins VPS-Dashboard beeindruckte. Sofort waren klare Anzeigen für DDoS-Schutz, Firewall-Einstellungen und SSH-Zugangsdaten erkennbar.
Doch die Sicherheitsmaßnahmen gehen weit über oberflächliche Tools hinaus. Folgendes bekommst du bei IONOS:
- SSL-Zertifikate sind in allen Hosting-Plänen standardmäßig enthalten, verschlüsseln den Nutzertraffic und schützen sensible Formulardaten.
- Tägliche, automatisierte Backups sind in jedem Tarif enthalten – selbst im Basistarif – und sichern deine Daten vor unerwarteten Ausfällen oder Änderungen.
- Anti-Malware- und Antivirus-Scans sind bei WordPress und anderen CMS-Installationen verfügbar. IONOS nutzt auf ModSecurity basierende WAF-Regeln, um den Webtraffic in Echtzeit zu überwachen und bösartige Anfragen zu blockieren.

- Zusätzlich gibt es Add-ons wie SiteLock für einen erweiterten Schwachstellenscan und MyDefender, welches unternehmensgerechte Backups sowie Ransomware-Schutz bietet.
- Aus Compliance-Sicht werden die Server in ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren gehostet, und IONOS erfüllt die GDPR-Standards – unter Einsatz von AES-256-Verschlüsselung und sicherem Schlüsselmanagement.
All dies macht die Plattform zu einer verlässlichen Lösung – besonders, wenn du Kundendaten oder geschäftskritische Anwendungen hostest.
Datenschutz und Sicherheit bei Strato
Auch Strato bietet soliden Schutz, wenngleich die Maßnahmen nicht ganz so tiefgehend oder anpassungsfähig sind wie bei IONOS.

Bei Strato fiel mir Folgendes besonders auf:
- Kostenlose SSL-Zertifikate schützen verschlüsselte Verbindungen, und serverseitige Antivirus-/Antispam-Tools filtern Bedrohungen, bevor sie deine Website erreichen.
- Die Funktion STRATO SiteGuard schützt vor unautorisiertem Schreibzugriff, indem bestimmte Ordner – oder sogar der gesamte Webspace – gesperrt werden.
- Automatische Backups werden mehrfach täglich über das BackupControl-Tool erstellt, sodass du im Notfall deine Website wiederherstellen kannst.
- DDoS-Schutz arbeitet im Hintergrund, um verteilte Angriffe, die deine Seite lahmlegen könnten, abzuwehren.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sichert den Login deines Kontos, und TLS 1.2-Verschlüsselung gewährleistet den sicheren Datentransfer.
- Strato setzt auf rollenbasierte Zugriffskontrolle, HSTS (HTTP Strict Transport Security) und speichert Daten ausschließlich in deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren – was die DSGVO-Compliance von selbst unterstützt.
Allerdings fehlen bei Strato eine Web Application Firewall und ein Secure Access Manager, mit dem du Benutzerrechte noch feiner einstellen könntest. Die Sicherheit ist solide, jedoch nicht so tiefgreifend und anpassbar wie bei IONOS.
7. Vergleich der Serverstandorte
IONOS verfügt über ein größeres, weltweites Netzwerk an Serverstandorten.
Bei der Bewertung der Serverstandorte von IONOS und Strato wusste ich, dass dies ein wesentlicher Faktor ist – besonders, wenn du ein internationales Publikum bedienen möchtest.
Serverstandorte von IONOS
Bei IONOS war ich sofort von der Vielfalt und Flexibilität der Infrastruktur beeindruckt. Nach der Anmeldung entdeckte ich, dass du Server in mehreren Ländern direkt über das Cloud Panel bereitstellen kannst.
Hier die vollständige Liste der aktuellen Rechenzentrums-Regionen:
- Frankfurt, Deutschland
- Berlin, Deutschland
- Paris, Frankreich
- London und Worcester, UK
- Logroño, Spanien
- Las Vegas, NV – USA
- Newark, NJ – USA
- Lenexa, KS – USA
Damit genießt du exzellente Abdeckung in Europa und Nordamerika.
Besonders beeindruckend ist die Zusammenarbeit mit Equinix, die für erstklassige physische und netzwerktechnische Sicherheit bekannt sind. So verfügt beispielsweise das Frankfurter Rechenzentrum über:
- Biometrische Zugangskontrollen und 24/7-Sicherheitsüberwachung
- Redundante Stromversorgung mit 8 Dieselgeneratoren
- N+1-USV-Konfigurationen
- ISO 27001- und PCI-DSS-Zertifizierungen
Über mein Dashboard konnte ich sogar einen Snapshot eines bestehenden VPS erstellen und diesen mit wenigen Klicks in eine andere Region übertragen. Das erleichtert Performance-Tests über verschiedene Regionen und ist ideal für Unternehmen, die global expandieren oder lokale Ladezeiten optimieren möchten.
Allerdings hat IONOS keine Rechenzentren im Asien-Pazifik-Raum oder in Lateinamerika. Falls sich dein Publikum überwiegend in diesen Regionen befindet, könnte das ein Nachteil sein.
Für die meisten Nutzer in Europa und Nordamerika bietet IONOS dennoch hervorragende Flexibilität, Geschwindigkeit und Sicherheit.
Serverstandorte von Strato
Im Vergleich dazu ist die Infrastruktur von Strato eingeschränkter, aber dennoch sicher und zuverlässig.
Die Hauptrechenzentren befinden sich in:
- Berlin, Deutschland
- Karlsruhe, Deutschland
Außerdem unterhält Strato eine Präsenz in den Niederlanden und in Schweden – jedoch gibt es keine Option, Server außerhalb Europas bereitzustellen.
Während meiner Tests konnte ich bei Strato nicht wie bei IONOS zwischen verschiedenen Rechenzentrums-Regionen wählen – hier war alles auf die primären Standorte in Deutschland voreingestellt. Für Nutzer, die vorwiegend in Europa arbeiten oder europäische Besucher ansprechen, ist das weniger problematisch. Für internationale Projekte jedoch stellt dies eine Einschränkung dar.
Dennoch sind die deutschen Rechenzentren von Strato TÜV-zertifiziert und entsprechen den ISO/IEC 27001-Standards – somit sind strenge Anforderungen an den Datenschutz und die Betriebssicherheit erfüllt. Und da alle Rechenzentren in Deutschland liegen, ist die DSGVO-Compliance von Natur aus gewährleistet.
Allerdings fehlt die Möglichkeit, die Serverstandorte über Kontinente hinweg flexibel auszuwählen – ein Nachteil für anspruchsvollere oder international ausgerichtete Projekte.
Fazit: Webhosting Vergleich – Strato vs IONOS
IONOS ist der klare Gewinner, weil es langfristig einen besseren Gegenwert bietet, flexiblere Hosting-Optionen bereithält und einen stärkeren Kundensupport liefert. Für Nutzer, die nach Alternativen zum Strato suchen, bietet IONOS mehr Flexibilität, bessere Skalierbarkeit und einen deutlich stärkeren Support. Zwar überzeugte Strato bei den Geschwindigkeitstests, doch IONOS überrascht mit mehr Tools, breiterer Serverabdeckung und einer reibungsloseren Serververwaltung. Wer also plant, zu skalieren oder rund um die Uhr zuverlässigen Support benötigt, ist bei IONOS bestens aufgehoben.
| Kategorie | Gewinner | Warum |
|---|---|---|
| Preise und Tarife | IONOS | Langfristig günstigere Preise und ein breiteres Hosting-Angebot |
| Support | IONOS | 24/7-Support mit Live-Chat, Telefon und persönlicher Beratung |
| Hosting-Features | IONOS | Managed WordPress, Firewall-Tools und einfachere Skalierung |
| Website-Performance | Strato | Schnellere Ladezeiten laut GTmetrix-Tests |
| Benutzerfreundlichkeit | IONOS | Übersichtlicheres Dashboard, bessere Migrations-Tools und schnellere Servereinrichtung |
| Datenschutz & Sicherheit | IONOS | Enterprise-Grade-Rechenzentren, ISO 27001 und integrierte Firewall |
| Serverstandorte | IONOS | Größere globale Abdeckung mit Standorten in den USA und der EU |


