
- 30-Tage-Rückerstattung auf Hosting; Domains nicht erstattungsfähig
- Sauberes DNS-Management, Bulk-Domain-Suche, URL-Weiterleitung und optionaler WHOIS-Datenschutz + SSL über das Advanced Security Bundle
- 24/7 Live-Chat mit freundlichen, schnellen menschlichen Agenten und E-Mail-Ticket-Support

- 30-Tage-Rückerstattungsrichtlinie
- Höchste Privatsphäre und Sicherheit mit kostengünstigen SSL-Zertifikaten, PremiumDNS, VPN und einer Vielzahl von Funktionen, die in jedem Konto enthalten sind
- Eines der kompetentesten, freundlichsten und professionellsten Support-Teams, rund um die Uhr verfügbar
Webhosting Vergleich: Schnelle Zusammenfassung
Nach dem Einrichten der Websites, Durchführung von GTmetrix-Geschwindigkeitstests und sogar Gesprächen mit Support-Mitarbeitern zeigte sich, dass Namecheap als der stärkere Rundum-Anbieter hervorstach.
Er ist anfangs günstiger, enthält mehr kostenlose Tools, in meinen Tests schneller und bietet mehr Kontrolle über Serverstandorte sowie Sicherheit.
Name.com ist unkompliziert und anfängerfreundlich, wirkt jedoch eingeschränkter und teurer im Vergleich zu dem, was geboten wird.
(schnellere und detaillierte Antworten)
Europa (Amsterdam), Asien (Singapur)<br /><br /><br />
kostenlose Migration zwischen Rechenzentren
1. Vergleich von Preisen und Plänen
Namecheap erschien mir sofort budgetfreundlicher. Das Shared Hosting beginnt dort bei unter $2 pro Monat und beinhaltet kostenloses SSL, E-Mail, Backups sowie einen Website-Builder – alles günstiger als bei Name.com.
Sogar EasyWP übertrifft die WordPress-Pläne von Name.com preislich und bietet zusätzlich CDN sowie automatische Backups. Wer auf das Budget achten muss, findet bei Namecheap das bessere Angebot.
2. Vergleich des Kundensupports: Wer steht Ihnen bei Problemen zur Seite?
Namecheap liefert schneller und kompetenter Hilfe über verschiedene Kanäle.
Namecheap Support
Ich testete zunächst den Live-Chat von Namecheap, der deren primären Support-Kanal darstellt. Vom Dashboard aus öffnete ich den Chat und wurde mit “Suzy Q“, dem KI-Assistenten, verbunden.
Auf meine Frage zu den unterstützten PHP-Versionen im Stellar-Plan zählte Suzy Q diese (5.2–8.4) in Sekundenschnelle auf, erklärte, wie man in cPanel wechselt, und teilte sogar einen Link zu einem Hilfeartikel.

Ich bat darum, mit einem Mitarbeiter zu sprechen, um alles zu überprüfen, und innerhalb einer Minute verband Suzy Q mich mit einem Live-Agenten (Sviatoslav).
Er überprüfte zügig unseren Chat, bestätigte die PHP-Versionen und verifizierte sämtliche Angaben des Bots.

Auf eine Anschlussfrage zum Einrichten eines täglichen WordPress-Backup-Cronjobs reagierte Sviatoslav, indem er mir einen hilfreichen Softaculous-Leitfaden schickte und das Gespräch höflich abschloss.
Der gesamte Chat (vom Bot zum Menschen) dauerte unter 10 Minuten, und ich war beeindruckt, wie schnell und kompetent der Support agierte.
Name.com Support
Als Nächstes testete ich den Live-Chat von Name.com. Nachdem ich meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und eine Frage zur Migration einer 2 GB großen WordPress-Datenbank eingegeben hatte, wurde ich in etwa 30 Sekunden mit einem Agenten namens Emmanuel verbunden.
Er begrüßte mich sofort und fragte nach meinem Account-Benutzernamen.

Ich erklärte, dass ich noch keinen Account besaß. Emmanuel erläuterte höflich, dass Name.com Migrationen nicht direkt abwickelt, empfahl das All-in-One WP Migration Plugin und verlinkte einen Hilfeartikel. Zudem erwähnte er, dass das Upload-Limit bei WordPress 256 MB beträgt.

Die Antwort war klar und ehrlich, zeigte jedoch, dass der Support von Name.com bei praktischen Aufgaben wie Migrationen eingeschränkt ist. Zwar war die Reaktion schnell und höflich, dennoch wurde ich im Wesentlichen auf ein Drittanbieter-Plugin verwiesen.
3. Vergleich der Hosting-Funktionen
Namecheap bietet mehr fortschrittliche Funktionen und kostenlose Extras in allen Plänen für weniger Geld.
Funktionen von Name.com
Beim Testen des Hostings von Name.com gefiel mir, wie einfach es ist. Ich konnte WordPress mit einem Klick installieren und alles bequem über cPanel verwalten.
Die Pläne beinhalten kostenloses SSL, zahlreiche E-Mail-Konten und automatische Backups, was den Betrieb stressfrei macht.
Der einzige Nachteil war das Fehlen eines integrierten Website-Builders, weshalb ich direkt in WordPress oder ein anderes CMS einsteigen musste.
Funktionen von Namecheap
Namecheap machte einen flexibleren Eindruck. Ich konnte sofort mehrere Websites hosten, von unbegrenzter Bandbreite profitieren und sogar innerhalb weniger Minuten eine Seite mit dem kostenlosen KI Website Builder starten.
Besonders überzeugten mich das Supersonic CDN, die Imunify360-Sicherheitslösung bei Stellar Business sowie die automatischen Backups. Dank des kostenlosen Domain-Transfers war auch die Migration von einem anderen Anbieter mühelos möglich. Selbst der günstigste Plan beinhaltete alles, was man für eine professionelle Website benötigt.
4. Vergleich der Website-Performance: Welche Plattform ist schneller?
Namecheap liefert eine schnellere und konsistentere Performance in allen Kennzahlen.
Was diese Zahlen zeigen
Ich begann mit Namecheap. Die dort gehostete Website erzielte eine perfekte 100%-Performance-Bewertung mit sehr niedrigen Blockierungszeiten und einem hervorragenden Largest Contentful Paint von 548 ms. Obwohl der TTFB mit 339 ms etwas höher lag (typisch für Shared Hosting), wurde die Seite in nur 729 ms interaktiv und war in 809 ms vollständig geladen. Dies zeigt, dass Namecheap Anfragen schnell und konsistent abwickelt, ohne störende Layoutverschiebungen.

Anschließend betrachtete ich die Ergebnisse von Name.com. Deren Testseite erreichte eine 83%-Performance-Bewertung. Während TTFB mit 82 ms sehr schnell war und auch der FCP mit 382 ms gute Werte lieferte, lag die Total Blocking Time mit 379 ms deutlich höher, und die Time to Interactive dehnte sich auf 2,6 Sekunden aus.
Die Seite war letztlich in 4,6 Sekunden vollständig geladen – fast das Sechsfache der Ladezeit der Namecheap-Seite. Dies deutet darauf hin, dass bei Name.com während der Skriptausführung und Seiteninteraktivität mehr Verzögerungen entstehen.

Der Vergleich dieser Ergebnisse zeigt deutlich, dass Namecheap ein flüssigeres und stabileres Erlebnis mit besseren Web-Vitals liefert. Selbst unter realen Bedingungen wirkte die Seite schneller und stabiler, wenn ich sie im Browser öffnete.
5. Vergleich der Benutzerfreundlichkeit: Welche Plattform ist einfacher zu bedienen?
Namecheap bietet ein reibungsloseres und anfängerfreundlicheres Erlebnis von der Anmeldung bis zur Einrichtung des Hostings.
Registrierung und Erstellung eines neuen Kontos
Ich wollte herausfinden, wie einfach es ist, sich bei den Anbietern anzumelden – schließlich legt die Registrierung den Grundstein für alle weiteren Prozesse. Ein umständlicher Anmeldeprozess kann Anfänger abschrecken, daher begann ich hier.
Name.com
Ich startete bei Name.com. Auf der Startseite fuhr ich mit der Maus über “Products” im oberen Menü, woraufhin Optionen wie “Build Your Website,” “Get Professional Email,” “Host Your Site,” und “Secure Your Business” angezeigt wurden.
Unter “Host Your Site” klickte ich auf “Web Hosting”, um tiefer einzutauchen.

Anschließend landete ich auf der Hosting-Seite von Name.com. Dort wurden deutlich drei Pläne angezeigt: Personal ($6), Premium ($8) und Business ($13), wahlweise monatlich oder jährlich abgerechnet. Premium war mit “MOST POPULAR” und “SAVE 27%.” hervorgehoben. Ich klickte bei Premium auf Add to Cart.
Danach folgte die Seite “Get a free domain”. Ich konnte eine Domain suchen oder diesen Schritt überspringen – ich entschied mich, mich ausschließlich auf das Hosting zu konzentrieren.

Anschließend gelangte ich zur Warenkorbübersicht. Dort wurde mein Jahresabo für Premium Hosting zu $96 angezeigt, neben einer Bestellzusammenfassung rechts und einem großen Button “Next Step: Log In” zur Kontoerstellung.
Oben pries ein Bereich mit der Aufschrift “MAKE YOUR DOMAIN EVEN BETTER!” Zusatzangebote wie Google Workspace und Essential SSL an. Diese Upsells wurden nicht automatisch hinzugefügt, waren aber gut sichtbar – etwas, worauf neue Nutzer achten sollten.

Ein Klick auf “Next Step: Log In” führte mich zur Seite Create Your Account. Das Formular war simpel gehalten und forderte E-Mail, Benutzernamen sowie ein Passwort (mind. 7 Zeichen, eine Zahl, ein Symbol, ein Buchstabe) – zudem gab es die Option Mit Google registrieren.
Nach dem Absenden gelangte ich zur Seite Add Contact Details. Dieses von ICANN vorgeschriebene Formular fragte nach meinem Namen, meiner Adresse und Telefonnummer, inklusive einer kleinen Checkbox für SMS-Benachrichtigungen und einem Rabatt von 15%.

Schließlich erreichte ich die Zahlungsseite. Dort konnte ich via PayPal, Google Pay oder Kredit-/Debitkarte bezahlen – alle Rechnungsdaten waren bereits vorausgefüllt.
Bevor ich auf “Complete Order” klicken konnte, musste ich den Registrierungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zustimmen. Zudem gab es einen Hinweis auf eine mögliche telefonische Verifizierung.

Der Anmeldeprozess bei Name.com ist klar und leicht verständlich. Die Auswahl des Plans und das Durchlaufen der einzelnen Schritte erfolgen unkompliziert – die kostenlose Domain ist dabei ein zusätzlicher Bonus.
Der Upsell-Bereich wirkt allerdings etwas aufdringlich, weshalb neue Nutzer aufmerksam sein sollten.
Namecheap
Danach testete ich Namecheap. Die Anmeldung war hier noch einfacher und reibungsloser.
Ich klickte auf der Startseite auf “SIGN UP”, was mich direkt zur Kontoerstellungsseite führte.
Das Formular fragte nach einem Benutzernamen, einem starken Passwort, meinem Vor- und Nachnamen sowie meiner E-Mail-Adresse.

Eine optionale Checkbox für den Namecheap-Newsletter war ebenfalls vorhanden. Nach dem Ausfüllen klickte ich auf “Create Account and Continue” und landete unmittelbar im Dashboard – ohne störende Upsells. Eine Willkommens-E-Mail traf umgehend ein.
Um Hosting zu kaufen, fuhr ich mit der Maus über “Hosting” im oberen Menü und wählte “Shared Hosting”. Die Pläne waren klar strukturiert: Stellar $1,98/Monat, Stellar Plus $2,98/Monat und Stellar Business $4,98/Monat.
Ich entschied mich für den Stellar-Plan und klickte auf “Get Started.”

Auf der folgenden Seite, “Domain Name Connection”, wurden die Features des Stellar-Plans (20 GB SSD, unbegrenzte Bandbreite, 3 Websites) hervorgehoben und es wurden zwei Optionen angeboten: Neue Domain oder Bestehende Domain.
Da ich eine neue Domain benötigte, nutzte ich die Suchleiste, um eine zu registrieren und diese in einem Schritt mit dem Hosting zu verbinden. Meine Auswahl sowie der Jahrespreis ($22,88) wurden angezeigt, bevor ich auf “Add to Cart” klickte.

Von dort an verlief der Checkout unkompliziert – mit einer klaren Preisaufschlüsselung und ohne aufdringliche Upsells. Ich schätzte es ebenfalls, dass ich das Dashboard vor dem Kauf erkunden konnte, da mir das ein Gefühl von Kontrolle vermittelte.
Insgesamt fühlte sich der Anmeldeprozess bei Namecheap anfängerfreundlich und transparent an. Die Navigation ist simpel, die Pläne sind klar strukturiert und das Verbinden einer Domain funktioniert nahtlos.
Kundenbereich & Dashboard
Ich wollte außerdem überprüfen, wie die Dashboards nach der Anmeldung aussehen, da hier der Großteil der Verwaltung der Dienste erfolgt.
Name.com
Nachdem ich mich registriert und das Hosting aktiviert hatte, landete ich im Web Hosting Dashboard, der zentralen Anlaufstelle für die Verwaltung meines Hosting-Plans.
Das Layout ist übersichtlich und funktional. Oben befinden sich Menüpunkte wie Domains, Websites, Hosting & SSL, E-Mail, Support und Mein Konto.
Rechts wurden mein Warenkorb und eine Begrüßungsnachricht angezeigt, und Breadcrumbs wie Account / Products / Manage Hosting halfen mir, den Überblick zu behalten.

Das Web Hosting Dashboard von Name.com ist klar strukturiert und einfach zu bedienen. Die Übersicht zeigt den Namen des Plans, das Ablaufdatum und die automatische Verlängerung – daneben ein großer cPanel Login-Button, der mich direkt einloggt, was enorm praktisch ist.
Unterhalb davon zeigt der Abschnitt Web Hosting Details den Hosting-Status (“Active”), die Standarddomain, die IP, den Server-Hostname, den SSL-Status (“None”) sowie meinen Benutzernamen mit einem Link zum Passwort ändern. Zusätzlich gibt es eine Seitenleiste mit dem Titel “How do I…” und Links zu gängigen Aufgaben wie E-Mail-Verwaltung, Add-on Domains oder FTP.
Insgesamt ist das Dashboard von Name.com funktional und gut organisiert – mit One-Click-cPanel-Zugang und hilfreichen Shortcuts sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene.
Namecheap
Bei Namecheap landete ich nach dem Login in einem modernen Dashboard, das als zentrale Steuerzentrale für alle meine Dienste dient. Es ist aufgeteilt in eine linke Navigationsleiste und einen Hauptbereich mit einer personalisierten Übersicht.
Oben befinden sich Links zu Domains, Hosting, WordPress, E-Mail, Marketing Tools und Sicherheit.
Ganz rechts befinden sich die Kontoeinstellungen, der Warenkorb und Benachrichtigungen. Die linke Seitenleiste listet Optionen wie Dashboard, Abgelaufene/Ablaufende Dienste, Domainliste, Hostingliste, Private E-Mail, SSL-Zertifikate, Apps, Meine Angebote und Profil auf.

Im Hauptbereich wurde ich persönlich begrüßt, mein letzter Login sowie ein Banner zur Empfehlung von 2FA wurden angezeigt, dazu mein Kontostand und eine Domainsuchleiste mit dem Motto “Beast Mode.”
Darunter gab der Abschnitt “Recently Active in Your Account” einen kompakten Überblick über aktive Dienste (Domain, Hosting, E-Mail, SSL) samt Ablaufdaten und einem MANAGE-Button.
Das Dashboard von Namecheap wirkt äußerst intuitiv. Die linke Navigationsleiste erleichtert die Bedienung, und Sicherheitshinweise belegen, dass hier großer Wert auf Schutz gelegt wird.
Der Bereich “Recently Active” ist ideal, um anstehende Verlängerungen im Blick zu behalten – und die MANAGE-Buttons ermöglichen schnellen Zugriff auf weitere Einstellungen. Insgesamt ist das Dashboard als All-in-One-Tool zur Verwaltung der gesamten Online-Präsenz konzipiert.
Hosting-Einrichtung: Erstellung einer neuen WordPress-Website
Ich wollte überprüfen, wie einfach es ist, WordPress auf jeder Plattform zu installieren – schließlich gehört dies zu den ersten Schritten mit einem neuen Hosting-Plan.
Name.com
Die Installation von WordPress bei Name.com war dank des Softaculous Apps Installer in cPanel sehr unkompliziert. Ich klickte im Dashboard auf cPanel Login, eröffnete Softaculous, fuhr mit der Maus über WordPress und wählte Install aus.
Ich wählte meine Domain, behielt das Protokoll als http:// bei, ließ das Verzeichnis leer und gab den Seitennamen, eine Beschreibung sowie die Admin-Daten ein. Nach Klick auf Install war die Einrichtung in wenigen Minuten abgeschlossen und meine WordPress-Seite lief unter mydomain.com/wp-admin.
Namecheap
Bei Namecheap loggte ich mich ein, navigierte in die Sektion “Domain List” und klickte auf “Manage” bei meiner Domain. Anschließend wechselte ich in den Reiter “Products”, in dem mein Stellar Hosting aufgeführt war.

Dort klickte ich auf “Manage” und anschließend auf “Go to cPanel.”

Innerhalb von cPanel öffnete ich den Softaculous Apps Installer und wählte WordPress aus. Der Setup-Assistent ließ mich meine Domain auswählen und erforderte die Eingabe des Seitennamens (“My Blog”), einer Beschreibung (“My WordPress Blog”), des Admin-Benutzernamens (“iewix”), eines starken Passworts sowie einer E-Mail-Adresse.
Nach Klick auf Install war WordPress einsatzbereit.

Der Installationsprozess verlief reibungslos, wenngleich die Vielzahl an cPanel-Symbolen einen völligen Neuling etwas überfordern kann. Im Vergleich zu einem moderneren Setup fühlt es sich etwas altmodisch an – dennoch war meine Seite nach wenigen Klicks online.
Hosting-Verwaltung
Nach der Anmeldung und Installation von WordPress wollte ich feststellen, wie einfach die Verwaltung des Hostings ist.
Name.com
Ich loggte mich erneut in mein Name.com-Konto ein, um auf mein Hosting zuzugreifen. Über den oberen Menüpunkt My Products wurden alle meine Dienste angezeigt. Dort wählte ich meinen Webhosting-Plan, der mich direkt zurück zum bekannten Web Hosting Dashboard führte.

Oben rechts im Dashboard befindet sich ein großer blauer Button “cPanel Login”, der mich sofort in cPanel einloggt – ohne zusätzliche Passworteingabe. Dies spart Zeit und vermeidet Verwirrung.
Im cPanel fand ich alles, was ich benötigte:
- File Manager zum Hochladen, Bearbeiten oder Löschen von Dateien direkt im Browser.
- phpMyAdmin und MySQL Databases zur Verwaltung der WordPress-Daten.
- Email Accounts zur Erstellung domainbasierter E-Mail-Adressen und Autoresponder.
Insgesamt wirkt das Hosting von Name.com reibungslos und anfängerfreundlich. Der sofortige cPanel-Zugang ist ein großer Pluspunkt, und sobald man drin ist, sind alle Funktionen klar beschriftet und leicht zugänglich.
Namecheap
Bei Namecheap führte mich der Login direkt in das moderne Dashboard. Über die linke Seitenleiste wählte ich “Domain List” aus, wo alle meine Domains mitsamt Status, automatischer Verlängerung und Ablaufdaten angezeigt wurden. Bei meiner Testdomain (2test.website) klickte ich auf den Button “MANAGE”, der mich zu einer Detailseite dieser Domain führte.

Oben waren Reiter wie “Domain,” “Products,” “Sharing & Transfer,” und “Advanced DNS” zu finden. Zum Verwalten des Hostings klickte ich auf den Tab “Products”.
Dort wurde mein Stellar Hosting-Plan zusammen mit den zugehörigen SSL-Zertifikaten angezeigt. Neben dem Hosting-Plan war ein weiterer “MANAGE”-Button, der die Detailseite des Hostings öffnete.
Auf dieser Seite wurden Zusammenfassung, Serverstandort und installierte Software angezeigt. Besonders wichtig war allerdings der große Button “GO TO CPANEL”, der – wie bei Name.com – den direkten Zugang zu cPanel ohne zusätzliche Zugangsdaten ermöglicht.

Im cPanel war alles vertraut:
- Softaculous Apps Installer zur Installation von WordPress oder anderen Anwendungen;
- File Manager zum direkten Hochladen, Bearbeiten und Löschen von Dateien;
- FTP Accounts für fortgeschrittene Dateiübertragungen;
- phpMyAdmin und MySQL Databases zur Datenbankverwaltung;
- Email Accounts zur Erstellung domainbasierter E-Mail-Adressen.

Auch der Bereich “Allgemeine Informationen” in der rechten Seitenleiste von cPanel – mit Angaben zu Benutzername, Hauptdomain, Shared-IP und Home-Verzeichnis – war übersichtlich dargestellt. Zudem boten die detaillierten Nutzungsstatistiken Angaben zu Speicher, Bandbreite, CPU und Speichernutzung.
Mein Fazit zur Hosting-Verwaltung bei Namecheap: Es ist eine ideale Kombination aus einem benutzerfreundlichen Dashboard und direktem cPanel-Zugang, wodurch sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Nutzer bestens versorgt sind.
6. Vergleich von Datenschutz und Sicherheit: Welche Plattform ist sicherer?
Namecheap bietet umfangreichere integrierte Schutzmaßnahmen, sodass Ihre Daten sicherer erscheinen.
Name.com Datenschutz & Sicherheit
Ich wollte die integrierten Schutzmaßnahmen von Name.com ohne zusätzliche Extras testen. Alle Hosting-Pläne beinhalten SSL, wodurch Verbindungen automatisch verschlüsselt werden.
Die Standard-Hosting-Pakete führen alle 48 Stunden Backups durch, während bei verwaltetem WordPress täglich gesichert wird.
Zur Absicherung des Kontos richtete ich 2FA über eine Authenticator-App ein. Im Bereich Sicherheit fand ich zudem das optionale Advanced Security-Produkt, das WHOIS-Datenschutz und eine Domain-Sperre umfasst.
Die Server werden rund um die Uhr überwacht, und E-Mails erhalten einen grundlegenden Spam-Schutz. Da es jedoch kein integriertes Malware-Scanning oder eine Firewall gibt, sind hierfür Drittanbieter-Tools notwendig.
Namecheap Datenschutz & Sicherheit
Bei Namecheap prüfte ich im Bereich Profile → Security die Sicherheitsoptionen. Dort konnte ich mein Passwort ändern, eine Support-PIN festlegen sowie 2FA über U2F oder TOTP aktivieren – ein robusteres Setup als nur eine Authenticator-App.
Zudem erhalten berechtigte Domains standardmäßig kostenlosen WHOIS-Datenschutz, der persönliche Daten automatisch verbirgt.

Im Hosting-Bereich beinhaltet jeder Namecheap-Plan ein kostenloses PositiveSSL-Zertifikat. Die Server verfügen über grundlegenden DDoS-Schutz, unterstützt durch das Supersonic CDN, und Shared Hosting setzt ModSecurity ein, um gängige Angriffe zu blockieren.
Tägliche Backups sind in den Plänen Stellar Plus und Stellar Business enthalten, und SiteLock bietet zusätzlichen Speicher, Malware-Scanning sowie Sicherheitsupdates.
MalwareGuardian scannt in zweistündigen Intervallen, optional mit automatischer Bereinigung, und EasyWP’s HackGuardian kann eine schreibgeschützte Umgebung erstellen, um bösartige Skripte zu blockieren.
Im E-Mail-Bereich sorgt SpamExperts für effektiven Spam- und Virenschutz. Namecheap bietet zudem PremiumDNS für erweiterten DNS-Schutz sowie FastVPN für sicheres, verschlüsseltes Surfen an.
Insgesamt bietet Namecheap mehr integrierte Sicherheitsfeatures und Upgrade-Optionen, ohne dass auf Drittanbieter zurückgegriffen werden muss.
7. Vergleich der Serverstandorte
Namecheap punktet hier, da es Ihnen die Auswahl globaler Rechenzentren ermöglicht – und sogar eine Migration zwischen diesen erlaubt.
Die Shared Hosting-Dienste sowie weitere Services laufen in den USA (PhoenixNAP, Arizona), Europa (Amsterdam), dem UK (Farnborough) und Asien (Singapur).
Über den Support kann eine Migration in ein anderes Rechenzentrum veranlasst werden, was hilft, die Latenz für Ihre Zielgruppe zu optimieren.

Demgegenüber besitzt Name.com keine eigenen Rechenzentren; es nutzt Infrastruktur von Drittanbietern, wodurch der Serverstandort automatisch zugewiesen wird – ohne eine Auswahlmöglichkeit oder Garantie für einen bestimmten Standort.
Webhosting Vergleich: Fazit
Nach dem direkten Vergleich beider Anbieter hat sich Namecheap eindeutig als der Bessere erwiesen. Es ist günstiger im Einstieg, bietet mehr integrierte Tools wie kostenlose Migrationen, CDN und Backups und erzielte in Geschwindigkeitstests deutlich bessere Ergebnisse.
Das Dashboard ist übersichtlicher, der Support kompetenter und die Serverstandorte transparent. Name.com punktet mit Einfachheit, wirkt jedoch für den Preis etwas eingeschränkt.
| Kategorie | Gewinner | Warum |
|---|---|---|
| Preise und Pläne | Namecheap | Ultraschlanke Einstiegspreise mit kostenlosem SSL, E-Mail und Backups machen es budgetfreundlicher als Name.com. |
| Support | Namecheap | Der Live-Chat kombiniert sofortige KI-Antworten mit schnellem Zugang zu menschlichen Agenten und bietet somit schnellere und umfassendere Hilfe. |
| Hosting-Funktionen | Namecheap | Mehr integrierte Extras wie KI Website Builder, Supersonic CDN und kostenlose cPanel-zu-cPanel Migration. |
| Website-Performance | Namecheap | Erreichte in meinem GTmetrix-Test 100% mit deutlich schnellerer Interaktivität und kürzerer Ladezeit. |
| Benutzerfreundlichkeit | Namecheap | Ein reibungsloser Anmeldeprozess, ein übersichtliches Dashboard und weniger aufdringliche Upsells machen es für Anfänger einfacher. |
| Datenschutz und Sicherheit | Namecheap | Kostenloser WHOIS-Datenschutz, robustere 2FA-Optionen, eine integrierte ModSecurity-WAF und tägliche Backups bieten umfassenderen Schutz. |
| Serverstandorte | Namecheap | Klare Auswahlmöglichkeiten bei Rechenzentren in den USA, UK, Europa und Asien mit kostenfreier Migration machen es transparenter. |


